EILMELDUNG: UKRAINE PLANT EINEN EINSATZ BIOLOGISCHER WAFFEN GEGEN RUSSLAND

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Kleines Vorwort:

Liebe REMEMBERS. Natürlich würden wir gerne in unseren Artikeln auch mal über das wunderschöne Blau des ukrainischen Himmels oder die Frühlingsgefühle der Donbass Bewohner reden. Jedoch die aktuelle Lage in der Ukraine, die unglaublichen Verwicklungen unserer westlichen Welt in das Schicksal nicht nur unseres Nachbarlandes, sondern auch in unser eigenes, sowie die damit verbundenen Nachrichten und Insider-Informationen, die unsere Redaktion täglich in einer Unzahl erreichen, geben uns einfach keine andere Wahl, als mit euch das zu teilen, was uns und die Welt im Moment bewegt: Die Wahrheit, von der auch UNSERE Zukunft abhängt.

Und jetzt zurück zum Thema:

Der ukrainische Journalist Alexander Rogers berichtet, dass die Vereinigten Staaten unter dem Deckmantel eines «Labors für Forschung von besonders gefährlichen Pathogenen und Entwicklung von Impfstoffen» in der Ukraine ihre Militärbasis aufstellen wollen, wo sie biologische Waffen lagern werden. In diesen geheimen Laboren soll laut Experten und Insidern eine Massentötung von Russen vorbereitet werden.

„Unter dem Deckmantel des Labors für Forschung von besonders gefährlichen Pathogenen und für Entwicklung von Impfstoffen gründeten die USA zielorientiert eine Militärbasis mit biologischem Schwerpunkt.»

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So eine Basis war früher auf dem georgischen Territorium unter dem früheren Präsidenten Michail Saakaschwili stationiert gewesen. Sie wurde jedoch von der neuen Regierung Georgiens geschlossen.

Der Bau dieses Aufbewahrungslagers für Forschung und Lagerung besonders gefährlicher pathogenen, krankheitserregenden Mikroorganismen in der Kleinstadt Merefa, in der Charkower Region, neigt sich nun dem Ende. Der o.g. Bau wird, wie gesagt, vom Verteidigungsministerium der USA finanziert. Das amerikanische Unternehmen «Black and Veatch Special project corporation» soll dabei die Verantwortung für die Realisierung des Projekts übernommen haben.

Bereits vor einigen Monaten begann das geheime Labor seine Arbeit: Die Herstellung von biologischen Waffen, im Institut für experimentelle und klinische Veterinärmedizin in Charkow (Ukraine). Es gibt Informationen, die darauf hinweisen, dass das ukrainische Militär vorhat, die Erzeugnisse dieses Labors in den in der Nähe liegenden russischen Regionen (Belgorod und Kursk) auszutesten.

Alexander Rogers berichtet, dass das Personal des Labors sich aus Englisch sprechenden Mitarbeitern zusammensetzt, hauptsächlich aus den Bürgern der USA. Das Hilfspersonal, welches aus Ukrainern gebildet wird, hat keinen Kontakt zu ihnen und auch keinen Zugang zu den Laborräumen. Man kann nämlich nur nach mehreren Filtrationsetappen hineingelangen.

Das Institut arbeitet aktiv mit dem Ukrainischen naturtechnischen Zentrum zusammen, welches trotz seines Namens in Wirklichkeit eine ausländische und internationale Organisation ist. Die Gründer des o.g. Zentrums sind nicht nur Ukrainer, sondern auch Staatsbürger der USA sowie Kanadas und Schwedens. Der Leiter der Organisation ist ein Amerikaner: Michael Zhajez.

Wie Alexander Rogers berichtet, bekam das Ukrainische Zentrum Ende des letzten Jahres eine bedeutende Summe von den USA und der EU (!!). Ein Teil davon fließt in die Aktivitäten des Charkower Institutes hinein. Bevor man Charkower Institut für diese Aufgaben auswählte, prüfte das Ukrainische Zentrum die Arbeit der Antipeststation in Simferopol (Krim) und veranstaltete sogar Seminare in Odessa dazu.

Das Ukrainische Zentrum kooperiert auch mit westlichen Militärorganisationen. U.a. auch mit dem polnischen Militärinstitut für Hygiene und Epidemie. Dieses war während des Krieges in Afghanistan 2002 sehr aktiv und befasste sich mit der Grippen-Epidemie in der Ukraine im Jahr 2009. Auch interessant: Das polnische Institut beteiligte sich bei dem Programm auch an der Ebola-Forschung. In Zusammenarbeit mit dem amerikanischen «Labor Pacific Northwest National Laboratory» (PNNL), welches sich mit den globalen Fragen zur Bekämpfung des Terrorismus befasst. Sowie mit der amerikanischen Agentur «Defence Threat Reduction Agency» (DTRA), die auch Ebola erforscht und dem Verteidigungsministeriums der USA untersteht.

Das Ukrainische Zentrum unterstützt die Tätigkeiten der ukrainischen Ingenieure, die früher an Ausarbeitung und Herstellung von Massenvernichtungswaffen gearbeitet haben. Dabei finanziert das Zentrum auch anderen, hoch qualifizierten Facharbeiter, die in der Verteidigungsindustrie der Sowjetunion gearbeitet haben.

Der Journalist Rogers schreibt Folgendes dazu:

«Im Jahr 2009, also mitten im Regierungswahlkampf in der Ukraine und gleichzeitig mitten in der Zeit, als die Menschen vor der verbreitenden, ungewöhnlichen Grippe in Panik verfielen, die wiederrum stark von Timoschenko und ihre Partei verbreitet wurde, habe ich zusammen mit ein paar Arbeitskollegen eine Untersuchung der Epidemie durchgeführt. Wir haben damals viel Interessantes herausfinden können. U.a., dass das pharmazeutische Unternehmen «Baxter» Test von irgendwelchen geheimen medizinischen Stoffen in der Ukraine durchführte.

Das ist auch das Baxter Unternehmen, das von einigen Jahren mit HIV kontaminiertes Spendenblut nach Afrika geschickt hatte. Aber auch das Unternehmen, das 2009 anstelle von Impfung gegen die Grippe eine Mischung aus Vogel- und Schweinegrippen-Infekten nach Europa, u. a. auch Österreich, versendet hat. Nach unserer Information führte das Unternehmen «Baxter» Tests der biologischen Waffen durch. Die Labors des Unternehmens befanden sich in der Ternopol Region, wo auch die meisten an der Vogelgrippe Erkrankten registriert wurden, sie waren also mitten im Epizentrum. Die Tätigkeiten dieses Unternehmens auf dem ukrainischen Territorium waren der Regierung von (Julia) Timoschenko bekannt. Damals, nachdem diese Information in die Öffentlichkeit gerieten, wurden die Tätigkeiten des Labor unterbunden (oder die Labors wurden an einen anderen Ort verlegt), und dann ganz geschlossen. Seitdem habe ich aber meine Kontakte zu den Kreisen behalten können. Diese Menschen haben mir vor Kurzem neue Informationen zukommen lassen.»

Zu diesen «neuen Informationen» gehört vor allem diese Schreckensmeldung:

«Im Januar 2015 bekam DTRA vom Verteidigungsministeriums der USA eine bedeutenden finanzielle Unterstützung für ein unbenanntes Projekt, dessen Ziele und Aufgaben bis dato verheimlicht werden. Noch vor 5 Jahren gab es in der ukrainischen Presse Berichte über angebliche Tests von Substanzen, die von Experten als eine biologische Waffe klassifiziert und vom amerikanischen pharmazeutischen Unternehmen «Baxter» in der Ukraine durchgeführt wurden.»

Und genau diese lebensgefährlichen Substanzen sollen in Form von biologischen Massenvernichtungswaffen gegen Russland eingesetzt werden, um eine effiziente Massentötung der russischen Bevölkerung zu ermöglichen.

Unser Fazit:
Die USA bereiten sich seit Jahren oder gar seit Jahrzehnten auf einen Krieg gegen Russland vor. Und die Ukraine ist für sie der beste Ort, sich ihrem langersehnten Ziel näher zu kommen. Egal, mit welchen Mitteln. Egal, auf wessen Kosten. Dafür haben sie 24 Jahre und Milliarden von Dollars bereits investiert. Und jetzt wollen sie endlich ihre Erfolge feiern. Ob auf den Leichen der Donbass Bewohner, der Gesamtbevölkerung der Ukraine oder auf unseren eigenen. Hauptsache der ewige Erzfeind ist eliminiert. Und der heutigen ukrainischen Regierung ist es scheinbar egal, wie dieses gefährliche Spiel ausgeht. Denn mit Hilfe der USA wollen auch sie ihren «Krieg gegen Russland» gewinnen.

Quellen:

https://versia.ru/v-sekretnyx-laboratoriyax-pod-xarkovom-gotovitsya-massovoe-ubijstvo-rossiyan

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2009/11/hat-baxter-eine-biowaffe-in-der-ukraine.html

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/baxter/

Beitrag @REMEMBERS & Marina F.

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Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie.