DEM KRIEG UND VÖLKERMORD ZUM TROTZ: «DONBASS WIRD LEBEN» (14)

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«DONBASS WIRD LEBEN» ist mehr als nur ein Motto unserer aktuellen Mission, die wir Anfang November 2015 in Zusammenarbeit mit dem humanitären Bataillon «Angel» gestartet haben und bis heute, dank eurem tatkräftigen Spendeneinsatz, erfolgreich durchführen. «DONBASS WIRD LEBEN» spiegelt unsere tiefste Überzeugung wieder, dass die beiden Volksrepubliken Donezk und Lugansk nicht nur diese schwierigen, unzumutbaren Zeiten des Bürgerkrieges auf ihrem Heimatboden überleben werden, sondern dass sie auch eine Zukunft vor sich haben. Eine Zukunft, die frei von Kiewer Militär-Diktatur, ukrainischem Faschismus und Rassenhass ist. Eine Zukunft, die sie bereits vor 2 Jahren begonnen haben, aufzubauen. Aus ihrer eigenen Kraft und ohne jegliche Unterstützung unserer Weltmächte. Im Vergleich zur Ukraine, die zur s.g. «Demokratisierung» des Landes nach dem EU-Vorbild Millionen von Dollars und Euros aus dem Westen und dem Übersee erhalten hat.

Den Grundstein für seine selbstbestimmte Zukunft hat Donbass bereits in dem Moment gelegt, als das einfache Volk MIT BLOSSEN HÄNDEN versucht hat, die rollenden Panzer der ukrainischen Armee auf den Straßen seiner Stadt, vor den Füßen seiner Kinder und seiner Liebsten aufzuhalten. Und somit noch bevor sie sich endgültig entschieden haben, zur Waffe zu greifen, um ihre Heimat, ihre Häuser und ihre Familien vor den Truppen der ukrainischen Armee zu verteidigen.

Ja, Donbass wird leben. Donbass wird es schaffen. Doch was wird bis dahin aus seinen Menschen? Vor allem aus denjenigen, die heute — fast das 3. Jahr in Folge — mitten in der Beschusszone leben und somit an der Grenze zwischen Leben und Tod, Krieg und «Minsker Frieden», Hunger, Krankheit und Einsamkeit?

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REMEMBERS & «Angel» in Donbass-Mission 2016: Überlebensrettung durch individuelle Direkthilfe

Tagtäglich trifft Aleksej Smirnow — der Kopf von «Angel» — im Rahmen unserer gemeinsamen Mission Menschen in Donbass, die der tödlicher Gefahr rund um die Uhr in die Augen blicken müsen. Denn neben den ununterbrochenen Beschüssen ziviler Gebiete seitens der ukrainischen Armee und der faschistischen Freiwilligen-Bataillone kämpfen insbesondere Familien mit Kindern, Rentner und Kranke, die sich direkt in Frontnähe befinden, um ihr Überleben. Ob Lebensmittel, Wasser, Gas, Strom oder Medikamente: All das fehlt diesen Menschen bis heute hier und ein Ende dieser lebensbedrohlichen Situation ist leider noch lange nicht in Sicht. Und genau für diese Menschen setzten wir uns ein — bereits seit rund 2 Jahren.

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Innerhalb nur kurzer Zeit, zwischen November und Dezember 2015, ist es uns gelungen, über 2.000 Zivilisten mit allen lebensrelevanten Lebensmitteln zu versorgen und ihnen dadurch das Überleben auf Zeit zu sichern. Dazu gehörten hauptsächlich Familien mit Kindern, Waisenkinder, einsame Rentner, kranke und alleinstehende Zivilisten. Doch spätestens seit Anfang des Jahres 2016, aufgrund der Wiederaufnahme massiver Kampfhandlungen entlang der ganzen Frontlinie sowie im Zuge der anhaltenden humanitären und wirtschaftlichen Blockade des Donbass seitens der Ukraine, sind Frieden und Lebensmittel nicht die einzige Rarität im Kriegsgebiet. Auch der Mangel an ganz einfachen Medikamenten (z.B. zur Senkung des überdurchschnittlich hohen Blutdruckes, zur Heilung der Wunden oder gegen psychosomatische Kopfschmerzen) bringen heute viele Menschen in Donbass in eine lebensbedrohliche Lage und stellen eine weitere enorme Beeinträchtigung beim Meistern ihres Kriegsalltages dar.

Deshalb verfolgen wir seit 2016 im Rahmen unserer aktuellen Spendeninitiative «DONBASS WIR LEBEN» vor allem ein Ziel: Überlebensrettung durch individuelle Direkthilfe. In diesem Zusammenhang führen unsere Partner vor Ort — das humanitäre Bataillon «Angel» -seit Ende Januar fast täglich eine s.g. «Monitoring-Mission» durch, bei der nicht nur gezielt nach besonders bedürftigen Zivilisten aus den Frontgebieten Ausschau gehalten wird, wie es zuvor immer der Fall war. Familie für Familie, Person für Person erfassen heute die «Angels» das Schicksal der Donbass-Bewohner, samt ihrer allergrößten Alltagsleiden und -probleme, um ihnen genau an der Stelle helfen zu können, wo sie unsere Unterstützung am nötigsten haben.

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Ein weiterer Pluspunkt dieser Vorgehensweise: Durch die systematische Erfassung eines jeden unserer Hilfeempfängers, inklusive einer detaillierten Auflistung von Dingen, die unsererseits zu erwerben sind, erhalten wir von Aleksej Smirnow — dem Kopf von «Angel» — neben üblichen Erfolgsberichten (jeweils im Anschluss an die Aktion) nun auch bewegende, persönliche Geschichten der Donbass-Bewohner, die im Rahmen des o.g. Monitorings in Form von Videoaufnahmen festgehalten werden.

Und das ist das aktuelle Ergebnis: Zajzewo, Golma, Nikitowka, Kalinowka (Umgebung von Gorlowka), Staromihajlowka, Makeewka, Semejkino (LVR), Debalzewo, Enakiewo, Uglegorsk, Stepanowka, Aleksandrowka, Yasinowataya, Spartak — in all diesen Siedlungen, die unsere Partner in den letzten 2 Monaten auf ihrer Monitoring-Mission erkundet haben, konnten wir bereits weiteren hunderten von Menschen aus der Volksrepublik Donezk und Lugansk eine echte Direkthilfe leisten. Sowohl in Form von Lebensmitteln als auch Medikamenten.

Zudem wurden dank unserer Spendengelder insgesamt 6 schwer verletzte Zivilisten aus der Beschusszone evakuiert und ins Krankenhaus gebracht, wo sie entsprechend medizinisch versorgt wurden. Aber auch 10 alleinstehende Mütter erhielten von uns genau das, was sie zu diesem Zeitpunkt am allernötigsten gebraucht haben: Bares Geld

Und dafür möchten wir uns bei euch, liebe REMEMBERS und Donbass-Freunde, vom Herzen bedanken Für jeden euren gespendeten Cent. Diesmal im Namen von unserem treuen Partner in Donbass Aleksej Smirnow:

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«Manche denken, wenn es keinen großräumigen Krieg gibt, gibt es auch niemanden, dem man helfen muss. Doch es gibt immer jemanden, an dessen Leid man einfach nicht vorbei gehen kann. 

Es gibt Menschen, die schon lange kein Dach über dem Kopf mehr haben. Es gibt Menschen, deren Haus gestern in Folge eines Direktbeschusses komplett abgebrannt ist. Es gibt Menschen, die heute zufällig von einem Splitter lebensgefährlich verletzt wurden. Es gibt Kinder, die krank sind. Es gibt Rentner, die einsam sind. Darum ist es für uns viel einfacher zu sagen, wer unsere Hilfe nicht braucht.

Klar. Unsere Kräfte und Möglichkeiten reichen nicht aus, um wirklich allen Bedürftigen helfen zu können. Doch wir tun alles, was in unserer Macht steht.   

Großen Dank an die Organisation REMEMBERS aus Deutschland. Dank ihrer Hilfe konnten wir den Menschen helfen, die mitten in der Beschusszone leben. Mit Medikamenten, Lebensmitteln, medizinischer Versorgung in den Krankenhäusern oder einfach nur mit Geld… Dutzende Siedlungen, Tausende Kilometer und unzählige Schicksale… Und immer wieder die Frage: Wir könnten wir es schaffen, überall zu helfen? Und was sagen wir denjenigen, zu denen wir es leider nicht mehr geschafft haben, weil sie nicht mehr unter uns sind?..

Vielen Dank an alle, die die Menschen in Donbass bis heute nicht vergessen haben und sie weiterhin unterstützen. Das macht euch zu echten Engeln.»

«DONBASS WIRD LEBEN»: Ausgewählte Stationen unseres Hilfskonvois Januar — Februar 2016, inkl. persönlicher Schicksale

Würdet ihr, mit Tränen in den Augen, die ganze Welt umarmen wollen, wenn man euch ein paar Fleischkonserven und Sonnenblumenöl nach Hause bringt? Würden eure Kinder vor Freude hüpfen, wenn sie einen Buntstift in den Händen halten dürfen? Die Menschen in Donbass tun es! Und sie tun es jedes Mal, wenn unsere «Angels» sie zu Hause besuchen. Mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln und Medikamenten in der Hand, die dank eurem Spendeneinsatz in Deutschland direkt in Donbass erworben werden konnten.

Gorlowka/Golma: «Wer hätten denn gedacht, dass der Krieg wieder kommt?!» 

Bereits seit Monaten ist die Lage in der Stadt Gorlowka und der Umgebung enorm angespannt. Als sich unser Partnerteam Ende Januar in diese heiße Kriegszone gemacht hat, wurden zu dem Zeitpunkt in der Siedlung Zajzewo in Folge eines erneuten Artilleriebeschüsses seitens der Kiewer Truppen mindestens 4 Menschen verletzt.

Dazu gehörten u.a. auch diese Rentnerin und ihre Enkelin, die das humanitäre Bataillon «Angel» mit unserer finanziellen Unterstützung zuerst aus der Gefahrenzone hinausgefahren hat, ins Krankenhaus gebracht hat und anschließend mit allem Nötigen, inklusive Medikamente, versorgt hat.

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Auch in der Siedlung Golma (Stadt Gorlowka) wurden die «Angels» von den Bedürftigen mit großer Freude empfangen. Eine Mutter von mehreren Kindern konnte es kaum fassen, dass sie auch an ihre Familie gedacht haben, und schenke ihnen zum Schluss, als Zeichen ihrer Dankbarkeit, eine unglaublich herzliche Umarmung.

Eine Oma sowie ein 90-jähriger Opa, die bereits ihren zweiten großen Krieg hautnah erleben müssen, erhielten von uns neben den Lebensmittelpaketen auch ihre so langersehnten Medikamente, für deren Erwerb sie selbst weder das nötige Geld haben noch die Kraft, ihre Häuser zu verlassen. Deshalb war sie von dem Besuch der «Angels» so tief berührt, dass sie unseren Partner mit Tränen in den Augen ihre Dankbarkeit aussprachen. «Wer hätten denn gedacht, dass der Krieg wieder kommt?!», sagte der Opa und fügte hinzu: «Aber was soll man machen? Wir müssen weiter leben!»

Ein älteres Ehepaar erzählte, wie schwierig es für sie ist, ihren Alltag mitten in der Beschusszone zu meistern. Immer wieder verbringen sie ihre Nächte im Keller, weil die Siedlung seitens der Ukraine ununterbrochen beschossen wird. Doch das ist nicht ihre einzige Sorge. Ihr Sohn ist Invalide und muss den Bürgerkrieg, der direkt vor seiner Haustür geschieht, vom Rollstuhl aus erleben. Den Weg in den Keller, den seine Eltern fast täglich immer aus Schutzgründen gehen, gibt es somit auch nicht für ihn.

Zudem ist es unseren «Angels» mit unserer gemeinsamen Kraft gelungen, eine Familie aus der Siedlung Schahta 6/7, die in Folge des Bürgerkrieges alles verloren hat, aus der Beschusszone nach Donezk zu evakuieren.

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Nikischino: Überleben in den Ruinen des Lebens

Ob aus der Sicht des Wetter oder des Krieges: Der Winter im Osten der ehemaligen Ukraine war wieder eiskalt gegenüber den Donbass-Bewohnern. Insbesondere in der Siedlung Nikischino, die sich im Laufe der letzten 2 Jahre zu einer lebenden Ruine verwandelt hat. Denn fast an jedem Gebäude sind die Spuren der Ukra-Beschüsse zu sehen. Kaputte Fenster, durchlöcherte Wände, eingestürzte Dächer… Doch der Überlebenswille und die Hoffnung dieser Menschen auf einen friedlichen Morgen ist oft stärker, als die Angst, der Hunger und das Leid. Oder besser gesagt… es ist fast das Einzige, was sie noch am Leben hält. Denn die meisten hier sind krank, alt und alleinstehend.

 

Tschernuhino: Die vergessenen Seelen des Donbass

Die Siedlung Tschenuhino, die sich direkt an der Grenze zwischen den beiden Volksrepubliken Donezk und Lugansk befindet, kennt die gnadenlosen Kämpfe der ukrainischen Armee gegen den Widerstand sowie die Greueltaten des «Rechten Sektors» an der Zivilbevölkerung nicht nur aus den offiziellen Meldungen der Verteidigungsminister von  DVR und LVR. Sie haben den Krieg — in seiner grausamsten Form — selbst hautnah erleben müssen. Zu viele Menschen haben hier innerhalb der letzten 2 Jahren ihr Leben verloren. Und nachdem das Schlimmste überstanden war und die Beschüsse sich «normalisiert» haben, verschwand die Siedlung plötzlich aus dem Medienfokus, als hätte der Krieg niemals den Weg hierher gefunden. Somit waren die Bewohner nur noch auf sich selbst gestellt und müssen bis heute aus eigener Kraft heraus um ihr Überleben kämpfen.

Aleksandrowka: Mitten im Krieg, am Rande des Wahnsinns

In Aleksandrowka lebt der Krieg bis heute noch Schulter an Schulter mit den Bewohnern dieser Siedlung. Trotz hoher Lebensgefahr haben sich unsere Partner vom humanitären Bataillon «Angel» Mitte Februar auf den Weg nach Aleksandrowka gemacht, um ihr Versprechen, welches sie den Menschen hier während ihrer Monitoring-Mission einige Tage zuvor gegeben haben, in Kürze mit allem Nötigen zurückzukehren, einzuhalten. Erneut wurden dutzende Bewohner versorgt. Mit Lebensmitteln, Medikamenten und unserer finanziellen Unterstützung.

[youtube url=»https://youtu.be/7VzbgpV7lNU»]

Pantelejmonowka & Jasinowataja: 2 Siedlungen — 1 Schicksal

Wenn Bilder mehr sagen, als 1000 Worte, dann gehört folgender Videobericht auf jeden Fall dazu: Unsere Hilfeleistung für Mehrkinderfamilien und alte, kranke Menschen aus den Siedlungen Pantelejmonowka und Jasinowataja, deren Bewohner schon lange vergessen haben, wie sich ein Leben in Frieden und Sorgenfreiheit anfühlt…

[youtube url=»https://youtu.be/n4O9xDv7XAg»]

Und genau diese bewegenden Momente geben uns immer wieder die Kraft, trotz des ungerechten Wahnsinns um den s.g. «Donbass-Konflikt» herum, einfach weiterzumachen. Danke an alle, die bis heute gemeinsam mit uns um das Überleben der Donbass-Bewohner kämpfen. Sowohl vor Ort als auch in Deutschland. Spasibo!

Unsere Mission geht weiter.

Fortsetzung folgt.

DONBASS WIRD LEBEN.

Mit all unserer gemeinsamen Kraft.

 

Bitte helft uns, Donbass am Leben zu erhalten 

Unterstützt unsere aktuelle Mission zur Sicherung des Überlebens der Donbass-Bewohner, die sich bereits seit über 1,5 Jahren mitten in der Beschusszone befinden. Einfach per Überweisung oder PayPal euren persönlichen Spendenbeitrag an unseren deutschen Partner-Verein „Friedensbrücke“ senden (Betreff: Remembers & Angel) und sich schon heute auf unsere neuen Erfolgsberichte aus den Kriegsgebieten freuen.

Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe e.V.


PayPal: Friedensbruecke@gmx.de

Konto: Volksbank Berlin


IBAN: DE56100900002582793002


BIC: BEVODEBB


Betreff (wichtig!): Remembers & Angel 

Wir sagen “DANKE & SPASIBO”.
 Für euren Spenden-Einsatz. In unserem Kampf ums Überleben der Zivilbevölkerung im Kriegsgebiet Donbass. Auch im Namen von Aleksej Smirnov – dem Kopf des humanitären Bataillons „Angel“ und unserem treuen Partner vor Ort.

***

„DONBASS WIRD LEBEN“ ist eine internationale Hilfskooperation von REMEMBERS (Deutschland) & dem humanitären Bataillon „Angel“ (Donbass), die wir Anfang November gestartet haben. In diesem Zusammenhang erscheint bei uns seitdem in regelmäßigen Zeitabständen eine mehrteilige Kurzvideo-Dokumentationsreihe, die unsere aktuelle Mission und den leidvollen Kriegsalltag der Zivilisten mitten in der Beschusszone hautnah widerspiegelt.

> Der Hintergrund/Aktionsstart (Start: November 2015): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben/

> Erfolgreich abgeschlossene Hilfeleistung für:

(1) Kiewskij Gebiet (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-2/

(2) Aleksandrowka (150 Zivilsten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-3/

(3) Spartak (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-4/

(4) Jakowlewka (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-5/

(5) Grigorowka & Nowaja Marjewka (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-6/

(6) 2.Plattform,„Volvo-Zentrum“ (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-volvo-zentrum/

(7) Spartak 2.0 (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-7/

(8)Oktjabrskij (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-oktjabrskij/

(9) Kurganka (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-kurganka/

(10) Gorlowka (Direkthilfe für ausgewählte Familien mit Kindern): https://remembers.achtungpartisanen.ru/gorlowka/

(11) Neujahrsmarathon durch die DVR und LVR (über 500 behinderte und Waisenkinder sowie Familien in Not): https://remembers.achtungpartisanen.ru/danke-liebes-deutschland/

(12) Staromihajlowka & Schirokaja Balka (50 Rentner und rund 500 Familien mit Kindern): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-8/

(13) REMEMBERS & «Angel» in Rentner-Mission (320 Zivilisten & Familien): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-13/

(14) Überlebensrettung durch individuelle Direkthilfe: aktueller REMEMBERS Beitrag

– weitere aktuelle Berichte aus der Volksrepublik Donezk und Lugansk (März 2016) folgen in Kürze.

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AKTUELLER SPENDENSTAND:

Aktionszeitraum: 16.11.2015 – 01.03.2016

 

Spenden-Einnahmequelle: Konto-Überweisung

Stephan & Julia D. 20 €

Anja R. 50 €

Susann I. 20 €

Regina & Wilfried K. 20 €

Thomas W. 50 €

Barbara F. 50 €

Dirk H. 250 €

Stephan & Julia D. 40 €

Reinhard N. 100 €

Waltraut D. 50 €

Aljona M. 15 €

Alexander B. 10 €

Hartmut M. 20 €

Andreas K. 25 €

Andrea T. 222 €

Maria Z. 50 €

Hubert T. 100 €

Daniel P. 35,15 €

Rabija S. 200 €

Helga T. 100 €

Rita V. 50 €

Paul P. 10 €

Angelika H. 20 €

Rita A. 50 €

Andreas F. 75 €

Christian S. 100 €

Volkmar S. 50 €

Martin C. L. 500 €

Edith K. 20 €

Elisabeth S. 200 €

Th. Jäsch 50 €

Katja P. 15 €

Michael H. 25 €

Gerald P. 1.000 €

Adrian A. 50 €

Alexander R. 60 €

Konrad F. 50 €

Jan K. 50 €

Dietrich R. 50 €

Diego M. 500 €

Barbara F. 50 €

Ursula R. 20 €

Andrea T. 511 €

Roswitha & Steffi R. 50 €

Reinhardt P. 20 €

Wolfgang G. 50 €

Jörg H. 100 €

Rita V. 30 €

Klaus D.W. 100 €

Hannelore M. 50 €

Hans-H. H. 50

Dirk H. 100

Alfons H. 100

Regina K. 25

Barbara F. 50

Thomas H. 10

Renate K. 50

Bibiane K. 30

Petra Z. 100

Alfons H. 100

Felix & Gunhild W. 500

Hans-Helmut. H. 100

Tatjana T. 100

 

Spenden-Einnahmequelle: PayPal-Überweisung

Matthias S. 250

Mario B. 50

Diana B. 10

Ines W. 10

Eric U. 25

Maria K. 11

Frank S. 25

Johannes G. 10

Sarina S. 50

Giesela V. 20

Christine K. 20

Jan L. 25

Gunter E. 50

Sabine I. 50

Bernd H. 150

Stas L. 20

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7.424,15  (teilweise abzgl. Paypal-Gebühren)

Bei Fragen zur Ihrer (Wunsch)Spende schreiben Sie uns gerne eine Mail an remembers.achtungpartisanen.ru@yandex.ru

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REMEMBERS.

Für Donbass. Gegen Genozid.