+++EIL! 2 FRAUEN GEZIELT MIT GRANATWERFER BESCHOSSEN & 40.000 UKRA-KÄMPFER IN DER PUFFERZONE

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Weder die Minsker Vereinbarungen noch die großen Verluste in den eigenen Reihen können die Kiewer Truppen zum Stoppen des Genozides im Kriegsgebiet Donbass bringen. Rund um die Uhr, Tag und Nacht, Woche für Woche versuchen sie, mit allen militärischen Mitteln den Widerstand auf entsprechende Gegenhandlungen zu provozieren. Mit Zerstörerischen Folgen für die Infrastruktur der Donbass-Region sowie beinahe tödlichem Ausgang für viele unschuldige Zivilisten.

Allein vom 19. bis zum 25. März 2016 wurden in der Volksrepublik Donezk mindestens 5 Zivilisten mit Splitterverletzungen verschiedenen Grades ins Krankenhaus eingeliefert: 4 Donbass-Bewohner aus der Siedlung Makeewka und 1 Frau aus dem Petrowskij Gebiets von Donezk.

Und am 28. März geschah etwas Unfassbares: In der Volksrepublik Lugansk haben die «Helden der ATO» («Anti-Terror-Operation») 2 Frauen im Alter von 37 und 45 Jahren gezielt ins Visier genommen und aus Granatwerfer (!) beschossen. Und all das sogar vor den Augen der Vertreter der OSZE-Mission, die sich in diesem Moment in der Nähe aufhielten. Der angebliche Grund: Die beiden haben versucht, die Kontaktlinie zwischen der LVR und der Ukraine, in der Umgebung von Stanica Luganskaja, zu überqueren. Doch laut Augenzeugen-Berichten haben die Ukrainer das Feuer erst dann eröffnet, als sich die Frauen bereits auf dem Weg in Richtung der Regierungstruppen der Ukraine befanden.

Da das eine Geschoss in nur 5 Metern Entfernung landete, wurden die beiden Zivilisten lebensgefährlich verletzt: Die eine erlitt schwere Splitterverletzungen am Kopf, die andere — an den Beinen und an der Hüfte. Nachdem die Soldaten der LVR-Volksarmee den Frauen die allererste Hilfe geleistet haben, wurden sie umgehend ins Krankenhaus nach Lugansk gebracht.

Jetzt neu & kampfbereit: 40.000 Ukra-Kämpfer & 1.000 Militärtechnik-Einheiten in den Pufferzonen der DVR fixiert

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Wie das Verteidigungsministerium der DVR am 27. März 2016 gemeldet hat, befinden sich aktuell in der s.g. «Grauen Zone» bis zu 50 (!) ukrainische Bataillone, inklusive 40.000 (!) Mann- und über 1.000 (!) Militärtechnik-Einheiten. Davon 700x Artillerie und Minenwerfer, 300x Panzer sowie 100x Mehrfachraketenwerfer.

Eduard Basurin:

«Diese Fakten sind erneut eine Bestätigung dafür, dass die kriegspolitische Führung der Ukraine keine friedliche Lösung des Konfliktes in Donbass verfolgt, sondern genau das Gegenteil: Sie tun alles dafür, um die Lage in Donbass eskalieren zu lassen und eine neue Phase des blutigen Krieges mitten in Europa zu starten.»

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Von Gorlowka bis Dokuchaewsk: Massive Kämpfe entlang der ganzen Frontlinie

Innerhalb der letzten 3 Tage stand die Volksrepublik Donezk rund 1000 Mal unter Beschuss seitens der Regierungstruppen der Ukraine, hauptsächlich unter Einsatz von schwerer Artillerie. Beinahe jede Siedlung, die sich direkt an der Frontlinie befindet, steht — samt ihrer Bewohner — bis dato unter einem fast schon traditionellen Ukra-Beschuss. Dazu gehören u.a. Gorlowka, Spartak, Trudowskoj, Staromihajlowka, Donezker Flughafen, Zajzewo, Oktjabrskij und Petrowskij Gebiet von Donezk. Von Peski aus wird das Wohngebiet Oktjabskij (Donezk) beschossen, u.a. aus Minenwerfer. Die Siedlung Staromihajlowka steht regelmäßig unter einem gezielten Panzer-Beschuss, von Krasnogorowka aus.

 

25.03.2016, Spartak: Handwaffenbeschuss der Zivilisten — mitten am Tag:

[youtube url=»https://youtu.be/N6t4ivxBqaQ»]

26.03.2016, Zaizewo: Gezielter Handwaffen- und Minenwerfer-Beschuss der Siedlung, von Zhowanka aus

[youtube url=»https://youtu.be/2GtqZtO9_3Q»]

 

Makeewka: 4 Zivilisten verletzt, 20 Wohnhäuser zerstört

Doch je länger sich die Lage in Donbass auf höchster Eskalationsstufe befindet, desto mehr Orte fallen den Flammen des Krieges zum Opfer. Seit rund 1 Woche stellt die Siedlung Makeewka, in der gezielt Wohnviertel beschossen werden, eine der neuen Zielscheiben der ukrainischen Armee und der faschistischen Freiwilligen-Bataillone dar.

So haben die Kiewer Truppen in der Nacht vom 23. auf den 24. März 2016 das Feuer gegen die zivilen Wohnviertel in den Gebieten Kirowskij und Tscherwonogwargejskij von Makeewka eröffnet. Dabei erlitten insgesamt 4 Zivilisten Verletzungen verschiedenen Grades. Mindestens 20 Wohnhäuser wurden zerstört.

24.03.2016, Makeewka: Grausame Folgen des nächtlichen Ukra-Beschusses 

[youtube url=»https://youtu.be/Q1vpo2zfxxA»]

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Fotos: Irina Laschkevich

Bürgermeisterin von Dokuchaewsk: «Wir werden jetzt von beiden Seiten beschossen»

Aber auch Jasinowataja, Kominternowo, Zhabunki, Veseloe, Sahanka und Dokuchaewsk stehen seit Tagen rund um die Uhr unter Beschuss der Ukraine.

26.03.2016, Dokuchaewsk: Die Folgen des Ukra-Beschusses

[youtube url=»https://youtu.be/CxwgxyEtmDQ»]

Die Bürgermeisterin berichtet:

«Zum Glück waren alle unsere Kinder in den Kellern. Somit wurde bei uns keiner verletzt. Ansonsten kamen erneut in unseren Höfen Geschosse an, es gibt viele Zerstörungen in Folge von Geschossexplosionen. Der Beschuss erfolgt immer von Nowotroitckoe aus, jetzt auch noch von Nikolaewka. Somit beschießen sie uns jetzt von beiden Seiten…»

Jasinowataja: «LifeNews»-Reporterteam gerät unter Beschuss

Seit Wochen versuchen die Kiewer Truppen, entlang der gesamten Frontlinie die s.g. «Grauen Zonen» einzunehmen. Sprich: ursprünglich entmilitarisierten Territorien, die sich zwischen den Stellungen der Ukraine und des Widerstandes befinden. Teilweise mit Erfolg. So ging beispielsweise in der Siedlung Jasinowataja das Industriegebiet an die Ukraine über. Oder besser gesagt an den «Rechten Sektor», der genau gegenüber der Volksarmee der DVR steht. Davon zeugt immer wieder die ukrainische Frage, die in solchen Fällen verkehrtherum gehisst wird, im Sinne eines Wiedererkennungszeichens.

24.03.2016: Jasinowataja: Nächtlicher Ukra-Beschuss

[youtube url=»https://youtu.be/NTenXCgY3ME»]

Am 26. März 2016 kam in der Siedlung Jasonowataja ein Reporter-Team von «LifeNews» unter einen gnadenlosen Ukra-Beschuss. Nur dank der selbstlosen Rückendeckung von 3 Soldaten aus der DVR-Armee konnten sie den Beschuss überleben. Die Widerstandskämpfer selbst wurden jedoch mit Splitterverletzungen ins Krankenhaus gebracht.

27.03.2016, Jasinowataja: Morgendlicher Beschuss der Siedlung aus Waffen mit einem Kaliber von 82mm und 120mm 

[youtube url=»https://youtu.be/NwoR5GJz6Pc»]

Und während die OSZE-Mission gelegentlich die Folgen aktueller Kämpfe fixiert, hört die Ukraine mit den Beschüssen der DVR und LVR auf und formiert ihre Stellungen neu, indem sie die Soldaten der ukrainischen Armee gerne gegen die Kämpfer der faschistischen Freiwilligen-Bataillone wie «Ajdar», «Rechter Sektor» und Co. austauscht. So gelingt es Kiew immer wieder aufs Neue, die Nazi-Bataillone für die Beschüsse zu beschuldigen, mit der Begründung, «sie lassen sich von niemanden aufhalten» und «geraten immer stärker außer Kontrolle» von Kiew.

Je suis Verhnetoreckoe? Ukraine inszeniert medienwirksame «Beschüsse der Zivilisten» auf okkupierten Donbass-Territorien

Wie die offizielle Donezker Nachrichtenagentur DAN am 25. März berichtet hat, werden in der Siedlung Verhnetoreckoe, in der Nähe von Jasinowataja, seitens der ukrainischen Truppen Wohnhäuser, die sie zuvor vermint haben, in die Luft gesprengt. Speziell zu diesem Zwecke wurde ukrainischen Journalisten, u.a. vom Ukra-Staatssender «1+1» eingeladen, um es zu filmen und anschließend in den Medien als einen Beschuss seitens des Widerstandes auszugeben.

Basurin: Sobald das Wetter mitspielt, startet die Ukraine ihre langersehnte Offensive

Laut Eduard Basurin wird die Ukraine in den kommenden Tagen in die Offensive gehen. Der genaue Zeitpunkt hängt von den Wetterbedingungen ab. Täglich werden seitens des Widerstandes immer mehr neue Truppen und Technik fixiert. U.a. in Awdeewka (Norden von Donezk), die sich aktuell unter Kontrolle der Ukraine befindet, sowie in Dokuchaewsk, um einen Durchbruch in die süd-westliche Regionen von Donezk zu schaffen.

Ansammlung von ukrainischen Truppen und Technik in der Nähe von Dokuchaewsk:

 

[youtube url=»https://youtu.be/IIsSbI8Bum8″]

 

Eduard Basurin, stellvertretender Verteidigungsminister der DVR:

«Die Ukraine bereitet sich sehr intensiv auf ihre Offensive vor. Der Beginn hängt von den Wetterbedingungen ab… Die Konzentration militärischer Kräfte und Mittel steigt von Tag zu Tag… Die Beschuss-Richtung bleibt immer die gleiche: Mariupol, Donezk und Gorlowka…

Die Streitkräfte der Ukraine realisierten schrittweise ihren Plan, den Gorbulin (Assistent des ukrainischen Präsidenten) in aller Öffentlichkeit verkündet hat: Ununterbrochene Beschüsse entlang der ganzen Frontlinie, Einnahmen von Pufferzonen, komplette ökonomische und soziale Blockade junger Republiken und die daraus folgende Lösung des Konflikts ausschließlich mit militärischen Mitteln. Das bedeutet: Die Ukraine verheimlicht nicht mehr ihr Vorhaben, dass sie den Donbass ohne Kampf nicht gehen lassen wird.

Schauen Sie sich doch mal an, was uns die Ukraine in der letzten Zeit zeigt. Sie produzieren neue Waffen, erhöhen die Einfuhr von gepanzerten Fahrzeugen. Zudem gibt es Informationen, dass nach Wolnowaha ausländische Söldner kommen sollen und dass die ukrainische Armee durch ausländische Söldner gänzlich ersetzt werden soll. Das zeugt davon, dass sich die Ukraine wirklich auf den Krieg vorbereitet. Und der Beginn der Offensive ist nur eine Frage des Wetters. Nach den Regenfällen der letzten Zeit ist der Boden sehr weich, was die Technik nur schwer vorankommen lässt. Sobald der Boden wieder trocken ist, kann es zur der nächsten Phase massiver Kampfhandlungen kommen. Und genau darauf bereiten wir uns vor. Unsere Kampfvorbereitungen spiegeln die Attacken des Gegners wieder und werden auf Verteidigungsmaßnahmen aufgebaut.»

Weitere Infos folgen.

DONBASS wird leben.

Mit all unserer gemeinsamen Kraft.

Bitte helft uns, Donbass am Leben zu erhalten 

Unterstützt unsere aktuelle Mission zur Sicherung des Überlebens der Donbass-Bewohner, die sich bereits seit über 1,5 Jahren mitten in der Beschusszone befinden. Einfach per Überweisung oder PayPal euren persönlichen Spendenbeitrag an unseren deutschen Partner-Verein „Friedensbrücke“ senden (Betreff: Remembers & Angel) und sich schon heute auf unsere neuen Erfolgsberichte aus den Kriegsgebieten freuen.

Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe e.V.


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Betreff (wichtig!): Remembers & Angel 

Wir sagen “DANKE & SPASIBO”.
 Für euren Spenden-Einsatz. In unserem Kampf ums Überleben der Zivilbevölkerung im Kriegsgebiet Donbass. Auch im Namen von Aleksej Smirnov – dem Kopf des humanitären Bataillons „Angel“ und unserem treuen Partner vor Ort.

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„DONBASS WIRD LEBEN“ ist eine internationale Hilfskooperation von REMEMBERS (Deutschland) & dem humanitären Bataillon „Angel“ (Donbass), die wir Anfang November gestartet haben. In diesem Zusammenhang erscheint bei uns seitdem in regelmäßigen Zeitabständen eine mehrteilige Kurzvideo-Dokumentationsreihe, die unsere aktuelle Mission und den leidvollen Kriegsalltag der Zivilisten mitten in der Beschusszone hautnah widerspiegelt.

> Der Hintergrund/Aktionsstart (Start: November 2015): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben/

> Erfolgreich abgeschlossene Hilfeleistung für:

(1) Kiewskij Gebiet (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-2/

(2) Aleksandrowka (150 Zivilsten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-3/

(3) Spartak (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-4/

(4) Jakowlewka (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-5/

(5) Grigorowka & Nowaja Marjewka (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-6/

(6) 2.Plattform,„Volvo-Zentrum“ (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-volvo-zentrum/

(7) Spartak 2.0 (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-7/

(8)Oktjabrskij (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-oktjabrskij/

(9) Kurganka (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-kurganka/

(10) Gorlowka (Direkthilfe für ausgewählte Familien mit Kindern): https://remembers.achtungpartisanen.ru/gorlowka/

(11) Neujahrsmarathon durch die DVR und LVR (über 500 behinderte und Waisenkinder sowie Familien in Not): https://remembers.achtungpartisanen.ru/danke-liebes-deutschland/

(12) Staromihajlowka & Schirokaja Balka (50 Rentner und rund 500 Familien mit Kindern): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-8/

(13) REMEMBERS & «Angel» in Rentner-Mission (320 Zivilisten & Familien): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-13/

(14) Überlebensrettung durch individuelle Direkthilfe: https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-14/

(15) Marinowka: Überlebenschancen für die Großen & Riesenfreude für die Kleinen: https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-marinowka/

– weitere aktuelle Berichte aus der Volksrepublik Donezk und Lugansk (März 2016) folgen in Kürze.

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AKTUELLER SPENDENSTAND:

Aktionszeitraum: 16.11.2015 – 24.03.2016

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Angelika H. 20 €

Rita A. 50 €

Andreas F. 75 €

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Elisabeth S. 200 €

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Reinhardt P. 20 €

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Jörg H. 100 €

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Klaus D.W. 100 €

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Petra Z. 100

Alfons H. 100

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Petra K. 50

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Für Donbass. Gegen Genozid.