ES LEBE DIE GERECHTIGKEIT! OBERSTES GERICHT DER DVR SPRICHT ERSTES TODESURTEIL AUS

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Seit rund 2 Jahren kämpft Donbass nicht nur um seine Unabhängigkeit und gegen den Genozid auf seinem Heimatboden, sondern auch um die Gerechtigkeit. Und zwar in jedem Sinne dieses Wortes, auf allen Ebenen des Lebens und nicht NUR in Bezug auf das Kiewer Regime, die Soldaten der ukrainischen Armee oder die Anhänger der faschistischen Freiwilligen-Bataillone. Auch in eigenen Kreisen versuchen die Repräsentanten der beiden Volksrepubliken für Recht und Ordnung zu sorgen.

Mit dem Ergebnis: Das oberste Gericht der DVR hat vor wenigen Wochen das allererste Todesurteil in der Geschichte der jungen Volksrepublik gesprochen. Dies hat Ludmila Stratejtschuk, die Richterin des Gerichtshofes und Vorsitzende des Militärtribunals, am 12. Februar 2016 bei einer Pressekonferenz in Donezk bekanntgegeben:

[youtube url=»https://youtu.be/rO7W0ApHR0Q»]

Aktuell soll es sich um insgesamt 2 Mord- und Spionage-Verfahren handeln, die aktiv durchgeführt werden, sowie um 46 weitere, die bereits eingeleitet wurden. Alle Beschuldigten seien laut Stratejtschuk Angehörigen der DVR-Armee. Der erste verurteilte Mann soll laut der Richterin Verbrechen an Zivilisten verübt und diese verschleiert haben. Zudem wird ihm auch der Erwerb und Besitz von Waffen sowie eine Reihe von weiteren schweren Vergehen, die er begangen hatte, zur Last gelegt.

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Dabei muss Ludmila Stratejtschuk gestehen, dass die endgültige Entscheidung enorm viel Arbeit, Zeit und v.a. einen klaren Kopf und viel Fingerspitzengefühl bedarf, da es sich bei den Angeklagten eigentlich um Menschen handelt, die sich für die Verteidigung ihrer jungen Republik entschieden haben:

«Wir verstehen, dass diese Menschen uns und unsere Territorien verteidigen, aber auch unsere Republik als solche, die heute um ihre Unabhängigkeit kämpft. Deshalb sind wir stets bemüht, unsere Entscheidung so gut wie möglich abzuwägen.»

Bereits im August 2014 haben die Repräsentanten der DVR ein Gesetz erlassen, welches die Todesstrafe durch Erschießung zulässt. Der ehemalige stellvertretende Premierminister Wladimir Antjufeew, der im September 2014 von seinem Posten abgezogen wurde, führte diese Maßnahme auf den Wunsch der Donbass-Bewohner zurück, der Kriminalität und somit allen Bürger der Volksrepublik, die den Krieg zum blutigen Business oder persönlichen «Vergnügen» machen, all für alle Mal ein Ende zu setzen und diese gar nicht entstehen zu lassen:

„Die Forderungen der Menschen, die Kriminalität zu unterbinden, führten zur Einführung von radikalen Maßnahmen, die auf einer rechtlichen Grundlage basieren»

Der Ministerpräsident der Volksrepublik Donezk, Aleksandr Sazarchenko, hat das ursprünglich erlassene Gesetz präzisiert und der Basis des russischen Rechtssystems angepasst. Demnach ist die Todesstrafe für besonders schwerwiegende Vergehen vorgesehen, wobei Frauen, Minderjährige sowie über 60-jährige Männer von solch einem Urteil ausgeschlossen sind. Unter Umständen kann die Todesstrafe durch ein lebenslange Haft oder einen 25 Jahre langen Freiheitsentzug ersetzt werden. Nach Beendigung des Krieges in Donbass sollte das Gesetzt laut der DVR-Regierung jedoch geändert werden.

P.S.: Und? Wie sieht es heute eigentlich mit Recht und Ordnung in der nach der Ukris-Logik «jahrtausendealten» Ukraine aus? Eben. Deshalb — und nicht nur deshalb — sind wir uns sicher: DONBASS WIRD LEBEN. Denn im Vergleich zur heutigen Ukraine hat Donbass viel mehr Überlebens- und Zukunftschancen. Trotz tagtäglicher Bemühungen des faschistischen Kiewer Regimes, den Osten der ehemaligen Ukraine, samt seiner Bewohner, mit militärischer Gewalt sowie sozialer und wirtschaftlicher Blockade für immer zu vernichten.

Beitrag @REMEMBERS & Marina F.

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„DONBASS WIRD LEBEN“ ist eine internationale Hilfskooperation von REMEMBERS (Deutschland) & dem humanitären Bataillon „Angel“ (Donbass), die wir Anfang November gestartet haben. In diesem Zusammenhang erscheint bei uns seitdem in regelmäßigen Zeitabständen eine mehrteilige Kurzvideo-Dokumentationsreihe, die unsere aktuelle Mission und den leidvollen Kriegsalltag der Zivilisten mitten in der Beschusszone hautnah widerspiegelt.

> Der Hintergrund/Aktionsstart (Start: November 2015): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben/

> Erfolgreich abgeschlossene Hilfeleistung für:

(1) Kiewskij Gebiet (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-2/

(2) Aleksandrowka (150 Zivilsten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-3/

(3) Spartak (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-4/

(4) Jakowlewka (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-5/

(5) Grigorowka & Nowaja Marjewka (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-6/

(6) 2.Plattform,„Volvo-Zentrum“ (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-volvo-zentrum/

(7) Spartak 2.0 (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-7/

(8)Oktjabrskij (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-oktjabrskij/

(9) Kurganka (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-kurganka/

(10) Gorlowka (Direkthilfe für ausgewählte Familien mit Kindern): https://remembers.achtungpartisanen.ru/gorlowka/

(11) Neujahrsmarathon durch die DVR und LVR (über 500 behinderte und Waisenkinder sowie Familien in Not): https://remembers.achtungpartisanen.ru/danke-liebes-deutschland/

(12) Staromihajlowka & Schirokaja Balka (50 Rentner und rund 500 Familien mit Kindern): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-8/

(13) REMEMBERS & «Angel» in Rentner-Mission (320 Zivilisten & Familien): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-13/

– weitere Berichte aus der Volksrepublik Donezk und Lugansk (über 500 Zivilisten) folgen.

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Aktionszeitraum: 16.11.2015 – 01.03.2016

 

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