DONBASS-KRIEG UND SEINE OPFER: ALEXEY SMIRNOV

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REMEMBERS Gastbeitrag von Isolde Herold — einer deutschen Friedensaktivistin, die sich seit mehr als zwei Jahrzehnten GEGEN die «Kriege der Mächtigen» einsetzt. So gut, wie es ihr möglich ist: Mit ihrem ganzen Herzen und Verstand.

Im folgenden Essay, in dem sie auf eine emotional prägnante Art und Weise beschreibt, wie sie von Deutschland aus den Krieg in Donbass von Anfang an erlebte, gewährt sie uns persönliche Einblicke in ihre Gefühlswelt, in der insbesondere die Kriegsopfer schon immer einen gesonderten Platz fanden.

Zu diesen Menschen, die im Laufe der s.g. «Anti-Terror-Operation» im Osten der ehemaligen Ukraine Opfer und Geisel extern gesteuerter Machtspiele und gewaltsamer Auseinandersetzungen wurden, zählt Isolde nicht nur die Donbass-Bewohner, die bereits seit über drei Jahren seitens der Kiewer Truppen täglich in die Genozid-Zange genommen werden, sondern auch solche freiwilligen, ehrenamtlichen Kämpfer an der humanitären Front in Donbass wie Alexey Smirnov — unser langjähriger Freunde und treuer Partner in Donbass vom humanitären Bataillon «Angel», der sich seit rund 8 Monaten rechtswidrig in der Donezker Untersuchungshaft befindet. Und somit nicht auf der Seite des Feindes, sondern genau in den Händen derjenigen, für dessen Familien, Kinder, Freunde und Landsleute der einst renommierte Regisseur aus Moskau in seiner Heimat Russland im Frühjahr 2014 alles aufgab und dem Ruf seines Herzens nach Donbass folgte,  um in direkten Frontgebieten Menschenleben zu retten — vor Hunger, dem Tod und dem nicht enden zu wollenden Leid.

2,5 Jahre lang riskierte Alexey in den heißesten Regionen des Krieges als ehrenamtlicher Helfer SEIN Leben, um zehntausenden unschuldigen Donbass-Bewohnern in direkten Frontgebieten IHR Leben retten zu können. Tag für Tag, Monat für Monat aufs Neue. Hunderte aus der Beschusszone evakuierte Kinder, zehntausende mit Lebensmittel und Medikamenten versorgte Zivilisten, dutzende TV-Sendungen und Talk-Shows über das legendäre humanitäre Bataillon «Angel» auf den zentralen TV-Sendern der DVR, LVR und der Russischen Föderation, mehrere Ehrenauszeichnungen, die Alexey seitens der Repräsentanten der beiden Volksrepubliken offiziell verliehen wurde… Die Liste der Verdienste von Alexey, für die er von den Lugansker und Donezker Regierungsvertretern sogar mehrmals offiziell ausgezeichnet wurde, ist lang und bleibt in den Köpfen Tausender Menschen weltweit für immer unvergessen.

Donezk
In guter Gesellschaft: Die „Angels“ von Alexey Smirnov und Eduard Basurin (Verteidigungsministerium der Volksrepublik Donezk)

Doch am 16.09.2016 bekam der russische Staatsbürger scheinbar eine «Sonderrechnung» von der DVR dafür. Offiziell inoffiziell: Artikel 237 — «Organisation einer illegalen bewaffneten Formation», demnach Alexey heute eine Freiheitsstrafe von bis zu 10 Jahren Freiheitsstrafe droht.

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Ebenso unbegreiflich: BIS HEUTE gibt es KEINE offizielle Stellungnahme zum Fall von Alexey. Weder vom Ministerium für Staatssicherheit (MGB) der DVR oder von der Donezker Untersuchungshaftanstalt noch von den Repräsentanten der Volksrepublik. Aber auch alle offiziellen Briefe, die sowohl unsererseits als auch seitens unzähliger Menschen aus der ganzen Welt sowie seitens renommierter Donbass-Persönlichkeiten, u.a. Graham Phillips (britischer Journalist), an die Köpfe der DVR persönlich geschrieben wurden, blieben bis dato unbeantwortet…

Mit anderen Worten: Alexey befindet sich bereits seit rund 8 Monaten rechtswidrig in der Donezker U-Haft. Ohne Prozess. Ohne Anklage. Ohne Beweisaufnahme. Und zwar als Staatsbürger der Russischen Föderation. Spricht 7 Monate länger, als es die aktuelle Gesetzeslage in der Volksrepublik Donezk erlaubt…

In diesem Sinne:

Danke & Spasibo, liebe Isolde, für den emotionalen Beistand und Ihren Einsatz für Alexey, für Ihre langjährige Unterstützung unserer Donbass-Mission und somit für Ihren persönlichen Kampf für Menschlichkeit und die Gerechtigkeit.

