KRIEGSVERBRECHEN NR. XYZ: KIEW SETZT WIEDER GRAD-RAKETEN EIN.

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Die ukrainische Nationalgarde ließ am 11.11.2014 wieder ihre Muskeln spielen und beschoss zum wiederholten Male die Millionenmetropole im Süd-Osten der ehemaligen Ukraine mit den Mehrfachraketenwerfern des Typs Grad.

Die Reichweite der Grad-Raketen kann bis zu 40 Kilometer betragen. Weil diese Raketenwerfer jedoch nicht als Präzisionswaffe gelten, insbesondere wenn es um größere Entfernungen geht, ist der Einsatz von solchen Waffen in bewohnten Gebieten  stellt einen Verstoß gegen die internationalen Bestimmungen dar, ist somit weltweit (!) strengst verboten und muss auch im Rückblick auf den 11. November 2014 in Donekz als Kriegsverbrechen geahndet werden.

Die Menschenrechts-Organisation Human Rights Watch hatte bereits im Juli diesen Jahres der ukrainischen Armee vorgeworfen, bei ihren Angriffen auf Donezk Mehrfach-Raketenwerfer auf Wohngebiete eingesetzt zu haben. HRW hat vier Fälle bei Militäreinsatz der ukrainischen Regierung in der Ost-Ukraine untersucht und hat Belege dafür, dass der Einsatz dieser Raketen durch die Regierung erfolgt ist. Die Armee habe die Industrie-Metropole Donezk zwischen dem 12. und dem 21. Juli mit Raketen beschossen. Dabei seien 16 Zivilisten getötet und Dutzende verletzt worden. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/26/human-rights-watch-ukraine-hat-mit-raketen-werfern-zivilisten-getoetet/

Doch geändert hat sich seit dem leider nichts. Donbass wird weiterhin mit weltweit verbotenen Waffen zunichtegemacht. Ob mit Grad, Phosphor- oder Zündbomben.




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