DONBASS TAGESBILANZ: ÜBER 39 TOTE ZIVILISTEN

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Poroschenko der Schreckliche am Sonntag auf dem Maidan in Kiew, auf einer Gedenkfeier zum «Terrorakt» Wolnowacha:

„Wir treten keinen Zollbreit ukrainischen Boden ab. Wir werden Donbass zurückgewinnen. Donbass wird wieder ukrainisch werden. Unsere Einigkeit ist sehr wichtig für den Sieg“.

Klar. Und um seinem Ziel, der s.g. «Einigkeit der Ukraine», die in Anbetracht der Realität einfach nur widerlich klingt, so schnell wie möglich näher zu kommen, hat der Staatschef letzte Woche seine Großoffensive gegen Donbass gestartet, bei der er fast ausschließlich Zivilisten zur Zielscheibe seiner massiven, ukra-faschistischen Artilleriebeschüsse macht hat.

Dabei wurden nur innerhalb der letzten 24 Stunden wieder über 200 ukrainische Soldaten getötet und 300 verletzt. Auf der Seite des Widerstandes werden 15 Getötete und 62 Verletzte gemeldet.

 

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Gorlowka: Luftwaffeneinsatz gegen eigene Zivilbevölkerung

So kam gestern, am 18. Januar, in Gorlowka sogar die Luftwaffe zum Einsatz. Die 500 Kilogramm schwere Bombe, die durch die ukrainische Armee mitten ins Stadtzentrum abgeworfen wurde, kostete mindestens 30 (!!!!) Menschen auf ein Mal das Leben. Darunter auch Kindern.

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Da der Einsatz von derartigen tödlichen Geschossen vom Kampfjet «SU-24» aus und aus einer Höhe von 5.000 Metern erfolgt, kann man davon ausgehen, dass es sich dabei um einen ganz offensichtlichen, genoziden Beschuss der Zivilisten handelt. Aber auch aufgrund des Hebels konnten und wollten die Ukras ihren Luftangriff nicht gezielt ausführen. Sie zerbombten einfach das Stadtzentrum und töteten dabei 30 unschuldige Menschen.

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Die Einwohner von Gorlowka sind am Ende ihrer Kräfte, verstecken sich seit Tagen wieder in ihren Kellern und beten zu Gott, dass dieser Horror bald ein Ende nimmt:

 

Doch die Freude über das Leid dieser Menschen ist bei den Ukras so groß, dass sie sich beim Anblick auf die brennende Stadt sogar öffentlich darüber freuen:

«Na, Gorlowka! Genug herum geschw***. Jetzt wirst du ohne Gas hier rumsitzen»

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Donbass: Schmerzvolle Bilanz der letzten 12 Stunden

Auch heute wurde von der ukrainischen Armee wieder alles eingesetzt, was ihr auf ihrem Genozid-Weg durch Donbass in die Hände kam: Von Mehrfachraketenwerfern «Grad», «Uragan» und «Smerch» über 120-Millimeter-Mörsergeschütze und Selbstfahrlafetten bis hin zu Panzern und Kalaschnikows.

Allein während den Morgenstunden heute wurde Donezk über 50 Mal beschossen. Dabei starben mindestens 9 Zivilisten. Mehr als 40 bekamen schwere Verletzungen.

Im Mittelpunkt des Genozides standen heute:

Die Donezker Gebiete Woroschilowskij, Kujbyschewskij, Kirowskij. Aber auch die Wohnviertel von Gorlowka, JenNowaja Marjewka, Jenakiewo, Dokuchewsk, Petrowskoe und viele andere Ortschaften. Gleichzeitig wurde ein Versuch seitens ukrainischen Armee unternommen, die verlorenen Positionen im Flughafen Donezk zurückzubekommen. Glücklicherweise ohne Erfolg.

 

Donezk, Städtisches Krankenhauses:

Das Städtische Krankenhaus Nr. 3, in dem sich Dutzende Patienten befunden haben, stand heute sogar unter einem mehrfachen Artilleriebeschuss. Dabei wurden 2 Frauen getötet: Eine Ärztin/Kardiologin und eine Patientin. Zahlreiche weitere erlitten Verletzungen verschiedener Grades. 

 

Debalcewo:

— Schwerverletzte, darunter auch ein 8jähriges Mädchen sowie ihre Mutter

— komplett zerstörte Innenstadt

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Uglegorsk:

— 2 tote Kinder

— 1 schwerverletztes Mädchen

 

Gorlowka, Chemiefabrik «Stirol»:

Durch den Artilleriebeschuss der Chemiefabrik «Stirol» in Donezk droht im schlimmsten Fall erneut eine Umweltkatastrophe. Einige Teile des Konzerns standen heute im Flammen. Das Feuer wurde gelöscht. Folgen und Zerstörungen aktuell unklar.

 

 

Kirowsk:

Der aktuelle Artilleriebeschuss aus den Mehrfachraketenwerfern «Grad» richtete sich auch in Kirowsk ausschließlich auf die zivilen Wohngebiete. Zerstörte Elektro- und Gasleitungen sind im Moment die Folgen.

  

Damit beweist Kiew immer wieder aufs Neue, dass es ihm um eine Totalvernichtung von Donbass und seiner Zivilbevölkerung geht.

Aber Hauptsache Poroschenko ist der Meinung, dass die Ukraine noch nie so vereint war wie heute.

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Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie.

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