MORD AN MOZGOWOJ: EIN ZYNISCHER SBU-VERSUCH, DEN WIDERSTAND ZU ZERSCHLAGEN

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ER war DAS Symbol und DIE Hoffnung von Noworossia.

ER war die führende Persönlichkeit in der Volksrepublik Lugansk.

ER war einer der charismatischen und asketischen Anführer des antifaschistischen Widerstandes in Donbass.

ER war der ukrainische Fidel Castro und/oder Che Guevara.

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ER war ein enger Kampfgefährte von Igor Iwanowitsch Strelkow.

ER war eigenwillig, schlagkräftig, ehrlich, direkt, mutig, authentisch und aufopfernd.

ER war ein Kämpfer, Denker, Musiker und Dichter in Einem.

ER war ein Mensch, der stets sein Wort hielt und der trotz des Krieges und seiner hohen Position für immer ein Mensch geblieben ist.

Er war auch derjenige, der uns mit seinen Jungs geholten hat, die von uns in Russland erworbenen 7,5 Tonnen Mehl nach Perwomajsk zu bringen.

ER wollte nach dem Kriegsende sich in sein Landhaus zurückziehen. Aber…

ER ist ums Leben gekommen. Ohne den langersehnten und mit Blut überströmten Sieg von Donbass über den ukrainischen Faschismus erlebt zu haben.

Aleksej Mozgowoj

03.04.1975 — † 23.05.2015.

ALTSCHEWSK, 23. MAI 2015: 7 MENSCHEN STERBEN BEIM ATTENTAT AUF MOZGOWOJ

Der Kommandeur der Brigade „Prizrak“ (dt. «Gespenst»), die eine Musterbrigade für den ganzen Donbasser Widerstand war — trotz ständiger Konflikten mit zahlreichen Politikern — starb am 23. Mai 2015 in Folge eines grausamen Attentates. Er wurde auf eine besonders hinterhältige und kaltblutige Art und Weise ermordet. In der Umgebung von Michajlowka. Zusammen mit seiner Pressesprecherin und alleinerziehende Mutter von 3 Kindern Anna, 2 Leibwächtern, seinem Fahrer und 2 weiteren Zivilisten.

Zuerst geriet sein Fahrzeug mit 2 anderen Autos in den Hinterhalt, wurde zur Ablenkung mit einer Mine beworfen und anschließend aus Schusswaffen, u.a. aus Maschinengewehr, gnadenlos zersiebt. Der Anschlag schien von Anfang an gut geplant gewesen sein. Das Auto von Aleksej wurde von mehreren Seiten beschossen.

Laut einem Widerstandskämpfer aus der Brigade „Prisrak“ wurde der Kleinbus seines Kommandeurs aus 4 Positionen beschossen. Der Widerstandskämpfer mit einem Nicknamen „Dobruj“ (dt. «Der Gute») erzählte über die Ermordung seines Kommandeurs Alexei Mozgowoj:

«Erst explodierte die Mine und dann wurden sie von 4 Seiten beschossen. Mozgowoj hatte keine Chance bei so einem Anschlag zu überleben. Es saßen mindestens 4 Kämpfer im Hinterhalt.»

Der Journalist Taras Kompanijez teilte, unmittelbar nach dem Attentat, dem TV-Sender „Zwezda“ (dt. «Stern») Einzelheiten des Massakers mit. Er berichtete, dass der Anschlag auf Mozgowoj am 23. Mai, gegen 18.00 Uhr Ortszeit auf dem Weg aus Altschewsk nach Lugansk, am Blockposten vor dem Dorf Michajlowka, verübt wurde:

„Die Untersuchungskommission berichtet über Schusswaffen als Mordwerkzeug. Der Anschlag verlief wahrscheinlich, wie der vorherige im März. Es wurde ein „Knaller“, also eine Mine zu Ablenkung, geworfen. So wurden der Fahrer und die Leibwache abgelenkt. Eine Kommandotruppe hat dann den Rest durch den Einsatz von Schusswaffen erledigt. Der Charakter der Verletzungen weist auf die Schusswaffen hin.

Außerdem befanden sich noch 2 weitere Autos mit Zivilisten am Ort des Geschehens. Mozgowoj saß mit seinen Begleitern in einem Auto. Außer ihn befanden sich noch seine Presse-Sprecherin, sein Fahrer und seine Leibwächter im Auto».

Viele haben ihn davor gewarnt, dass die Anschläge früher oder später ihren Zweck erreichen würden, und baten ihn, Donbass zu verlassen. Doch Aleksej furchtlos und blieb. Gemäß seinem Lebensmotto:

«Hab keine Angst um deine Haut. Hab Angst um deine Ehre».

Brigade «Prizrak» über den Tod ihres Kommandeurs: 

«… Wir werden uns nicht in Vermutungen ergehen, wer hinter diesem barbarischen Verbrechen steckt. Es ist die Aufgabe der Polizei. Das Kommando der Brigade wird alles Mögliche dafür tun, um der Republik zu helfen, die Mörder zu finden, die — und da bin ich mir sicher — ihre Strafe bekommen werden.

… Die Brigade «Prizrak» und ihre kommunistische Einheit davon wird im Kampf gegen den Faschismus nicht untergehen. Unsere Freiwilligen sind der Beweis dafür. Sowie all die Menschen, die uns helfen, die uns vertrauen und die von uns erwarten, dass wir sie verteidigen. Einer der Kämpfer der Brigade wurde getötet — der Kommandeur. Aber sein Werk lebt in uns. Wir werden es fortsetzen…

Ich bin sicher, dass die Fahne unserer Brigade schon bald in Lisitschansk, Charkow und Kiew zu sehen sein wird. Und das wird das beste Denkmal für unseren Kommandeur sein. Das wird ein wahrhaftiges Denkmal für ihn sein.

Wenn der Feind auf der anderen Seite sich darüber freut, ist es vergeblich. Wir fürchten uns nicht. Das Feuer härtet den Stahl. Als Kommunisten sagen wir es einfach und einstimmig: Sie werden uns keine Angst einjagen. Wir wissen ganz genau, wohin wir uns bewegen, was wir auf dem Weg verlieren können und wofür wir kämpfen. Wenn irgendjemand denkt, wir haben Angst, oder wir bleiben stehen, oder wir verlieren den Weg: Der wird schon bald enttäuscht werden.

Im Moment fühlen wir nur Schmerz und Trauer. Aber in einigen Tagen wird sich unser Schmerz in Zorn verwandeln. Und auf der anderen Seite der Front werden unsere «sehr gehassten Freunde» diesen Zorn zu spüren bekommen. Den Zorn unserer Kämpfer. Eine Person kann ermordet werden, aber nicht ihre Ideen. Die Idee, die Alexej Mozgowoj seit letztem Jahr getragen hat, die tausende Menschen dazu brachte, sich uns anzuschließen. Durch den Tod eines Menschen werden die Ideen nicht sterben. Wir werden sie durch diesen Krieg tragen, durch das Elend, über seinen Tod hinaus. Mit diesen Ideen werden wir weiterleben und ein besseres Leben aufbauen.

Unglücklicherweise sind die besten Dinge, die eine Zivilisation mit sich bringt, mit Blut und Leben bezahlt — eine Menge tapferer Menschen, der besten Menschen. Aber wenn wir nicht bereit sind, diesen Preis zu zahlen, würde die Menschheit noch Pelze tragen und einander die Köpfe mit Steinkeulen einschlagen. Oder die Gemeinschaft in Nationalitäten spalten. Oder die Nasen messen, oder die Schädel. Oder sich selbst in den Öfen von Auschwitz verbrennen.

Unsere ausländischen Freunde können sicher sein, dass die kommunistische Brigade existierte, existiert und existieren wird, um Noworossija zu dienen. Und wir empfehlen unseren Feinden, nicht zu früh zu jubeln. Euch bleibt nicht mehr viel Zeit und ich möchte hinzufügen … nicht «Noworossija zu dienen»… Allen Menschen, die Gerechtigkeit wollen. Allen Menschen, die die Wahrheit brauchen. Wir fürchten uns nicht, dafür zu sterben. Wir fürchten uns nicht. Manchmal ist es einfach notwendig.»

DEN TÄTERN AUF DER SPUR: EXPERTEN-MEINUNGEN, GEFOLGT DEM GEIST VON MOZGOWOJ

Aufgrund seines starken, ideologischen Charakters war Alexej Mozgowoj jedoch für viele Seiten im s.g. «Ukraine-Konflikts» äußerst unbequem. So spricht das Nachrichtenportal «Pravda Today» sogar von insgesamt 6 möglichen Täter-Versionen:

  1. Kiewer Junta
  2. Machthaber der Volksrepublik Lugansk (Plotnickij und seine Umgebung)
  3. Kriminelle Gruppierung (ähnlich der 90er Jahre in der post-sowjetischen Ukraine)
  4. Geheime «Freunde der Waffen»
  5. Ehemalige Donbass Inhaber (Oligarchen)
  6. Kriminelle Verschwörung mehrerer Interessengruppen

Folgend möchten wir euch einige dieser Versionen vorstellen, die aktuell im Gespräch sind.

1) Kiewer Junta vs. Mozgowoj:

Laut aktuellen Informationen haben die Anhänger des ukra-faschistischen Bataillons «Teni» (dt. «Der Schatten») den Mord an Mozgowoj von sich aus gestanden.

Doch viele Experten befürchten, dass «Teni» nicht die wirklichen Täter sein könnten. Bzw. nur diejenigen, die diese dreckige «Arbeit» ausgeführt haben. Wobei die wahren Verantwortlichen dadurch gedeckt werden.

2) Mozgowoj vs. Volksrepublik Lugansk:

Der Kommandeur der Brigade „Prizrak“ Aleksej Mosgowoj ging auch zum offenen Widerstand gegen die Zentralmacht in der Lugansker Volksrepublik über. So erklärte er zum Beispiel am 8. Mai, dass man ihm sogar mit dem Tod oder mit einer Festnahme drohte. Weil er eine Siegesparade am 9. Mai 2015 in Altschewsk durchführen wollte, ohne Abstimmung mit der Zentralmacht von Lugansk:

„Es gab 2 „nette“ Vorschläge: Entweder Festnahme oder die komplette Beseitigung innerhalb einer halben Stunde… Für den Fall, wenn ich die Durchführung der Militärparade in der Stadt Altschewsk nicht absagen würde. Ich sollte auch mal das Forum der Solidarität der Völker von Noworossija und Europa absagen, was heutzutage jedoch von dringender Notwendigkeit für Noworossija ist».

Die Sachlage in der Lugansker Republik charakterisierte er wie folgt:

„Es herrscht eine Diktatur. Aber nicht die des Militärs oder des Prolitariats, sondern die aus früheren Zeiten. Die ukrainische Armee soll sich aber nicht darüber freuen, denn ihre Sachlage ist genau so. Viele von euch glaubten noch vor einem Jahr an die Zerstörung der Oligarchen und an die Wiedererlangung der Würde des Volkes. Aber als Folge kamen an Stelle von den alten Dieben einfach neue. Und zwar die Neuen, die noch blutrünstiger sind.

Praktisch genauso sieht es auch auf unserem Territorium aus. Alle, die sich hier zum Kampf erhoben haben, haben sich für die Gerechtigkeit und die Gleichheit des Volkes erhoben! Im Endeffekt bekamen beide Seiten das gleiche Ergebnis „Mord“. Den Mord an sich selbst!»

Nach dem heutigen Gespräch mit einigen Teilnehmer der Parade in Altschewsk, der dem Sieg im Vaterländischen Krieg gewidmet sein sollte, haben wir ihn abgesagt. Nicht weil ich mir so leid tue… Nein! Um mich herum sind so viele unschuldige Menschen. Und jedes erhaltene Leben ist wie eine Medaille. Ich entschuldige mich bei allen, die auf diese Parade gewarteten haben.»

 

3) Kriminelle Verschwörung mehrerer Interessengruppen vs. Mozgowoj

Der Reporter von „Komsomolskaja Prawda“ Aleksandr Kots hatte bereits am Tag des Attentats seine persönliche Version über die mögliche Mordmotive der Täter in einem Live-Interview geäußert, die sogar der mehreren oben genannten Punkte implizieren:

„Es ist möglich, dass es eine Operation der ukrainischen Spezialeinheiten war, die sich zum Ziel gesetzt haben, während des leicht brüchigen Waffenstillstandes auf diese Weise verschiedene Kampfeinheiten von Donbass gegeneinander aufzuspielen…

Er (Mozgowoj) war ein Mensch mit Tatendrang, er war davon überzeugt, dass man kämpfen und Gebiete zurückerobern soll. Er ging mit seinen Gleichgesinnten noch im April 2014 in die Felder, um zu trainieren und um sich so auf den Krieg vorzubereiten. Später bildete er den Bataillon „Prizrak“. Er war eine charismatische Figur, Menschen kamen zu ihm. Der Bataillon wurde später zu einer Brigade. Er brachte nicht nur Eigenschaften eines Kommandeurs ans Licht, sondern auch politische. Er agierte ab und zu auch gegen die Lugansker Zentralmacht. Menschen kamen zu ihm, weil sie ihm vertrauten. Er war eine legendäre Figur auf den Feldern von Donbass — also direkt dort, wo die Kampfhandlungen stattfanden. Ohne Zweifel.“

SBU: Der Tod von Mozgowoj dient der Zerschlagung des Donbasser Widerstandes 

Egal, von welcher Seite aus Aleksej getötet wurde: Sein Mord war ein verräterischer und unglaublich zynischer Akt. Dennoch finden wir im Moment folgenden Bericht besonders interessant:

Eine äußerst vertrauenswürdige Quelle (ein Antifaschist), der dem Generalstab der ukrainischen Armee sehr nah steht, weist darauf hin, dass die Eliminierung von Aleksej Mozgowoj ein Teil des militärisch-politischen Plans des ukrainischen Sicherheitsdienstes (SBU) sei, die der Zerschlagung von Donbass dienen soll und die Sicherung des Erfolgs der s.g. Operation „Hammer“ zum Ziel hat.

Dabei bestehe das Ziel der Operation „Hammer“ darin, mehrere massige Einschläge innerhalb von 1,5 — 2 Wochen zu verüben, um „das Problem des organisierten Widerstandes der Terroristen in Donbass zu lösen“. Während man an Schaffung einer „neuen militär-politischen Realität“ arbeitet.

Unter Schaffung der „neuen militär-politischen Realität“ ist ein Plan der militär-politischer Maßnahmen gemeint, der die Aufmerksamkeit politischer und militärischer Führung Russlands auf einen neuen Brennpunkt lenken soll. Um dadurch unfähig gemacht zu werden, rechtzeitig und entsprechend auf die Wideraufnahme der Kampfhandlungen in Donbass zu reagieren.

Gleichzeitig soll ein Konflikt initiiert werden: Einerseits zwischen den Armeen der Volksrepublik Donezk und Lugansk. Andererseits zwischen den „wilden“ Widerstandskämpfern und den Kosaken.

Das heißt: Die Kiewer Strategen denken, dass man durch den Mord an Mozgowoj, inklusive einer Reihe der darauf folgenden Maßnahmen, in der Volksrepublik Lugansk einen Bürgerkrieg im Bürgerkrieg anzetteln kann.

Die o.g. Quelle berichtet zudem, dass die Verlegung von schwerer Artillerie zur „Ostfront“ nicht mehr verheimlicht wird. Sowie auch die Tatsache, dass die Mehrheit der offiziellen amerikanischen Beratern, die fürs Training der ukrainischen Soldaten zuständig sind, bereits an die Front geschickt wurden. Ihre Aufgaben bestehen hauptsächlich in der Setzung der Zielangaben sowie im radio-elektronischem Kampf.

Die Offiziere des Generalstabes wurden in der kürzesten Zeit mit den Einzelheiten der Operation „Blitz“ bekannt gemacht, die einst zur Folge hatte, dass Kroatien im Jahr 1995 die Serbische Kraina unter ihre Kontrolle brachte. Und genau darauf basiert auch der ausgearbeitete Plan „Hammer“.

