VORBOTEN DES GRAUENS: KIEW ÜBERGIBT SEINE MILITÄR-FÜHRUNG AN DIE USA

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Keine Verschwörungstheorie, sondern Realität: Bereits seit Anfang des Krieges (Frühjahr 2014) kämpfen und sterben in Donbass unzählige ausländische Söldner aus dutzenden Ländern in den Reihen der ukrainischen Armee. Für das «Heil der Ukraine!» und somit gegen Millionen unschuldige Donbass-Bewohner, hauptsächlich Zivilisten. Zuvor wurde dies jedoch gerne und akribisch seitens des Kiewer Regimes verheimlicht. Bis in der ukrainischen Gesetzgebung im Oktober 2015 entsprechende Änderungen vorgenommen wurden, die Ausländern ganz offiziell erlaubt haben, bei der ukrainischen Armee zu dienen.

Sterben fürs Geld: Hunderte von Ausländern in den Reihen der ukrainischen Armee

Allein vom 3. April bis zum 27. November 2014 sind in Donbass nach offiziellen Angaben des „Internationalen öffentlichen Fonds zur Förderung der strategischen Sicherheit“ neben 20.914 ukrainische Soldaten auch 630 ausländische Söldner gefallen. U.a. aus Polen (Privat-Militärunternehmen «ASBS Othago»), USA («American Asademi» und das Tochter-Unternehmen «Greystone Limited»), Deutschland, Kanada, Großbritannien, Litauen, Estland, Italien, Schweden, Türkei, Tschechische Republik, Finnland, Afrika sowie aus arabischen und anderen Ländern. Darunter auch 88 Mitarbeiter der CIA, FBI und Special Forces Defense Intelligence Agency.

Zuallererst waren es die Mitglieder des s.g. «Sondereinsatzkommandos» (russ. «Specnaz») aus Georgien, die im Osten der Ukraine auf der Seite des neuen Kiewer Regimes gegen die angebliche «russische Aggression» kämpften.

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Damals hat sogar der neu gekürte Bürgermeister von Odessa und der mit Haftbefehlt gesuchte Ex-Präsident Georgiens, Mihail Saakaschwili, ein eigenes Foto von seinen Landmännern an der Donbasser Front gemacht, welches er weit und breit und voller Stolz in den sozialen Netzwerken verbreitet hatte.

Doch seit Oktober 2015, nachdem die RADA, wie bereits erwähnt, ein Gesetz verabschiedet hat, das Ausländern erlaubt, bei der ukrainischen Armee zu dienen, gehören nicht nur die Vertreter der ehemaligen UdSSR-Staaten (Litauen, Georgien etc.) zu den offiziellen, stolzen Mördern der Donbass-Bewohnern, sondern auch das Militär-Fachpersonal aus der ganzen Welt.

Der Kriegsreporter John Conner erklärt die Erlassung des neuen RADA-Gesetztes wie folgt, in einem Interview vom 4. April 2016:

[youtube url=»https://youtu.be/-sDzs_s5bZ4″]

«Immer wieder gibt es heute neue Fakten, die das Vorhandensein sowohl von Engländern als auch von Amerikanern bestätigen. Zudem gehören die Amerikaner heute ganz offiziell zu den Mitgliedern der ukrainischen Armee. Und weil die ukrainische Seite sie nicht mehr verstecken kann, hat sie die Söldner einfach legalisiert».

Seitdem gelangen laut Conner immer mehr ausländische Militärexperten ins Kriegsgebiet. Unter dem Vorwand, ukrainische Soldaten in der Ukraine ausbilden zu wollen. Als offiziell anerkannter Teil des Geheimdienstes sowie des Fach- und Führungspersonals der ukrainischen Streifkräfte. Doch statt ausschließlich Soldaten auszubilden, kämpfen die ausländischen Söldner heute auch direkt an der Front gegen die Bewohner des Donbass. Was soviel bedeutet, dass das Kiewer Regime nicht nur sein Parlament, seine Wirtschaft und seine Zukunft in die Hände der Amerikaner übergeben hat, sondern auch seine eigene Armee.

So sehen beispielsweise diese „Helden“ aus: Ein Engländer in den Reihen des ukra-faschistischen Freiwilligen-Bataillons «Azow»:

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Und so sieht die Doppelmoral unserer Regierungsmächte und Medien in Bezug auf den Donbass-Krieg aus: 1 Freiwilliger aus Russland, der sich für das Leben seiner Brüder in Donbass einsetzt, ist der größte Feind unserer EUSA-Gemeinschaft und verdient nichts anderes als lebenslange Verachtung, harte Bestrafung und einen Ehrenplatz auf der Sanktionsliste. Hunderte von Söldnern aus dem Ausland dagegen, die sich entschieden haben, fürs Geld und Ruhm unschuldige Frauen, Kinder, Männer und Rentner in einem fremden Land zu tötet, sind die Helden unserer ah sooo demokratischen und friedenswilligen Welt… Wie ekelhaft und ungerecht!

Schritt für Schritt zur Ukra-Offensive: Neue Söldner, neue Militär-Technik und -Einheiten an der Front

Und wenn man bedenkt, in was für Riesenschritten die Kiewer Militärtechnik und -Einheiten sich aktuell Donezk und Lugansk nähern, inklusive neuer Söldner aus dem Ausland, dann müsste es heute endlich jedem klar sein, dass es Poroschenko bis dato weder um Frieden noch um die Einhaltung der Minsker Vereinbarungen in Donbass geht, sondern um genau das Gegenteil: Präzise Vorbereitungen auf eine massive Offensive gegen die beiden Volksrepubliken.

In einem Video vom Ex-Abgeordneten des ukrainischen Parlaments RADA, Aleksej Zhurawko, vom Anfang April 2016 kann man wunderbar mitverfolgen, wie über 40 LKW’s, vollbeladen mit Soldaten der Streitkräfte der Ukraine, auf dem Weg von Tschernigow (Ukraine) nach Donezk sind. Und höchst wahrscheinlich befinden sie sich dabei nicht auf einer Kaffeefahrt:

[youtube url=»https://youtu.be/s-u0wbLi3-Y»]

Und derartige Vorbereitungen der ukrainischen Streitkräfte der Ukraine auf «Frieden» in Donbass werden seit Wochen und v.a. in den letzten Tagen landesweit fixiert:

In der Nähe von Krasnyj luch (Ukraine), auf einem Wald-Territorium, finden seit Tagen Militärübungen der ukrainischen Streitkräfte statt, inklusive Fachpersonal aus den USA. 2 davon sind scheinbar erfahrene US-Kämpfe um «Demokratie»: Die Insider vermuten, dass es sich hierbei um ehemalige Soldaten aus dem Vietnam- und Afghanistan-Krieg handelt. Diese sollen den Ukrainern beibringen, wie man sich im Wald gegen die Partisanen militärisch verhalten soll.

Zudem fand am 6. April 2016 in Krasnoarmejsk (Ukraine) ein Offizier-Treffen des Verteidigungsministeriums der Ukraine statt, bei dem besprochen wurde, wie man in die s.g. «Anti-Terror-Zone» noch mehr Militär-Technik und -Personal bringen kann, die dem Kiewer Innenministerium untergeordnet sind. Mit einem äußerst durchdachtem Ziel. Und zwar: NICHT die ukrainische Armee, sondern die faschistischen Freiwilligen-Bataillone dadurch zu stärken, um im Falle eines Sieges des Widerstandes oder massiver Konfrontation der Volksarmee die Flucht der ukrainischen Soldaten zu verhindern.

Auch «schön»:

Im Laufe der letzten 2 Wochen befanden sich bereits unzählige schwere Waffen, Schützenpanzer und Mehrfachraketen-Werfer «Grad» über die Stand Slawjansk, die aktuell unter Kontrolle von Kiew steht, auf dem Weg an die Front: Kramatorsk, Druzhkowka, Konstantinowka. Von Konstantinowka aus geht ein Teil der Militärtechnik nach Donezk und Jasinowataja, ein anderer Teil — in Richtung Gorlowka, die bereits seit 2 Jahren keinen Frieden kennt.

[youtube url=»https://youtu.be/sg6CHtakAgU»]

In Gorlowka wurden vor wenigen Tagen seitens des Widerstandes und des Geheimdienstes der DVR wieder neue Artilleriegeschütze der Ukraine fixiert. Am 6. April meldete die Aufklärung der Volksrepublik Donezk, dass entlang der gesamten Frontlinie mindestens 18 neue Panzer, 10 Infanterie-Fahrzeuge, 6 Selbstfahrlafetten, 3 Artilleriegeschütze und 3 reaktive Mehrfachraketenwerfer-Systeme «Grad» befinden. In der Nähe von Jasinowataja wurde eine Vielzahl von Minenwerfern platziert.

Übrigens: Laut Poroschenko selbst hat «Minsk 2» — seit seiner Gültigkeit vom Februar 2015 bis heute — der ukrainischen Armee mindestens 500 neue Schützenpanzer und viele anderen Waffen aus den USA gebracht. Und alles natürlich nur um des lieben «Friedens» willen.

Deshalb sind sich die Militär-Experten der DVR und LVR sicher: Die nächste Phase des großräumigen Genozides in Donbass kommt nicht nur bestimmt, sondern in Kürze. Denn Kiew nutzt «Minsk 2» nicht im Sinne einer angeblichen Feuer-Pause, sondern ausschließlich dazu, um seine militärischen Kräfte bei der Regruppierung ukrainischer Truppen zu sammeln, um anschließend einen massiven Schlag gegen den Donbass durchführen zu können.

Zudem wird auch die Lage im Herson-Gebiet (Osten der Ukraine) immer prekärer. Auch dort, direkt an der Grenze zwischen der Ukraine und der Krim, werden bereits seit Wochen neue Züge mit Waffen und schwerer Militärtechnik gesichtet.

Unser Fazit:

Der Sommer 2016 wird leider heiß um Russland herum. Denn neben Donbass stellen heute auch Herson und Bergkarabach zwei weitere Brennpunkte des EUSA-gesteuerten, geopolitischen Weltkrieges gegen die Russische Föderation dar.

Weitere Infos folgen.

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