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«Der Krieg ist das Schlimmste, was den Menschen passieren kann»

Ich bin in der ehemaligen DDR aufgewachsen und fragte als Kind meine total unpolitische Mutter, warum der 8. Mai ein Feiertag wäre. Sie antwortete mir, dass an dem Tag der Krieg zu Ende gewesen ist und Krieg wäre das Schlimmste, was den Menschen passieren kann. Vielleicht haben mich diese Worte geprägt, denn ich habe mich gegen jeden Krieg aufgelehnt, der von den Mächtigen geführt wurde und habe so mit den Menschen in Jugoslawien, in Syrien, im Irak, in Afghanistan gelitten.

Als im Jahr 2014 der Krieg in der Ostukraine ausbrach, war es jedoch anders als zum Beispiel vor dem Krieg gegen den Irak. Damals gab es viele Demonstrationen (allein in Berlin waren die Straßen von Hunderttausenden voll, die gemeinsam mit den Menschen in ganz Europa gegen den Wahnsinn demonstrierten). Aus vielen Fenstern hingen weiße Fahnen als Zeichen gegen den geplanten Krieg. Jetzt ist die Welt Stück für Stück eine andere geworden, die Manipulation durch die Medien und der ungeschminkte kalte Krieg gegen Russland haben Ausmaße angenommen, die man sich vor zehn Jahren nicht vorstellen konnte. Die Masse der Menschen in Europa wird nicht informiert.

Ich selbst hatte allerdings durch Zufall einiges Hintergrundwissen über die Probleme der Ukraine, deren Wirtschaftsstruktur und dem immer offener werdenden geschürten Hass der Ukrainer, die mehr im Westen wohnen und der mehr russisch-sprachigen Bevölkerung im Osten der Ukraine. Ich verfolgte schon den hochgejubelten „Maidan“ und die Freilassung dieser Timoschenko recht skeptisch. Weil ich dann zielgerichtet auf Facebook suchte, sah ich die nicht enden wollenden Proteste der Menschen im Osten gegen den Maidan-Putsch, ich sah die Menschen, die sich vor die Panzer stellten, die aus Richtung Kiew in den Donbass rollten, ich sah den grauenvollen Überfall auf die Busse der Demonstranten, die für Janukowitsch in Kiew gewagt hatten zu demonstrieren. Somit war meine Haltung zu diesem beginnenden Krieg geklärt und ich musste verzweifelt feststellen, dass den Menschen über unsere Medien ein ganz anderes Bild gezeigt wurde.

«Hilfsorganisationen, die mit Spendengeldern in der Lage waren, vor Ort zu helfen, waren nicht nur für die Menschen im Donbass ein Lichtblick, sondern auch für mich»

Über Facebook erfuhr ich von einzelnen Initiativen und Hilfsorganisationen, Sachen wurden gesammelt – endlich konnte man etwas tun und stand nicht hilflos und wütend da. Allerdings war das mit den Sachspenden eben doch mehr umständlich und kostenintensiv, also entdeckte ich Hilfsorganisationen, die mit Spendengeldern in der Lage waren, vor Ort zu helfen. Auch wenn ich mich mit nur sehr kleinen Beträgen einbringen konnte, alle diese Organisationen sind nicht nur für die Menschen im Donbass ein Lichtblick, sie waren und sind es auch für mich. Über Facebook konnte man die Hilfe sehen und erleben, dass die Menschen dort nicht völlig im Stich gelassen wurden, auch wenn sie als Opfer des derzeitigen kalten Krieges für etwas herhalten müssen, was sie kaum verstehen können.

Unter all den Hilfen und Helfern war von Beginn an Alexej Smirnov. Ich erfuhr von seinem vorherigen Leben – und er führte es NICHT weiter, er beschloss, vor Ort zu helfen. Es war einfach toll, diese Berichte von den Hilfen für die meist älteren Menschen zu sehen! Wie gesagt, auch von anderen Organisationen, mit denen ich mich verbunden fühle – aber von ihm eben auch.

Donbass 2015: Die weltberühmte Elizaweta Glinka (auch als «Doktor Liza“ bekannt, am 25.12.2016 mit der TU-154 des russischen Verteidigungsministeriums verunglückt), der eins renommierte russische Regisseur Alexey Smirnov aus Moskau und sein humanitäres Bataillon „Angel“ bei ihrer Mission: LEBEN RETTEN..

«Alexej Smirnov gehört mit seinem Einsatz zu dem sehr, sehr geringen Prozentsatz der Menschen in Europa, die aufgebrochen sind, um zu helfen»

Ja, und dann lese ich plötzlich, dass es Verhaftungen gab, dass ihm Waffenbesitz vorgeworfen wird, andere munkeln von unsachgemäßem Umgang mit Spendengeldern, andere meinen, er wäre nicht immer da gewesen und hätte andere die Arbeit machen lassen oder sonst was. Alle diese „Vorwürfe“ sind in meinen Augen (selbst wenn sie stimmen würden) so lächerlich, dass ich einfach keine Lust verspüre, darauf einzugehen. Für mich steht fest:

  1. Alexej gehört mit seinem Einsatz zu dem sehr, sehr geringen Prozentsatz der Menschen in Europa, die nicht einfach mit dem Krieg gegen die Ostukraine weiter zum „Tagesgeschehen“ übergegangen sind. Er ist AUFGEBROCHEN um zu helfen!!! Das hat sein Leben gravierend verändert und auch seine Gesundheit sichtlich angegriffen.
  2. Tausenden Menschen war er eine Hilfe, weil er (auch durch seine Bekanntheit und sicher auch durch die gut gedrehten Berichte) Aufmerksamkeit erlangte und Spenden bekam. Er riskierte auch sein Leben für diese Hilfe.
  3. Mir sind die wahren Gründe seiner Verhaftung nicht bekannt. Er kann Opfer einer Intrige sein – ob von „oben“ oder von sonstigen Mächtigen. Ich will mal nicht annehmen, dass es wirklich die lächerliche Behauptung des „Waffenbesitzes“ ist – in dem Fall wäre ich schockiert, wie die Donezker Führung mit Menschen umgeht, die ihren Menschen so geholfen haben und die auch dafür ausgezeichnet wurden. Es ist aber auch möglich, dass er in irgendeiner Weise etwas getan hat, was eine weitere Akzeptanz als Chef der „Angel“  verbieten würde – selbst dann wäre es angesichts der Leistung von Alexej mehr als gerecht, ihn anders zu behandeln als ihn monatelang ohne Anwalt und ohne Gerichtsverfahren in ein Gefängnis zu werfen. Ich will mal einfach die Meldung nicht glauben, dass es keine Stelle an seinem Körper geben würde, die noch heil ist. In dem Fall wären die Verantwortlichen in Donezk für mich auf gleicher Stufe wie die Nazis vor ihren Toren!

Remembers schreiben zu Alexej:

„Selbst wenn die ganze Welt gegen dich sein wirdbleiben wir an deiner Seite“. 

Ich schließe mich hier an.

Isolde Herold

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«Guten Tag, ich bin Alexey Smirnov»

Ein Auszug aus einem schmerzvollen und bewegenden Hilferuf von Alexey Smirnov persönlich, den er im November 2016 direkt aus der Untersuchungshaft in Donezk geschrieben hatte und dafür für mehrere Wochen in die Isolationshaft verbannt wurde. Individuell integriert in einen Anti-Donbass-Krieg-Video-Clip „Verzeih mir», in dem Alexey im Jahr 2016 sowohl als Regisseur als auch als Hauptdarsteller und Sänger agierte.

«Guten Tag, ich bin Alexey Smirnov.

Ich bin der Kopf des humanitären Bataillons «Angel» und befinde mich bereits den 3 Monat in der Gefangenschaft der Volksrepublik Donezk, obwohl ich Staatsbürger der Russischen Föderation bin. Alle meine Rechte wurden verletzt. Den ersten Monat habe ich im Keller des Ministeriums für Staatsicherheit verbracht. Im Moment befinde ich mich in Untersuchungshaft.

Als Freiwilliger aus Russland habe ich alles dafür getan, um so vielen Menschen, wie möglich, helfen zu können. Im Jahr 2014 haben wir Tausende Menschen aus der Beschusszone evakuiert. Wir retteten Kindern das Leben, indem wir sie aus den Trümmer herausholten, nach dem Bombardement sowie während der militärischen Kämpfe. Wir versorgten ausgehungerte, aufgeblähte Menschen in Debalzewo, Tschernuhino, Nikischino.

An der Frontlinie, sowohl in der Lugankser als auch in der Donezker Volksrepublik, gibt es kaum Siedlungen, die unsere humanitären Hilfsgüter nicht erreicht haben. Zudem sind es Gebiete, die sich nur weniger Meter von den Stellungen der Ukraine befinden.

