FALSE-FLAG IN DER DVR: ÜBER 27 TOTE. 97 SCHWERVERLETZTE

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Und wieder und wieder werden in Donbass durch die blutige Kiewer Hand gezielt massenweise unschuldige Zivilisten getötet.

Die Hauptzielscheibe der Ukra-Faschisten waren heute insbesondere Mariupol sowie Gorlowka und Makeewka.

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Widerstand der DVR: «Mariupol war eine False-Flag-Operation»

Das Leichenhaus von Mariupol füllt sich heute ununterbrochen. Laut Angaben der Volksrepublik Donezk wurden heute Mittag in Folge eines Grad-Beschusses der Innenstadt bereits 20 getötete Einwohner eingeliefert. Die Zahl der ermordeten Zivilisten steigt jedoch von Stunde zu Stunde weiter an.

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Aktuell wird von insgesamt 27 toten und 97 schwer verletzten Zivilisten berichtet. Sowohl unter den getöteten als auch unter den Verwundeten sind wieder Kinder: 2 Kinder wurden dabei getötet und 5 weitere schwer verletzte.



Das heute Früh unter den Ukra-Beschuss aus den Mehrfachraketenwerfern Grad gekommene Vostochnyj Gebiet ist im Moment von der Außenwelt völlig abgeschnitten. Und das auf eine unabsehbare Zeit. Denn die zerstörten Gas-, Wasser- und Elektroleitungen sowie Heizapparaturen können nur repariert werden, wenn für die Kommunaldienste ein Sicherheitskorridor errichtet werden kann, was aktuell aufgrund prekärer Lage kaum möglich ist. 

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In dem heutigen Mariupol Massaker beschuldigen Kiewer Truppen — in gewohnter Manier — den Widerstand. Dieser jedoch weist alle Vorwürfe von sich zurück. Denn auch laut Augenzeugenberichten kamen die Geschosse genau aus der Richtung, wo die Ukra-Truppen seit Wochen positioniert sind: Aus dem Gebiet «Staryj Krym«, welches 12 Kilometer von Mariupol entfernt ist und bereits seit Wochen unter der Kontrolle der ukrainischen Armee steht. Ein Einwohner berichtet sogar dem LifeNews Team, dass 1 Stunde vor dem Beschuss alle Gas- und Wasserleitungen abgestellt wurden. 

Gleichzeitig wendete sich der ukrainische Premierminister Jazenjuk heute, kurz nach dem grausamen Beschuss der Zivilisten, an den Sicherheitsrat der UNO. Mit der Bitte bzw. Forderung, die s.g. «Friedenstruppen» nach Donbass zu schicken. 

Zufall? Wohl kaum.

 

Daraus zieht sowohl der antifaschistische Widerstand als auch Kriegs-Experten ihre Schlüsse: Der massive Artilleriebeschuss von Mariupol war heute wieder ein grausam geplantes Massaker seitens Kiewer Regierung und ihrer Ukra-Patrioten.

 

Gorlowka: «Sie töten uns. Rund um die Uhr.»

In Gorlowka wurde heute ein Journalisten-Team sogar Augenzeuge der für die Stadt gewordenen alltäglichen, menschenverachtenden Ukra-Artilleriebeschüsse:

«Gerade eben wurden wir Zeugen eines Beschusses der Stadt Gorlowka. Wir wurden Zeugen eines direkten Treffers von einem bewohnten Wohnhaus. Das ist vor unseren Augen passiert, gerade mal vor 5 Minuten. Wir haben gerade es gerade eben geschafft, uns zu verstecken. Innerhalb dieser Woche gibt man uns nicht die Möglichkeit, die Köpfe zu heben. Ganz einfach. Jeden Tag, die ganze Zeit über wird die Stadt Gorlowka bombardiert. Wahlloser, chaotischer und grausamer. Auf die Schulen, Krankenhäuser, bewohnte Häuser, Menschen leiden. Es gibt einfach keinen Lichtblick. Sie töten uns. Rund um die Uhr.»

 

Gorlowka, gestern Abend: Beschuss des Stadtzentrums und der Brotfabrik


Aber auch in Peski und Awdeewka bleibt die Kriegslage bis dato sehr angespannt.

 

Zaharchenko: «Keine Friedensgespräche mehr mit Faschisten» 

Kein Wunder, dass Donbass sich auf keine «Friedensgespräche» mehr mit Kiew einlässt:

„Jetzt wollen wir lieber die Reaktion Kiews sehen. Die Ukraine kann nicht fassen, dass wir in der Lage sind, gleich von drei Seiten anzugreifen… Es gibt künftig keine Feuerpausen und keine Rotationen mehr. Aber vom Gefangenenaustausch sehen wir nicht ab, wir müssen unsere Jungs aus der Gefangenschaft zurückholen.», so Zaharchenko am Freitag, den 23.01.2015© AFP

Was die Pläne für künftige Kampfhandlungen betrifft, sagte er, dass die Offensive aufhört, nachdem die Ukrainer bis zur Grenze des Gebiets Donezk zurückgedrängt worden sind. Es solle die gesamte Krisenregion erobert werden — gegebenenfalls auch über die Grenzen von Donezk hinaus:

„Falls ich eine Gefährdung für den Donezker Boden von irgendeiner Siedlung sehe, werde ich diese Gefahr auch dort beseitigen». http://de.sputniknews.com/militar/20150123/300762538.html

 

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Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie.