KIEW: SO SCHMECKT FASCHISMUS

0
106

Russophobie an sich ist in der Ukraine nichts Neues. 24 Jahre lang, direkt nach dem Zerfall der Sowjetunion, hat sich das Land auf einen Weg begeben, der sowohl von den Ukrainern selbst als auch von den westlichen Mächten heute als «pro-europäisch» bezeichnet wird. Spätestens seit 2014 müssen wir alle aber feststellen, dass dieser Weg ein «pro-nazistischer» ist. Versehen mit tausenden Leichen der Menschen, die sich dem faschistischen Kiewer Regime nicht unterordnen wollten.

So wird in Donbass gnadenlos die Totalvernichtung des Landes samt ihrer Bevölkerung durchgeführt. In der Rest-Ukraine wird dagegen alles «Russische» bekämpft. Von russischer Sprache über russisch-orthodoxe Traditionen bis hin zu Monumenten, die an die Zeiten der Sowjetunion erinnern. Und weil Putin aus der Sicht der neuen «Patrioten» an allem Schuld ist, was in ihrem Land gerade passiert, wird auch er einfach zunichte gemacht.

Erschreckend dabei ist aber die Tatsache, dass viele dieser «Patrioten» sich nicht nur am Sterben von all dem Russischen erfreuen, sondern auch am Tod der Menschen, die nicht ihrer Ansicht sind. Ob beim Massaker in Odessa oder in Donbass. Und weil diese Freude am Leid der Anderen so groß ist, muss aus ihrer Sicht der Tod ihrer Feinde auch richtig gefeiert werden. Und zwar je anormaler und unmoralischer, desto patriotischer und ukrainischer.

 

Erst Bürger «Haus der Gewerkschaften», dann «Russisches Baby» zum Dessert

PayPal

Am 28. Dezember wurde im Kiewer Restaurant «BarHot» im Rahmen einer Neujahrsfeier gefeiert, was das Zeug hält. Selbstverständlich auf die «proeuropäische» Art und Weise.

Unter dem Motto «Watnik des Jahres» (Watnik = abwertende Bezeichnung für Russen) wurden im ersten Teil der selbstinszenierten Neujahrs-Show viele flache Witze unter der moralischen Gürtellinie über alles Russische gemacht.

Witze

Doch das Highlight des Abends war eine Torte in Form eines Babys, welches in einer Windel auf der russischen Flagge lag. Und die Zeremonie dazu — die «Zerstückelung» des «Babys» — das absolute Vergnügen für alle Ehrengäste.

Nachdem das «Baby» mit einem großen, scharfen Messer von unten nach oben aufgeschlitzt wurde, stürmten die ukra-patriotischen «Gourmets» auf ihre Opfergabe, die brüderlich-gerecht aufgeteilt wurde: 

«Wer will das Ärmchen des Babys?»

«Also ich will das Bäuchlein!» 

«Und ich das Beinchen, bitte!»

«Nein, das Beinchen gebe ich dem Veteran von «Aidar»

«Kann man Pampers auch essen? Ha-ha-ha-ha-ha!»

Dabei ging das schönste und größte Stück vom «Satans Braten» an den Stargast des Abends — die russische Menschenrechtsaktivistin und Gründerin der Gruppe «Fracht 200 aus der Ukraine nach Russland» Elena Wasiljewa. Sie verbreitete u.a. einst die Nachricht über junge, tote Soldaten der russischen Armee, die in Donbass gefallen seien. Inklusive Namen. Die Nachricht verbreitete sich natürlich — dank den ukrainischen und liberalen Medien in Russland (5. Kolonne) — wie ein Lauffeuer verbreitet. Doch alle diese Namen gehören der 1. & 2. Mannschaft des Fußballclubs «Gazowik» aus Orenburg, die bis dato lebt und Fußball spielt. Eine Stellungnahme zu den Vorwürfen gibt es von der Elena Wasiljewa bis heute nicht.

 Wasiljewa

Ok, ok. Zurück zur Feier:

Wer kein Appetit auf das süße «russische Baby» hatte, konnte dennoch seinem Gaumen schmeicheln, dank einer unmenschlich-kreativen Speisekarte. Naaaa…. Wer hat Lust auf….

«Haus der Gewerkschaften von Odessa»? (Bürger)

Oder «Leber des Widerstandskämpfers»?

Oder doch lieber «Die vergewaltigte Rentnerin»?

Hmmmm…

Aber «Das Massaker von Wolyn»?* ist doch auch nicht schlecht, oder?

* = Auftakt für ethnische Säuberungen in der heutigen Westukraine, denen binnen weniger Monate Zehntausende Polen zum Opfer fielen. Heute feiern die politischen Nachfolger der UPA diese Bluttat als einen ihrer „größten Siege über die polnisch-deutsche Besatzung”.

 

Sorry, Freunde. Aber spätestens an dieser Stelle müssen wir unseren Beitrag abbrechen. Denn sonst… schaffen wir es einfach nicht zum Eimer.

 

In diesem Sinne…
Schande der Ukraine!
Schande den Helden!
Schande unserer ganzen Welt, die den Ukra-Patriotismus nicht nur befürworten mit ihrem Schweigen, sondern auch finanziert mit unserem Geld.

Odessa

Quelle: http://gawrusha.livejournal.com/25291.html 

 

Weitere REMEMBERS Beiträge für faschistische Geschmacklosigkeit der Ukraine im Alltag:

https://remembers.achtungpartisanen.ru/blut-russischer-babys-fur-ukrainische-soldaten/

https://remembers.achtungpartisanen.ru/kiew-friedens-flashmob-auf-ukrainisch/

https://remembers.achtungpartisanen.ru/tod-den-russen-tod-dem-weihnachtsmann/

https://remembers.achtungpartisanen.ru/hassen-will-gelernt-sein/

 

***

Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie.

[seperator style=»style1″]
Spendenaktion
[/seperator]


Ihr wollt uns helfen, das #Überleben von Kindern, ihren Familien sowie von kranken und alten Menschen in Donbass zu sichern? Sehr gerne. Und vielen herzlichen Dank schon im Voraus dafür. Alle Infos zu unserer aktuellen Winter-#Spendenaktion hier: https://remembers.achtungpartisanen.ru/hoffnung-schenken-uber-leben-retten/