DONBASS SOLL ZUM 2. TSCHERNOBYL WERDEN

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Roman Bezsmertnyj, der Ex-Vize-Premier-Minister und ein Freund und Helfer des Ex-Präsidenten der Ukraine Viktor Juschtschenko, hat vor laufender Kamera, in einer TV-Sendung des ukrainischen «5. Kanals», vorgeschlagen, die Donbass-Regionen, die heute unter Kontrolle der s.g. «Separatisten» stehen, in einen zweiten Tschernobyl zu verwandeln. Roman Bezsmertnyj

«Was hält uns eigentlich davon ab, dort genau so eine Zone einzurichten? Diese muss lokalisiert und von jeglichen Chancen einer Existenz einfach abgeschnitten werden. Solch ein Status wird uns einen Dialog ermöglichen, der vom Mittelpunkt des Staates ausgehen wird. Ohne sich dabei Gedanken machen zu müssen, wie es den einzelnen Menschen dort geht und so weiter».

 

Derartige Aussagen scheinen in der Ukraine bereits seit Monaten Alltag zu sein. Ob in den Medien, im Parlament oder einfach auf der Straße. Und wenn man sich heute Donbass anschaut, wird man erkennen, dass solche «spontanen Überlegungen» keine leeren Worte sind, sondern Tatsachen, die im Osten der Ukraine täglich praktiziert werden: Genozid.

 

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Quelle:

http://tvzvezda.ru/news/vstrane_i_mire/content/201412102013-9c3u.htm

 

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