Aus diesen Orten, in die sich selbst die OSZE-Mission nicht traute, brachten wir auch Getötete und Verletzte weg. Wir gaben Soldaten, die nichts mehr Brauchbares zum Anziehen hatten, Kleidung und versorgten sie mit Lebensmittel, wenn ihre Vorräte zur Neige gingen. Wir bauten aus Betonplatten Verstecke, damit die Jungs nicht vorzeitig getötet werden. Das alles ist auf unserer Webseite www.podobstrelom.ru und auf unserem Youtube-Kanal zu sehen www.youtube.com/user/TheSmirnovproducer.

Zur Ex-Mannschaft des Bataillons:

Ich verurteile meine Jungs nicht. Keiner von uns weiß, wie er auf ihrer Stelle gehandelt hätte, unter einem enormen Druck. Sie alle haben Familien, Kinder. Jeder von ihnen hat seine persönliche Grenzen und dennoch bin ich ihnen dankbar, dass sie an meiner Seite waren und ich bin mir sicher, dass sie den Menschen aufrichtig halfen.

Zu den Waffen:

Viele wissen und haben gesehen, dass wir unsere Hilfsgüter immer in die Gebiete brachten, wo aktive Kampfhandlungen stattfanden, und dass wir die Waffen immer nur zum Schutz von Menschen bei uns trugen, an die wir unsere Hilfe verteilten oder die wir aus der Beschusszone evakuierten. Und nur ein Dummkopf kann behaupten, dass diese Menschen solche Schutzmaßnahmen nicht nötig haben. In meiner Video-Botschaft spreche ich von fiktiven Dokumenten und vom gesetzwidrigen Waffenbesitz. Doch in Wirklichkeit muss man ein Vollidiot sein, um ohne notwendige Papiere und mit illegalen Waffen durch die Republik herum zu kutschen. Das alles habe ich im Video nur gesagt, damit meine Jungs freigelassen werden. Und was auch immer ist, gebe ich nicht auf und mache mir Sorgen um sie. Ich werden niemanden verraten.

Zum Thema Geld:

Alle Gerüchte darüber, dass man bei uns angeblich Geld gefunden hat, sind Lügen, so wie auch viele andere Gerüchte auch. Die Spendengelder sammelten wir sehr mühsam in der ganzen Welt, um dafür Lebensmittel, Medikamente, Kleidung zu kaufen oder einfach in Bar zu verteilen. Dabei erhielten von uns hauptsächlich Familien der gefallenen Widerstandskämpfer, die keinerlei Hilfe erhielten, das Geld.

In der DVR besaß ich keine Konten. Alle Spendengelder wurden ausschließlich in Russland gesammelt oder elektronisch (per PayPal). Ich habe keine Häuser oder Autos dafür gekauft. Und dennoch gehört dieses Geld meinen Freunden, die mir vertrauten und weiterhin vertrauen. Die gesamte humanitäre Hilfe wurde entweder gezielt (mit einem bestimmten Verwendungszweck) geleistet oder um das Bataillon am Leben zu erhalten. Zudem muss man wenigstens etwas logischen Verstand besitzen, um verstehen zu können, dass wenn wir an der Front getötet wären, hätten wir mit diesem Geld, selbst wenn wir uns es gewünscht hätten, nichts mehr machen können.

Ich saß nicht in Moskau und sammelte die Spendengelder. Ich war zusammen mit den Bewohner von Noworossia bis zur letzten Minute, solange ich in der Freiheit war. Ich wusste, dass man früher oder später mit mir das macht, was man bereits gemacht hat und ich schrieb darüber immer wieder, mit kleinen Andeutungen, aber ich glaubte an die Gerechtigkeit. Leider haben mich viele verleugnet. Viele andere haben sich beeilt, verunglimpfende Artikel über mich zu veröffentlichen. Inklusive solcher Menschen, die mir einst Verdienstorden aushändigten. So ist es: Die Führung der Republik hat in meinem Fall ihre Augen geschlossen. Die Russische Föderation hat ebenso keine Versuche unternommen, um mir zu helfen. So können sie demnächst alles aus mir machen — einen Verbrecher, einen Dieb oder einen Bandenchef. Die Zukunft wird zeigen, inwieweit die Volksrepublik Tausende gerettete Menschenleben der Bewohner von Noworossia zu schätzen weiß.

Vor kurzem habe ich in der U-Haft ein Päckchen erhalten, mit Lebensmitteln und 2 gemalten Kinderbildern. Auf denen stand: «Halte durch, Onkel Lescha». Diese Bilder wurden von 2 Kindern aus der Siedlung Komsomolskoe gemalt. Sie sind Waisenkinder. Ihr Vater wurde von einem Geschoss getötet. Ihre Mutter hat ihn noch 150 Meter auf ihren Schultern getragen, bis auch sie getötet wurde. Die Kinder sind jetzt mit Oma geblieben, die alle ihre Sachen verkauft, um ihnen dafür etwas zu essen kaufen zu können. Sie haben eine Nebenkostenabrechnung von 10.000 Rubel erhalten und sie hatten einfach keine Möglichkeit, sie zu begleichen. Wir haben ihnen geholfen. Und diese Familie, die selbst nichts hat, hat ein Päckchen gemacht. Und genau wegen solchen Menschen bin ich hierher gekommen: Wegen Menschen, die benachteiligt sind und durch den Krieg an den Rand des Existenzminimums gestellt wurden.

Meine Ehre wurde nicht verletzt und ich bereue nichts. So, wie ich war, bleibe ich auch weiterhin: Außerhalb jeglicher Politik und Religion. Und wenn ich für das Retten tausender Menschen all das durchstehen muss, dann nehme ich es als mein Schicksal an. Ich vergeben allen, die mich verhaftet haben, auch den Gefängnisaufsehern.»

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Halte durch, Lescha!

Und vergiss bitte nie:

SELBST WENN DIE GANZE WELT GEGEN DICH SEIN WIRD, 

BLEIBEN WIR AN DEINER SEITE.

Deine REMEMBERS.

Für Donbass. Gegen Genozid.

#FreeAlexeySmirnov

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Держись, Леша!

И никогда не забывай:

ДАЖЕ ЕСЛИ ВЕСЬ МИР БУДЕТ ПРОТИВ ТЕБЯ,

МЫ БУДЕМ РЯДОМ.

Твои РЕМЕМБЕРС.

За Донбасс. Против геноцида.

#CвободуAлексеюCмирнову

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Mehr Hintergrundinformationen über das grausame Schicksal von Alexey Smirnov in folgender REMEMBERS Dokumentation der unvorstellbaren Ereignisse:

>> WO IST ALEXEY SMIRNOV & SEIN HUMANITÄRES BATAILLON «ANGEL»? https://remembers.achtungpartisanen.ru/free-angel/

>> THE SHOW MUST GO ON: DIE «ENGEL» VON «ANGEL» SAGEN AUS https://remembers.achtungpartisanen.ru/free-angel-2/

>> «DONBASS. DIE CHRONIK DER ENGEL»: FOTO-AUSSTELLUNG IN BRÜSSEL https://remembers.achtungpartisanen.ru/free-angel-3/

>> VERRATEN, VERSCHWIEGEN, VERLEUGNET, VERUNGLIMPT, VERGESSEN: ALEXEY SMIRNOV VON «ANGEL» http://achtungpartisanen.ru/alexey-smirnov/

>> EIN HILFERUF AN DEN PATRIARCHEN KYRILL VON MOSKAU UND GANZ RUSSLAND https://www.facebook.com/remembers.europeanfront/posts/1066730356782349

>> BRITISCHER KRIEGSREPORTER GRAHAM PHILLIPS ZUM FALL VON ALEXEY: https://www.facebook.com/remembers.europeanfront/photos/a.550052098450180.1073741828.538624766259580/1072187606236624/?type=3&theater

>> HUMANITÄRES BATAILON “ANGEL” IN DONBASS-MISSION 2014-2016 https://www.facebook.com/remembers.europeanfront/videos/1072313836224001/

>> WAS DENKEN EUROPÄISCHE DONBASS-AKTIVISTEN ÜBER DIE GEFANGENSCHAFT VON ALEXEY SMIRNOV? https://remembers.achtungpartisanen.ru/deutschland-fuer-alexey-smirnov/

>> REMEMBERS in Donbass-Mission 2014 — 2017, inkl. Rückblick auf die internationale REMEMBERS & «Angel» Kooperation «DONBASS WIRD LEBEN»: https://www.facebook.com/notes/remembers/remembers-für-donbass-gegen-genozid-frühjahr-2014-bis-dato/878442415611145

>> Mehr Informationen über das grausame Schicksal von Alexey Smirnov — den Kopf des humanitären Bataillons «Angel» aus Donezk und unseren langjährigen Freund und treuen Partner in Donbass (russisch):

http://achtungpartisanen.ru/

https://vk.com/angelnews