Wenn o.g., dem ukrainischen Sicherheitsdienst nahe stehende Quelle, früher davon ausging, dass die Umlenkung der russischen Aufmerksamkeit auf irgendwelche Ereignisse auf der Krim erfolgen werden, glaubt sie heute, dass der neue Brennpunkt im s.g. «Ukraine-Konflikt» das Transnistrien (Prednistrowje, östlich des Flusses Dnestr, Moldawien) sein wird.

Bereits seit Monaten wird Transnistrien, wo russische Friedensstifter stationiert sind, durch die Ukrainer de fakto einer Blockade ausgesetzt und seit ein paar Tagen sogar offiziell.

Unser Fazit:

Sowohl der Mord an Aleksej Mozgowoj als auch der Bericht der o.g. geheimen SBU-Quelle bestätigt uns genau das, was wir alle schon geahnt haben: Kiew bereitet sich in Zusammenarbeit mit seinen Verbündeten auf sein abschließendes militärisches Genozid-Abenteuer und missachtet dabei mal wieder vollkommen das Minsker Abkommen.

Dabei sieht sich scheinbar die faschistische Kiewer Regierung gezwungen, durch die politische Instabilität ihres Landes und natürlich unter Druck ihrer US-Bosse, die Russland endlich vom Kalten in den Heißen Krieg werfen wollen, ihre Staatspleite zu vertuschen.

Der Tod von Aleksej Mozgowoj ist ein schrecklicher Verlust und ein Schock. Insbesondere für das Donbasser Volk und die Idee von «Noworossija».

Doch sein Geist ist heute lebendiger denn je.

Seine Brigade «Prizrak» soll demnächst seinen Namen tragen.

Und wir sind uns sicher, dass in Zukunft auch Straßen, Parks, Bezirke und Städte nach ihm genannt werden. Im Vergleich zu seinen Mördern und seinen Auftraggebern, die nach dem Absterben ihres Nazi-Regimes höchstens einen Abschnitt in den Geschichtsbüchern unter der Rubrik «Ukraine. Das 4. Reich» verdient haben. Denn einen «Poroschenko Prospekt» oder eine Stadt namens «Jazenjuk» wird es niemals geben. Da sind wir uns, denken wir, alle einig. Aber «Aleksej Mozgowoj Straße» klingt einfach wie der Geist von Noworossija persönlich.

Ruhe in Frieden, Aleksej Borisowitsch.

Und Danke dir für dein Lebenswerk «Noworossija».

Aber auch für dieses Lied «Mein Töchterchen», welchem du mit deiner liebe- und kraftvollen Stimme sowie deinem selbstgeschriebenen Text — voller Sehnsucht nach Familie, Geborgenheit und dem vollkommenen Glück — ein Leben für die Ewigkeit geschenkt hast.


Und für alle, die dem Russischen mächtig sind, hier eine ausgewählte Gedicht-Sammlung von Aleksej Mozgowoj: http://www.stihi.ru/avtor/fktrc1975

 

Weitere Quellen:

http://achutngpartizanen.ru/ubit-aleksej-mozgovoj-komandir-brigady-prizrak-lnr/

http://achutngpartizanen.ru/aleksej-mozgovoj-vechnaya-pamyat/

http://tvzvezda.ru/news/vstrane_i_mire/content/201505232202-xbam.htm

http://tvzvezda.ru/news/vstrane_i_mire/content/201505240453-rq18.htm

http://www.pravdatoday.su/content/ubiystvo-mozgovogo-versii

http://jpgazeta.ru/istochnik-v-genshtabe-vsu-likvidatsiya-mozgovogo-vhodit-v-plan-voenno-politicheskih-meropriyatiy-po-razgromu-donbassa/

https://eadaily.com/news/2015/05/08/kombrig-mozgovoy-zayavil-o-diktature-v-lnr-i-otmenil-parad-v-alchevske

 

Beitrag @REMEMBERS & Marina F.

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Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie.