«FILTRATIONSLAGER» IN DER UKRAINE ALS LÖSUNG DES EU-FLÜCHTLINGSPROBLEMS

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KZ’S DES 21. JAHRHUNDERTS: IN DER UKRAINE GEBAUT, VON TÜRKISCHEN BAUUNTERNEHMEN AUSGEFÜHRT, VON DER EU FINANZIERT.

Die illegal hochgeputschte Kiewer Regierung hatte am 8. April 2014 ein Gesetz verabschiedet, das besagt, dass die «Bürger der Ukraine, die an Kundgebungen und Protestaktionen für die Wiedereingliederung» des Landes bzw. ihrer Region «in die Russische Föderation teilnehmen und Widerstand gegen Militäraktionen leisten, als Landesverräter zu einer Gefängnisstrafe verurteilt werden».

Nun ist uns allen, spätestens seit dem Krieg in Donbass, bekannt, dass in der Ukraine die s.g. «Filtrationslager» (wir nennen es bei Namen: KZs) gebaut werden, die ursprünglich für «Gesetzlose und Einwanderer aus Afrika und dem Nahen Osten» gedacht waren. Die Fertigstellung sollte im Frühling 2015 erfolgen bzw. erfolgt haben.

Davon soll es heute mindestens 2 geben: Einerseits in Zhdanowka (Volksrepublik Donezk), andererseits in Martynowka (Ukraine, Gebiet Nikolaew). Die weitabgelegenen Lager befinden sich alle in einer unmittelbaren Nähe zu den Verkehrsknotenpunkten — wie Flughafen und/oder Bahnhof — und sind von Zäunen und einem meterhohen Stacheldrahtzaun umgeben.

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Und das «Beste» an der Geschichte: Die beiden KZ-Bauwerke des 21. Jahrhunderts wurden in englischer Sprache beschrieben, von einer türkischen Firma und unter Aufsicht des ukrainischen Innenministers Awakow gebaut UND seit Jahren von der EU (!) mitfinanziert.

Hallo, liebes Steuergeld!

https://www.youtube.com/watch?v=h8zC5He_2b4

KIEW: IM FALLE DES SIEGES WERDEN DIE «FILTRATIONSLAGER» ZUM NEUEN ZUHAUSE ALLER SEPARATISTEN

Im Juni 2014 teilte jedoch der ukrainische Verteidigungsminister Kowal in aller Öffentlichkeit mit, dass im Falle eines Sieges der Ukraine in Donbass alle Bewohner, die unter «Terror-Verdacht» stehen, in die o.g. «Filtrationslager» umsiedeln und auf «ihre Zugehörigkeit zu den Anhängern der Föderalisierung» streng geprüft werden. Und zwar ALLE Verdächtigen, zwischen 18 Jahren und 65 Jahren, unabhängig vom Geschlecht:

«Es wird eine totale Filtration der Bürger durchgeführt, einschließlich Frauen

und denjenigen, die mit Separatisten in Verbindung stehen. Diejenigen, die Böses im ukrainischen Land verübt haben. Wir haben jede Menge Informationen darüber und spezielle Institutionen werden es durchführen. Außerdem werden die Menschen in unterschiedliche Gebiete umgesiedelt.»

Nicht weniger interessant:

Nach den Informationen, die Vertreter der Lugansker und Donezker Volksrepubliken im Jahre 2014 insgeheim aus Kiew erhalten haben, hatte die Kiewer Regierung zu dem Zeitpunkt das von Kowal o.g. Umsiedlungsprogramm bereits vorbereitet. Dabei sollten 250.000 Menschen aus den westlichen Regionen, vor allem aus Dörfern und Kleinstädten, nach Donezk, Lugansk und Nikolajew Oblast (Gebiet) umgesiedelt werden. Zudem sollten die Umsiedler (also ATO-«Helden») die Häuser und Grundstücke der Antifaschisten (Widerstandskämpfer in Donbass oder Andersdenker in Nikolaew/Ukraine) als Eigentum bekommen, inklusive Willkommensgeld in Höhe von 25.000 Hryvna pro Familie. Was aus dem Widerstand und seinen Familien werden soll, erwähnte das Programm jedoch (noch) nicht…

VON UPA ÜBER «RECHTER SEKTOR» BIS ZU RADA: DIE UKRAINISCHEN WURZELN DER KONZENTRATIONSLAGER

Zuerst kam die Idee der s.g. «Filtrationslager», in denen die Menschen auf ihre «Zuverlässigkeit» geprüft werden sollen, vom ukrainischen «Rechten Sektor». Der Sprecher dieser nationalsozialistischen Organisation Dmitrij Jarosch erklärte einst auf seiner Website, wie aus dieser Idee Wirklichkeit werden soll:

«Erste Phase: Die Zivilbevölkerung wird per Lautsprecher aufgefordert, das Gebiet innerhalb von 1-3 Tagen zu verlassen. Danach werden alle, die geblieben sind, zu Helfern des Feindes erklärt. Den Terroristen, die aufgeben und ihre Waffen ablegen wollen, wird diese Möglichkeit gegeben. Die Menschen müssen durch Filtrationslager gehen. Das kann man schnell und wirksam vollziehen, mittels vieler kriminaltechnischer Labore, wobei Frauen und Kinder isoliert werden. Außerdem werden die Separatisten an Spuren vom Tragen der Waffen an ihrem Körper leicht zu identifizieren sein. Zweite Phase: Die Stadt wird aus allen zur Verfügung stehenden Waffen massiv beschossen.»

Die Erschaffung der s.g. «Filtrationslager» ist aus unserer Sicht ein ganz gewöhnlicher Faschismus und Nazismus, um die Sache bei ihrem Namen zu nennen. Die Verbrecher hatten einfach vor, die Bevölkerung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk, also Millionen von Menschen, in diese Lager zu treiben, um dort die «wahren Separatisten» auszufiltern. Nach der Definition von Kiew müssten jedoch 90% aller Donbass Bewohner «Separatisten» sein. Und nun? Sollen sie denn jetzt alle ihrer Meinung nach eingesperrt oder gar eliminiert werden? Unfassbar! Sogar den Menschen in Nikolaew (Ukraine) ist es heute bewusst, dass diese «Filtrationslager» zu «Vernichtungslagern» auch ihrer eigenen Familien werden können:

«Wir wollen die Regierung fragen, was das für ein fragwürdiges Objekt ist. Gesponsert von der EU, gebaut von türkischen Bauarbeitern. Ist das vielleicht ein KZ, das sie für uns bauen? Wenn es für die Menschen des Süd-Ostens gedacht ist, so werden wir es nicht dulden. Wir werden die Regierung zum Teufel schicken! Das hat sie verdient!»

Die KZ-Idee an sich scheint aber für das ukrainische Volk nicht all zu neu zu sein:
Die Filtrations- und Konzentrationslager im Kampf gegen den russischen Einfluss soll sogar eine alte Tradition der ukrainischen Nationalisten gewesen sein. Die ersten KZ’s in Galizien wurden im I. Weltkrieg erschaffen — die berühmt-berüchtigten Thalerhof und Terezin. Sie wurden zum Massengrab für alle Russland-Sympathisanten aus Galizien. Die Menschen wurden damals eingesammelt, interniert und dann vernichtet. Auch die Neofaschisten und Neonazisten, die den ideologischen Kern des heutigen Regimes bilden, verbergen nicht, dass sie die ideologischen und politischen Nachfolger der Organisation Ukrainischer Nationalisten sind.

IM OSTEN WAS NEUES: «SEPARATISTEN» SOLLEN DURCH ARABISCHE UND AFRIKANISCHE FLÜCHTLINGE ERSETZT WERDEN

Und da der Donbass-Krieg der Ukraine bis heute keine wirklichen Erfolge gebracht hat, außer über 70.000 tote Ukrainer, will jetzt Kiew scheinbar zu seiner ursprünglichen Intention zurückkehren und die fertig gebauten «Filtrationslager», die 2014 für die s.g. «Separatisten» gedacht waren, jetzt doch den illegalen Einwanderern aus Nordafrika und aus dem Nahen Osten zur Verfügung zu stellen. Schließlich wurden sie ja auch von der EU mitfinanziert und könnten in Europa das große «Flüchtlingsproblem» lösen.

Warum dies womöglich der Fall ist, davon zeugen die aktuellen Gegebenheiten auf dem internationalen, gesellschaftspolitischen Parkett:

Gemäß den UN-Angaben haben über die 800.000 Donbass Bewohner wegen des tödlichen und zerstörerischen Krieges ihre Heimat verlassen. Russland spricht dabei sogar von einer Zahl über 1.000.000 Flüchtlinge aus dem Osten der ehemaligen Ukraine, die sich größtenteils heute in der russischen Föderation aufhalten.

Gleichzeitig erlebt Europa aktuell eine Überflutung (im wahrsten Sinne des Wortes) der illegalen Einwanderer. Aufgrund der Kriege, u.a. in Irak, Jemen und Syrien, die alle durch keinen anderen entfacht worden als die kriegssüchtigen Amerikaner. Die Flüchtlinge sind sogar bereit, bis zu 4.000 Euro zu zahlen, um nur von diesem «Arabischen Frühling» wegzukommen, der keine Demokratie, sondern ausschließlich Chaos und Tod in ihre Länder gebracht hat.

Erst vor kurzem ereignete sich eine unfassbare Tragödie, als ein Flüchtlingsboot mit 700 afrikanischen Emigranten vor der lybischen Küste gesunken war. Dabei konnten nur 28 Menschen gerettet werden. Das ist eine der größten Flüchtlingstragödien, aber bei weitem nicht die einzige. Nach weiteren Angaben befinden sich momentan in Libyen bis zu 1 Mio. Syrier und andere Staatsbürger der mit Gewalt „demokratisierten“ Länder, die sich Richtung Europa aufmachen wollen.

Deshalb entschied sich jetzt die Ukraine Europa zu «helfen». Und zwar nicht im Sinne eines bloßen Dankeschöns für all die militärische und finanzielle Hilfe, die sie von der EUSA zur Unterstützung ihres faschistischen Regimes erhalten hat und ohne Wenn und Aber auch weiterhin bekommt. Nein, Nein. Während Kiew die Flüchtlinge in den Süd-Osten der Ukraine ein-, oder besser gesagt, verladen will, erwarten die RADA-Verbrecher von Europa natürlich eine Gegenleistung. Und damit noch mehr militärische und finanzielle Unterstützung des Genozides in ihrem Land.

Laut Medienberichten sollen der ukrainische Premierminister Arsenij Jazenuk und der italienische Staatsoberhaupt Matteo Renzi vor einigen Tagen bei einem Treffen in Kiew sogar darüber gesprochen haben.

Zudem hat Kiew beschlossen, die Emigranten als billige Arbeitskraft zur Lösung verschiedener wirtschaftlichen Probleme und Aufgaben einzusetzen, u.a. in der Landwirtschaft.

Merkwürdig. Denn heutzutage gibt es genügend Menschen in der Ukraine, die insbesondere im Zuge des Maidans 2014 und seiner Folgen ohne Arbeit, Lohn und jegliche Existenzgrundlagen geblieben sind und somit jeden Job der Welt annehmen würden. Aber nein. Die afrikanischen Flüchtlinge aus Europa sollen natürlich her. Denn für sie bekommt die Ukraine eine zusätzliche Belohnung.

https://www.youtube.com/watch?v=lF3oCv3ueZg#t=85

Die Idee von Poroschenko, Jazenjuk & Co. stinkt einfach nach Wahnsinn. Sie erinnert an einen anderen wahnsinnigen Plan, der vor einem Jahr kursierte und dann in die Vergessenheit geriet. Damals plante die Ukraine nämlich, ein geheimes Abkommen mit Europa zu unterzeichnen, demnach die Umsiedlung der europäischen Sinti und Roma auf das Territorium des osteuropäischen Landes geregelt wäre. Angeblich würden die Sinti und Roma die satten Europäer nerven. Somit plane Europa, und vor allem Ungarn und Rumänien, sie loszuwerden.

Daraus ist aber (noch) nichts geworden. Auf die Frage zur Realisierbarkeit all dieser schmutzigen und menschenwidrigen Pläne kann es jedoch nur eine Antwort geben: Ja, es ist möglich. Denn in der heutigen Ukraine ist, wie wir wissen, nun wirklich alles möglich. Von Verbrennung der Andersdenker in Odessa über Genozid seiner Brüder in Donbass bis hin zum Auftragsmord an Oppositionellen in der ganzen Ukraine.

Eins ist klar, Freunde: Gäbe es keine Kriege, würde es auch keine Flüchtlinge geben. Durch die Machenschaften der EUSA und ukrainischer Oligarchen entfachte im Jahr 2014 das Feuer auf dem Maidan in Kiew, im Haus der Gewerkschaften in Odessa und anschließend auch in Donbass. Seitdem ist die Ukraine zu einer tickenden Zeitbombe geworden, die ganz schnell entschärft werden muss. Samt denjenigen Verbrechern, die täglich noch mehr Öl in dieses Todesfeuer gießen, wobei sie bereits seit Jahren unserer halb-taubstummen Welt ihre verdammten Greueltaten als «Die relevanten Schritte der Ukraine auf ihrem Weg in die Demokratie» verkaufen wollen.

Beitrag @REMEMBERS & Marina F.

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Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie.