KIEW SENDET 1.500 SOLDATEN & DUTZENDE GÜTERZÜGE MIT MILITÄRTECHNIK NACH DONBASS

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So, wie die aktuelle Lage in den beiden Volksrepubliken Donezk und Lugansk heute aussieht, laufen die «Friedensbemühungen» der Ukraine in Donbass genau so auf Hochtouren weiter, wie es bereits seit mehr als 2,5 Jahren der Fall ist.

Wie bereits berichtet, haben die ukrainische Armee und die faschistischen Freiwilligen-Bataillone ihre militärischen Provokationen an der Front gegen den Donbasser Wiederstand in den vergangenen Wochen massiv intensiviert. Zudem wurden seitens der Ukraine erneut mehrere Versuche unternommen, den Widerstand im Zuge einer Offensive gewaltig zu attackieren, u.a. im Süden der Volksrepublik Donezk. In den letzten Tagen kosteten derartige Fehler dem Kiewer Regime bereits 40 tote und mehr als 100 verletzte Soldaten. Doch aufgeben möchte Mr. President namens Poroschenko scheinbar bis dato nicht. Ganz im Gegenteil:

Trotz diverser Vereinbarungen zieht die Ukraine ihre Truppen und Militärtechnik weiterhin massiv zusammen an der Kriegsfront. So kam am Morgen des 21. Oktobers 2016 in der Siedlung Krasnyj Liman, in der Nähe von Slawjansk und somit auf dem aktuell von der Ukraine okkupiertem Donbass-Territorium, eine Vielzahl an Güterzüge an — vollbeladen mit neuer schwerer Militärtechnik. Darunter dutzende Mehrfachraketenwerfer «Grad» und «Uragan» sowie Panzer und hunderte andere gepanzerte Fahrzeuge. Ein Teil des militärischen Güterzugsguts wurde umgehend entladen und «zu Fuß» auf den Weg nach Donezk geschickt.

Zudem meldete gestern die Volksmiliz der LVR, dass Kiew weitere 1.500 Soldaten nach Lugansk geschickt hat:

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Wochenrückblick: 3.100 Mal Waffenruhe-Bruch in der DVR 

Im Zeitraum vom 14. bis zum 21.10.2016 stand allein die Volksrepublik Donezk mehr als 3.100 Mal unter Beschuss der Kiewer Truppen. Dabei kamen insgesamt 2.477 Mal Waffen zum Einsatz, die im Kriegsgebiet bereits seit Jahren den Minsker Vereinbarungen widersprechen: Schwere Artillerie, Panzer und Mörserfeuer. Und wie immer mitten im Ukra-Visier: Nicht nur die Stellungen des Widerstandes, sondern auch die friedlichen Bewohner. Diesmal von insgesamt 37 (!) ZIVILEN Wohnsiedlungen der DVR. Besonders gelitten haben in den letzten Tagen die Zivilisten in Sahanka, Leninskoe und Bezymennoe. Und somit im Süden der Republik, der bereits seit Wochen permanent zur Zielscheibe der Ukraine im Rahmen ihrer Donbass-Offensive wird.

Aber auch der Widerstand muss leider immer wieder grausame Verluste erfahren: Allein am 21.10.2016 wurden in Folge einer Ukra-Offensive 9 Widerstandskämpfer der DVR getötet. Weitere 13 Soldaten erlitten Verletzungen verschiedenen Grades.

In diesem Zusammenhang fordert der stellvertretende Verteidigungsminister der DVR, Eduard Basurin, die Vertreter der OSZE-Mission auf, sich detailliert mit den aktuellen Kriegsverbrechen der Ukraine auseinanderzusetzen und diesen eine objektive Einschätzung zu geben.

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Weitere Infos folgen.

DONBASS WIRD LEBEN.

REMEMBERS.

Wir vergessen nichts. 

Wir verzeihen es nie.