KANN EIN KRIEG ZWISCHEN DEN USA UND RUSSLAND VERHINDERT WERDEN?

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Können die Vereinigten Staaten einen Krieg mit Russland verhindern? Ja. Vorausgesetzt, beide Seiten des Konflikts schaffen es, den Standpunkt des anderen zu verstehen. Dieser Meinung ist Jack Hanick — Autor unseres folgenden REMEMBERS Artikels, welcher im Original (Englisch) am 04.08.2015 auf observer.com erschient. Seitdem hat sich in Bezug auf die amerikanisch-russischen Beziehungen leider nicht geändert. Im Gegenteil: Wir bewegen uns mehr und mehr auf einen echten Krieg zu. Richard Shirreff, der britische NATO-General a.D. und stellvertretende Chef der NATO-Truppen in Europa (von 2011-2014), sprach in aller Öffentlichkeit vor wenigen Tagen darüber, dass die «NATO noch diesem Jahr (!) einen Atom-Krieg mit Russland riskieren würde».

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Umso mehr gewinnt heute aus unserer Sicht folgende Frage an Relevanz und Aktualität, der wir uns jetzt gemeinsam mit euch widmen wollen: Kann ein (Atom)Krieg zwischen den USA und Russland verhindert werden?

Zum Autor: Jack Hanick schloss in Moskau den Aufbau eines dem technologischen Stand der Zeit entsprechenden TV-Senders ab, welcher ohne staatliche Zuschüsse errichtet wurde. Dessen Abendprogramm wird heute an 65 Mio. Haushalte in Russland, über acht Zeitzonen hinweg, ausgestrahlt. Zuvor war Jack TV-Regisseur, der im Jahr 1994 den New Yorker Emmy für die beste Regie gewonnen hat. Seine Biographie von Desmond Tutu gewann ebenfalls einen New Yorker Emmy. Derzeit ist Jack Vorsitzender des Vorstandes der HellasNet, eine Gruppe von TV-Stationen in Griechenland.

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«Amerika steuert auf einen Krieg mit Russland zu»

Amerika steuert auf einen Krieg mit Russland zu. Manche bezeichnen die gegenwärtige Situation als einen «Anstieg der Feindseligkeiten» oder den «zweiten Kalten Krieg». Es gibt zwei Seiten bei dieser Geschichte. Ich glaube, dass die amerikanischen Journalisten aller politischen Ausrichtungen hier keine kritische Analyse bieten. Die russische Seite zu verstehen und ihre Argumente ernst zu nehmen, kann helfen, schwerwiegende Folgen zu verhindern.

Die Amerikaner glauben, dass die russische Bevölkerung über die staatlich kontrollierten Medien mit Propaganda vollgestopft wird. Wenn die Russen nur die Wahrheit hören könnten, geht der Gedanke, so würden sie die US-Position willkommen heißen. Dem ist nicht so. Es sind mehr als 300 TV-Stationen verfügbar in Moskau. Nur sechs sind staatlich kontrolliert. Die Wahrheit ist, dass die Russen lieber Nachrichten von der staatlichen Seite als aus dem Internet oder anderen Quellen beziehen. Dies unterscheidet sich von fast jedem anderen Land. Es ist nicht Nordkorea, wo die Nachrichten komplett der Zensur unterliegen. Jede Nacht während der Krim-Krise konnte jedermann CNN oder BBC auf Russland einhacken sehen.

«Russland wird niemals erlauben, dass die Ukraine ein Teil der NATO wird»

Mit Bezug auf die Ukraine hat Russland eine rote Linie gezogen: Es wird niemals erlauben, dass die Ukraine ein Teil der NATO wird. Russland sieht die USA als Aggressor, der Russland in Osteuropa bei jeder Gelegenheit, seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion, mit Militärbasen umgibt. Die USA sehen Russland als Aggressor gegen seine Nachbarn. Ein kleiner Fehltritt kann zum Krieg führen. Dieses Mal wird der Krieg nicht «da drüben» stattfinden. Die russischen Bomber, welche am 4. Juli vor der kalifornischen Küste geflogen sind, demonstrieren diesen Punkt. Die Russen verstehen, dass die USA seit dem Bürgerkrieg nicht auf dem eigenen Boden gekämpft haben. Wenn neue Feindseligkeiten beginnen, wird Russland nicht zulassen, dass dieser Krieg ein Stellvertreterkrieg bleibt, bei dem die USA Waffenlieferungen und Berater zur Verfügung stellen und anderen den Grabenkampf überlassen. Russland wird den Krieg gegen in die USA tragen. Wie konnten wir diesen kritischen Punkt in so kurzer Zeit erreichen?

«Putin hatte Obama geholfen, das Gesicht zu wahren und nicht einen großen Fehler in Syrien zu begehen»

Zunächst einige Hintergrundinformationen.

Ich zog vor zweieinhalb Jahren nach Moskau. Ich ging nach Russland, um einen nicht von der Regierung finanzierten Nachrichtenkanal aufzubauen, dessen redaktionelle Ansichten im Einklang mit der Russisch-Orthodoxen Kirche stehen. Ich habe diese Aufgabe gelöst und kehrte in den Westen zurück. Ich sehe beide Seiten dieses eskalierenden Konfliktes und wenn es hier keine Veränderung im Denken geben wird, wird das Ergebnis katastrophal sein. Als ich ankam, schien die Beziehung zwischen den USA und Russland zuesrt normal zu sein. Als Amerikaner waren meine Ideen willkommen, sogar erwünscht. Zu jener Zeit plante Präsident Obama einen Angriff auf Assads Armee in Syrien, wegen der Überschreitung einer «roten Linie» für den Einsatz von chemischen Waffen. Russland intervenierte und überzeugte Syrien, seine chemischen Waffen zu zerstören. Präsident Putin hatte Obama geholfen, das Gesicht zu wahren und nicht einen großen Fehler in Syrien zu begehen. Kurz danach schrieb Präsident Putin einen Artikel, der in der New York Times veröffentlicht wurde und allgemein wohlwollend aufgenommen worden ist. Die Beziehungen schienen auf dem richtigen Kurs zu sein. Es gab Zusammenarbeit im Mittleren-Osten und die Russophobie ging zurück.

Dann hat Russland ein Gesetz verabschiedet, welches an Minderjährige gerichtet war und sexuelle Propaganda verbot. Das war der Beginn der Spannungen. Die LGBT-Lobby im Westen sah dieses Gesetz als gegen die Homosexualität gerichtet. Ich empfand das jedoch nicht. Das Gesetz war eine direkte Kopie des englischen Rechts und sollte Pädophilie verhindern und NICHT die Beziehungen vom gegenseitigen Einverständnis zwischen Erwachsenen. Homosexuelle Beziehungen sind in Russland nicht illegal (allerdings auch nicht von der Mehrheit der Bevölkerung akzeptiert). In Bezug auf homosexuelle Demonstrationen/Paraden wurden sie so beschränkt, dass sie nicht von Kindern gesehen werden können. Ich sah das in der gleichen Weise an, wie bei uns in Amerika die Kinder davon abgehalten werden, die mir «R» gekennzeichneten Filme zu sehen. Die Strafe für das Brechen dieses Gesetzes ist eine Geldstrafe von weniger als 100 Dollar. Ein Auto in Moskau in der zweiten Reihe zu parken trägt eine höhere Strafe — 150 Dollar. Dennoch war die Reaktion gegen Russland überwältigend.

«Der Sturz eines demokratisch gewählten Präsidenten in der Ukraine signalisierte, dass der Westen an der Erweiterung seiner Einflusssphäre interessiert war, nicht an demokratischen Werten»

Der Boykott der Olympischen Spiele in Sotschi war der Weg des Westens, Russland zu deskreditieren. Russland sah diesen Boykott als einen aggressiven Akt des Westens, sich in Innenpolitik einzumischen und Russland in Verlegenheit zu bringen. Sotschi war für die Russen eine große Quelle des nationalen Stolzes und hatte nichts mit Politik zu tun. Für den Westen war dies der erste Schritt, ein Bild für die Öffentlichkeit zu zeichnen, in dem Russland mit der alten Sowjetunion gleichgesetzt wurde, mit dem Ziel, Russland zu stoppen.

Dann kam die Farbrevolution in der Ukraine. Als der Präsident der Ukraine gestürzt wurde, war das aus russischer Sicht ein durch den Westen organisierter Staatsstreich. Der Sturz eines demokratisch gewählten Präsidenten signalisierte, dass der Westen an der Erweiterung seiner Einflusssphäre interessiert war, nicht an demokratischen Werten. Die durchgesickerten Gespräche von Assistant Secretary of State, Victoria Nuland, und dem US-Botschafter Geoffrey Pyatt ließen vermuten, dass die USA aktiv an dem Umsturz in der Ukraine beteiligt gewesen sind. Für Russland sind die Ukrainer Brüder, weit mehr als jede andere Gruppe. Die Sprachen sind ähnlich; beide sind kulturell und religiös verbunden. Kiew spielte eine zentrale Rolle in der Christianisierung Russlands. Viele Russen haben Familienmitglieder in der Ukraine. Für die Russen wurde diese besondere Beziehung durch Kräfte von außerhalb zerstört. Man stelle sich vor, Kanada würde plötzlich mit Russland oder China einen Verbund eingehen. Die USA würden das sicherlich als Bedrohung an der eigenen Grenze sehen und entschlossen handeln.

«Als der Bruder nicht mehr Teil der Familie war, wollte Russland die Krim zurück»

Als die Sowjetunion zusammenbrach wurden die Grenzen des östlichen Europa, aus amerikanischer Sicht, eingefroren. In den späten 90-er Jahren jedoch veränderten sich die Grenzen Jugoslawiens und das Land brach dabei auseinander. Die Russen hatten Kiews Herrschaft über die Krim seit 1954 akzeptiert, wie wenn ein vertrauter Bruder über den Familienbesitz wacht. Als der Bruder aber nicht mehr Teil der Familie war, wollte Russland die Krim zurück. Die Krim wollte ebenso zurück zu Russland. Die Einwohner der Krim sprechen Russisch und sind eng verbunden mit ihrem 300 Jahre alten, russischen Erbe. Aus russischer Sicht war dies eine Sache der Familie und keine Angelegenheit des Westens. Die Sanktionen, welche verhängt wurden, wurden als Aggression durch den Westen verstanden, um Russland auf seinen Platz zu verweisen.

Die Sanktionen treiben Russland weg vom Westen und hin zu China. Der chinesische Tourismus in Russland ist auf Rekordniveau. Es werden mehr Transaktionen direkt zwischen Rubel und Yuan abgewickelt, die Rolle des US-Dollars als Zwischenhändler ist eingeschränkt. Auch wenn der Dollar aktuell stark bleibt, täuscht es. China hat die AIIB Bank gegründet, um direkt gegen den IWF um die Macht über die Abwicklung der globalen Finanztransaktionen zu konkurrieren. Und die USA haben Probleme, ihre Verbündeten vom Beitritt abzuhalten. Dies ist der erste Riss in der US-Finanz-Vorherrschaft, als eine direkte Folge der Sanktionen.

«Wir bewegen uns mehr und mehr auf einen echten Krieg zu» 

Wir bewegen uns mehr und mehr auf einen echten Krieg zu. Republikaner und Demokraten sprechen hart, wenn es um die Außenpolitik gegenüber Russland geht. Wenn sich alle Politiker einig sind, dann gibt es keine Diskussion über alternative Ansätze mehr. Jede Alternative zu kompletter Isolation Russlands und dem Aufbau von NATO-Kräften an den russischen Grenzen ist ein Zeichen von Schwäche. Jede Alternative zu diesem militärischen Aufbau wird als «Beschwichtigung» (appeasement) kritisiert, mit der Außenpolitik des britischen Premierministers Neville Chamberlain gegenüber Nazi-Deutschland zwischen 1937 und 1939 gleichgestellt.

Liberale Demokraten sind historisch betrachtet gegen den Krieg, dieses mal aber nicht. In der Tschechischen Republik gab es den Anfang einer Antikriegsbewegung, als die NATO eine Fahrzeugkolonne entlang seiner Grenzen auffahren ließ. «Panzer, nein danke» wurde eine Parole. Den Tschechen war unwohl mit dem Ansatz die Muskeln spielen zu lassen, durch auffahren von militärischem Gerät. Nur ein einsamer Libertärer, Ron Paul, äußerte Kritik, ob dieser militärische Aufbau wohl weise sei.

«Für das moderne Russland ist die Weltherrschaft ist nicht das Ziel»

Der Fehler, der Amerika teuer zu stehen kommen wird, ist die Annahme, dass Russland die selben Ambitionen, wie die Sowjetunion, hat. Die Strategie des Kalten Krieges gegen die Sowjetunion kann nicht mit dem gleichen Ergebnis wiederholt werden. Die Sowjetunion war kommunistisch und atheistisch. Das moderne Russland ist zu seinen christlichen Wurzeln zurückgekehrt. Es gibt eine Wiederbelebung in der russischen Orthodoxie, mit über 25.000 neu gebauten Kirchen in Russland nach dem Fall des Kommunismus. An allen Sonntagen sind die Kirchen brechend voll. Über 70% der Bevölkerung identifiziert sich selbst als orthodoxe Christen. Kombiniere man diese religiöse Wiederbelebung mit einem erneuertem Nationalismus, und Russland wächst im Selbstvertrauen.

Die marxistische Ideologie, welcher die Sowjetunion folgte, war eine evangelische (Missionierung). Nur wenn die ganze Welt kommunistisch wäre, hätten die marxistischen Prinzipien realisiert werden können. Wenn die Kolchosen ihre Ziele nicht erreichten, lag der Grund darin, dass die Welt noch nicht kommunistisch war. Und nicht darin, dass die Ideologie Eigeninitiative zerstörte. Aus diesem Grund musste die Sowjetunion die ganze Welt beherrschen. Für das moderne Russland ist die Weltherrschaft ist nicht das Ziel. Russland will seine russische Identität behalten und diese nicht an Kräfte von außerhalb verlieren.

Die russische Geschichte ist angefüllt mit Invasoren, welche versuchten, Russland zu erobern. Napoléon und Hitler sind nur die jüngsten Beispiele. Russland hat sich immer durchgesetzt. Auf dem Weg vom Flughafen in die Stadt kann man genau sehen, wie nahe Hitler an Moskau heran gekommen ist. Man wird auch daran erinnert, dass es hier war, wo er gestoppt wurde. Russland ist sich sicher, ob es auch den neuesten Eindringling, die NATO, abwehren wird.

«Ein Krieg mit Russland kann wirtschaftlich nicht gewonnen werden»

Ein Krieg mit Russland kann wirtschaftlich nicht gewonnen werden. Russland hat Öl und eine Menge natürlicher Rohstoffen. Es nimmt die größte Fläche in der Welt ein. Es wächst in seiner Fähigkeit, Waren zu ersetzen, die einer Beschränkung aus dem Westen unterliegen. Ein Stellvertreterkrieg, bei dem man die ukrainische Armee benutzt, wird das Problem nicht lösen.

Noch ist Zeit zu verhandeln. Weitere Sanktionen und mehr Isolation durch den Westen sind nicht der Weg, um Probleme zu lösen. Die Tatsache, dass die USA durch ihr Militär die Muskeln spielen lassen, wird die Probleme nicht lösen. Krieg ist keine Antwort, aber wie die Geschichte zeigt, allzu oft die einzige Lösung, wenn zwei Seiten sich weigern, den Standpunkt des anderen zu sehen.

 

Frieden mit Russland! — Willy Wimmer (CDU) — Interview im Russischen Staatsfernsehen (2015)

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Bitte helft uns, Donbass am Leben zu erhalten 

Unterstützt unsere aktuelle Mission «DONBASS WIRD LEBEN» zur Sicherung des Überlebens notleidender Familien, Waisenkinder, Rentner, Kranken und Alleinstehenden, die sich bereits das 3. Jahr in Folge mitten in der Beschusszone befinden. Einfach per Überweisung oder PayPal euren persönlichen Spendenbeitrag an unseren deutschen Partner-Verein „Friedensbrücke“ senden (Betreff: Remembers & Angel) und sich schon heute auf unsere neuen Erfolgsberichte aus den Kriegsgebieten freuen. Danke & Spasibo!

Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe e.V.

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Bei Fragen zu eurer Wunschspende oder unserer Donbass-Mission: Einfach eine Mail an remembers.achtungpartisanen.ru@yandex.ru schreiben

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„DONBASS WIRD LEBEN“ ist eine internationale Hilfskooperation von REMEMBERS (Deutschland) & dem humanitären Bataillon „Angel“ (Donbass), die wir Anfang November 2015 gestartet haben: https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben/

In dieser kurzen Zeit ist es uns bereits gelungen, über 3.000 unschuldige Zivilisten, hauptsächlich Familien mit Kindern, Rentner und Waisenkinder, in den heißesten Regionen des Krieges mit allen überlebensrelevanten Lebensmitteln und Medikamenten zu versorgen. Diese sollen ihnen nicht nur das Überleben auf Zeit sichern, sondern auch einen kleinen Hoffnungsschimmer bis ans Kriegsende geben. Einen Hoffnungsschimmer auf Menschlichkeit und Gerechtigkeit. Einen Hoffnungsschimmer, der ihnen die nötige Kraft verleiht, um diese schwierigen Zeiten gemeinsam durchstehen zu können.

In diesem Zusammenhang erscheint bei uns in regelmäßigen Zeitabständen seit dem Start unserer Mission eine mehrteilige Kurzvideo-Dokumentationsreihe, die unsere aktuelle Mission und den leidvollen Kriegsalltag der Zivilisten mitten in der Beschusszone hautnah widerspiegelt:

> Erfolgreich abgeschlossene Hilfeleistung für:

(1) Kiewskij Gebiet (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-2/

(2) Aleksandrowka (150 Zivilsten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-3/

(3) Spartak (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-4/

(4) Jakowlewka (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-5/

(5) Grigorowka & Nowaja Marjewka (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-6/

(6) 2.Plattform,„Volvo-Zentrum“ (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-volvo-zentrum/

(7) Spartak 2.0 (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-7/

(8) Oktjabrskij (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-oktjabrskij/

(9) Kurganka (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-kurganka/

(10) Gorlowka (Direkthilfe für ausgewählte Familien mit Kindern): https://remembers.achtungpartisanen.ru/gorlowka/

(11) Neujahrsmarathon durch die DVR und LVR (über 500 behinderte und Waisenkinder sowie Familien in Not): https://remembers.achtungpartisanen.ru/danke-liebes-deutschland/

(12) Staromihajlowka & Schirokaja Balka (50 Rentner und rund 500 Familien mit Kindern): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-8/

(13) REMEMBERS & «Angel» in Rentner-Mission (320 Zivilisten & Familien): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-13/

(14) Überlebensrettung durch individuelle Direkthilfe: https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-14/

(15) Marinowka: Überlebenschancen für die Großen & Riesenfreude für die Kleinen: https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-marinowka/

(16) Neue Überlebenschancen auf Zeit für 100 Familien mit Kindern aus Kurganka: https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-16/

(17) Humanitäre Direkthilfe und medizinische Versorgung für ältere Menschen in besonderer Not: https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-17/

(18) REMEMBERS spenden Hoffnung auf Frieden — an die Veteranen des 2. Weltkrieges: https://remembers.achtungpartisanen.ru/remembers-fuer-donbass-veteranen/

– weitere aktuelle Berichte aus der Volksrepublik Donezk und Lugansk (April-Mai 2016) folgen in Kürze.

Unsere Mission geht weiter.
Fortsetzung folgt.
DONBASS WIRD LEBEN.

Doch dafür brauchen wir DRINGEND eure Unterstützung.

Mehr Infos zu unserer Donbass-Mission, inkl. des aktuellen Spendenstandes und eines Gesamtüberblicks zu unseren Spendenaktionen 2014 — 2016 hier: https://remembers.achtungpartisanen.ru/spenden