ZUM KNURREN DES MAGENS & PFEIFEN DER GESCHOSSE: NEUJAHRSSTART IN DONBASS AN DER FRONTLINIE

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Neues Jahr, altes Spiel: Während das Zentrum von Donezk den Start ins neue 2016 mehr oder weniger entspannt und ausgelassen feiern konnte, hatten die Zivilisten in Donbass, die bereits seit rund 2 Jahren in unmittelbarer Frontnähe wohnen, nur einen einzigen Wunsch: Diese Nacht zu überleben. In ihren eiskalten, stockdunklen Kellern, zum Knurren des Magens und Pfeifen der Geschosse. 

 

Laut den aktuellen Meldungen des Verteidigungsministeriums der Volksrepublik Donezk haben die ukrainischen Streitkräfte in der Neujahrsnacht die Waffenruhe mindestens 11 Mal gebrochen. U.a. unter Anwendung von Minenwerfern und Panzern. Und das trotz den seit dem 1. September 2015 geltenden Minsker Vereinbarungen (Minsk II) sowie trotz der Neujahrswaffenruhe , die am 22. Dezember 2015 zwischen Kiew und Donbass unterzeichnet wurde. 

[youtube url=»https://youtu.be/QxaixFXAjwI»]

«Der Gegner hat über 20 Minen mit einem Kaliber von 82mm abgefeuert. Mindestens 10 Schüsse erfolgten aus Panzern und über 20 aus Infanterie-Gefechtsfahrzeugen. Die verlogenen ukrainischen Medien haben diese Taten jedoch als «Feuerwerk der ukrainischen Streitkräfte» präsentiert».

Dabei wurden im Kujbyscheweskij Gebiet von Donezk in Folge eines Direktbeschusses mindestens 2 Wohnhäuser in Brand gesetzt und teilweise zerstört. Zudem standen in dieser Nacht auch weitere zivile Gebiete, z.B. Zajzewo, Staromihajlowka, Kominternowo, der Flughafen und Umgebung, unter Beschuss. In der Siedlung Kominternowo wurden 5 Wohnhäuser zerstört, darunter 1 Haus durch einen Direktbeschuss. Auch die Volksarmee der DVR musste in der Neujahrsnacht Verluste erleiden: 1 Widerstandskämpfer starb in Folge schwerer Splitterverletzungen.


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Die Bewohner von Kujbyschewskij Gebiet meldeten am 1. Januar:

«Zuerst dachte ich, dass unsere Nachbarn immer noch am Feiern sind. Aber nachdem ich das Fenster geöffnet habe, musste ich feststellen, dass uns die Ukris am Flughafen zum Neujahr gratulieren…»

 

Und so freuten sich die Streitkräfte der Ukraine und die ukra-faschistischen Freiwilligen-Bataillone — von Peski aus — auf ein neues Genozid-Jahr in Donbass:

[youtube url=»https://youtu.be/bANToStv-iQ»]


Auch am 2. Januar gab es leider nichts Neues an der Front. Die Siedlungen Zajzewo, Schumy, Staromihajlowka und Spartak standen wieder unter Mörser- und Granatenbeschuss seitens ukrainischer Truppen.


Basurin (DVR): Ukraine begeht in 2015 rund 9.500 Mal Waffenstillstandsbruch 

Wie Eduard Basurin (DVR) vor wenigen Tagen mitteilte, wurde Donbass seit dem Inkrafttreten der Minsker Vereinbarungen im Februar 2015 (also ca. 9. Monate nach dem Entfachen des Bürgerkrieges im Osten des Landes) insgesamt 9.409 Mal seitens der Ukraine beschossen. Darunter 4.534 Mal aus Minenwerfern, 1.068 aus schwerer Artillerie, 238 Mal aus Mehrfachraketenwerfern, 747 Mal aus Panzern und 2.822 Mal aus Handfeuerwaffen. Zu den besonders «patriotischen» Kiewer Truppen gehörten im Jahr 2015 die ukra-faschistischen Freiwilligenbataillone wie «Ajdar», «Dnepr-1» und «Azow», so Basurin.     


5.000 neue Söldner, Staatspleite & Co.: Die Vorboten einer Kriegseskalation in 2016

Dass dieser Krieg im Jahr 2016 eine weitere und womöglich die entscheidendste Phase aktiver Kampfhandlungen auf dem Donbasser Territorium erleben wird, ist offensichtlich. Neben der Nichteinhaltung des Minsker «Friedensabkommens» bereitet sich Kiew scheinbar auf etwas Großes im neuen Jahr vor. Denn…

Einerseits hat der ukrainische Präsident Petr Poroschenko bereits im November 2015 ein NATO-Manöver in der West-Ukraine genehmigt. Demzufolge können ab dem 1. Januar (bis 31.12.2016) bis zu 5.000 Soldaten der USA und anderer kriegswilligen NATO-Länder in der West-Ukraine ihre Übungen abhalten. Gemeinsam mit den ukrainischen Streitkräften und selbstverständlich «um des Friedens Willen» nach dem EUSA-Vorbild. Dieses internationale Manöver wird bereits das siebte in Folge sein, an dem ausländische Soldaten seit Januar 2015 auf dem ukrainischen Boden beteiligt sind. Übrigens: Beim letzten Manöver im Dezember waren bereits 2.500 NATO- und 2.800 ukrainische Soldaten dabei. Und dass die USA, Kanada, Großbritannien und Litauen die Ukrainer für ihren «Freiheitskampf» in Donbass ausbilden, ist wahrscheinlich schon längst kein Geheimnis mehr.  

Zudem wurden nach Angaben des Geheimdienstes der Volksrepublik Donezk in den Siedlungen Pischewik und Nikolaewka, im Süden von Donbass, die ca. 5 bis 8 km von der Frontlinie entfernt sind, mehrere hunderte weitere Söldner aus Polen, Georgien und der Türkei gesichtet.

Auch an der ukrainischen Grenze zur Halbinsel Krim wird in den letzten Tagen immer öfters neue Militärtechnik, samt ukrainischen Einheiten und ausländischen Söldner gesichtet — unter wehenden Blau-Gelb-Flaggen der «einheitlichen» Ukraine. Der Ex-RADA-Abgeordnete Aleksej Zhuwalko spricht dabei von ausgebildeten Kämpfern aus der Türkei, die Poroschenko in seinem Rückeroberungskampf der Krim freundlicherweise zur Hilfe geeilt sind. Die Bewohner der Region Cherson befürchten, dass auch auf sie in Kürze großes Leid zukommen wird.

[youtube url=»https://youtu.be/dqcx-Dd_HUA»]

Genau so beunruhigend: Laut den Meldungen des stellvertretenden Verteidigungsministers der DVR, Eduard Basurin, vom 2. Januar bereitet der Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) im Norden von Gorlowka ein weiteres Massaker für die Zivilisten in der Siedlungen Kurdjumowka vor, die sich aktuell unter Kontrolle von Kiew befindet. Dort wurden bereits mindestens 20 ukrainische Militäreinheiten, inklusive schwerer Technik, sowie 18 Panzer gesichtet. Und in der Siedlung Georgiewka (ca. 7 km von der Frontlinie entfernt) — weitere 8 Mehrfachraketenwerfer «Grad“. 

„Das Ziel dieser Vertreter der staatlichen Organe (SBU) werden erneut ethnische Säuberungsaktionen sein, so Basurin. 

Andererseits ist die Ukraine nun auch offiziell pleite. Denn am 31.12.2015 liefen ihr die letzten Stunden davon, ihre Schulden an Russland zurückzahlen zu können. In Höhe von 3 Milliarden US-Dollar. Doch auch diesen Verpflichtungen ging Kiew nicht nach und zeigte der Welt somit lieber seine leeren Staatshosentaschen. Nun hat Russland eine Klage gegen die Ukraine vor einem Gericht in England eingereicht, «weil die Regierung in Kiew sich weigert, im guten Glauben über einen fälligen Kredit zu verhandeln. Das Land ist faktisch pleite und wird mit Geldern der EU-Steuerzahler und des IWF über Wasser gehalten», so die Deutschen Wirtschaftsnachrichten am 2.01.2016.

Deshalb braucht dieses faschistische Regime in Kiew auch weiterhin den Krieg an allen Fronten, um überleben zu können. Was jedoch mit den Menschen in der gesamten Ukraine geschehen soll, interessiert dabei natürlich niemanden. Weder Kiew noch unsere Politiker und Medien, die ihr Schweigemodus auch im Jahr 2016 mit hoher Wahrscheinlichkeit leider nicht abstellen werden.

Steinmeier: Die humanitäre Lage in Donbass erreicht ihren Tiefpunkt 

Selbst der deutsche Außenminister Frank-Walther Steinmeier hat erkannt, dass die Lage in Donbass heute äußerst beunruhigend ist (Quelle: Sputnik):

«Die Waffenruhe wird immer brüchiger. Es gibt immer noch keine Verständigung über ein Sondergesetz für Lokalwahlen in den derzeit von Separatisten kontrollierten Teilen des Donbass. Die humanitäre Lage in diesen Gebieten hat sich in den letzten Monaten stark verschlechtert, worunter die Menschen dort zunehmend leiden“.

Wie schlecht es den Menschen in Donbass wirklich geht, würden wir dem Herrn Steinmeier gerne auch persönlich zeigen. Zum Beispiel anhand dieser folgenden Kurzvideo-Reportage, die unsere Partner in Donbass — das humanitäre Bataillon «Angel» — 2 Tage vor dem Neujahr gemacht haben. Um der Welt zu zeigen, wie die meisten Menschen im Kriegsgebiet ins neue Jahr starten werden. Doch auch in diesem Fall sind wir uns sicher: Die Augen unserer Regierung sind in Bezug auf den s.g. «Ukraine-Konflikt» in Donbass bis dato verschlossen. Nur der Mund öffnet sich ab und zu, wenn es mal wieder an der Zeit ist, für eine neue, Russland und Donbass diskreditierende Schlagzeile in unseren „Nichtlügenmedien». Warum es jedoch diesen Menschen seitens unserer deutschen Regierung bis heute nicht geholfen wird, KÖNNEN wir einfach NICHT verstehen.

Rentnerin (84): «Und wie soll man dann so weiterleben, mein Junge??»

Dieser 84-jährigen Frau aus dem Kiewskij Gebiet von Donezk ist es bereits vor über 70 Jahren gelungen, dem deutschen Faschismus auf ihrem Heimatboden zu überleben. Nun kämpft sie wieder ums Überleben — aus ihrer allerletzten Kraft. Diesmal jedoch gegen die eigenen Nazis, die sich im Frühjahr 2014 in Kopf gesetzt haben, sie im Rahmen der s.g. «Anti-Terror-Operation» vor ihren eigenen Söhnen und Enkeln «beschützen» zu wollen.

Nun steht sie da — mitten in den Trümmern ihres Lebens: Ihr so sehr geliebtes Haus wurde in Folge eines Direktbeschusses seitens der ukrainischen Truppen komplett zerstört. Nun muss sie den Rest ihres Lebens in einem leeren, eiskalten Ziegenstall verbringen. Da sie kaum Geld hat, kaum laufen und sich nicht mal allein die Haare kämmen kann, ist sie rund um die Uhr auf fremde Hilfe angewiesen. Doch von dieser Hilfe ist sie weit entfernt. Denn sie ist alleinstehend. Zu ihrer Schwester in Berdjansk (Ukraine) kann sie aufgrund ihres gesundheitlichen Zustandes, der fehlenden finanziellen Mittel und der politischen Lage im Land auch nicht. Sie lebt heute einfach so dahin und fragt sich immer wieder, wie lange sie noch so durchhalten wird. Aleksej Smirnov (vom humanitären Bataillon «Angel») sagte uns sogar, dass sie nicht mal eine Decke hat, die ihren Körper und ihr Herz in diesen eiskalten Wintermonaten wärmen kann. Sie erfriert. Sie hungert. Sie leidet 24 Stunden am Tag. Bereits das 2. Jahr.

[youtube url=»https://youtu.be/_kM9scM9lqA»]

«Wo soll ich denn hin, mein Junge? Ich lag 1 Monat  im Krankenhaus, kam zurück und mein Haus wurde komplett geplündert. Nicht mal einen Löffel oder eine Gabel haben sie mir da gelassen. Deshalb lebe ich heute nur von dem, was man mir vorbeibringt. So ganz allein im Alter zu leben ist… einfach unerträglich. Das Einzige, was mir noch bleibt, ist betteln zu gehen. Als ich das letzte Mal meine Rente bekommen habe, ist bei mir die Wasserleitung geplatzt. Ich musste meine ganze Rente von 2.000 Rubel dafür abgeben. Denn sie sagten zu mir: «Entweder Sie geben uns jetzt das Geld oder Sie bleiben ohne Wasser.» Also musste ich ihnen das ganze Geld geben. Nun bin ich ohne alles geblieben und lebe von dem, was man mir vorbeibringt. Und so lebe ich dahin. Vielleicht schaffe ich es, vielleicht auch nicht…. Wie soll ich dabei stark bleiben, wenn ich nicht mal gehen kann?! Meine Beine und meine Arme sind fast gelähmt. Ein Mal die Woche kommt meine Nachbarin zu mir, um mir die Haare zu kämmen und mich zu waschen. Ansonsten… ist es kalt und hungrig. Hier, bei mir, wurde alles zerstört. Wie soll man denn so leben? Man geht ins Bett, wacht wieder auf und denkt sich: Gott sei Dank, habe ich die Nacht überlebt. Aber wie soll man denn so weiterleben? Von was? Wenn man keine Rente bekommt. Ich weiß nicht, wie man so leben soll. Sag du es mir, mein Junge: Wie soll man so leben? Bis zu seinem letzten Tag…»

Auch diese Rentnerin aus der Siedlung Veseloe, die seit rund 2 Jahren unter ununterbrochenen Beschüssen der Ukraine steht, hat 2 Jahre Leben im Bunker langsam satt und wünscht sich nichts Sehnlicheres für 2016, als endlich Frieden. Für sich, für ihre Familie und v.a. ihre 7-jährige Enkelin:

[youtube url=»https://youtu.be/wvbMY-kDe7w»]

«Das ist meine Enkelin Lerochka. Sie ist 7 Jahre alt und geht in die 1. Klasse, jedoch in Putilowka, da es bei uns einfach nichts mehr gibt. Weder Gas noch Strom oder Wasser. Und ich lebe mit meinem Mann im Keller. Gestern war wieder ein starker Beschuss. Von 4 Uhr bis halb 5. Heiße Geschosse kamen in unserer Siedlung und/oder am Flughafen an. Dort gibt es sowieso nie Ruhe. Nur können wir nicht verstehen, warum WIR so leiden müssen. Wir sind völlig fertig mir den Nerven. Wir haben nichts mehr und müssen die ganzen Tage unter Beschuss leben. Und was müssen unsere armen Kinder alles sehen!? Sie (die Enkelin) versteckt sich immer und sagt: «Oma! Lass uns hier abhauen! Ich kann hier einfach nicht mehr aushalten!» Aber wo sollen wir denn hin?? 

Natürlich wünsche ich allen Frieden im neuen Jahr. Wir wünschen uns nichts anderes auf dieser Welt, als endlich Frieden! Die Kinder warten auf Väterchen Frost, auf Geschenke und Frieden. Natürlich hoffen wir, dass der Frieden endlich einkehrt, aber noch sieht es nicht danach aus.»


Und so erlebt Donbass bereits seinen 2. Winter — in Kälte, Hunger und Leid, welches man nicht mal seinem Erzfeind wünschen würde. Umgeben von absoluter Ignoranz unserer westlichen Welt, die mit einem normalen menschlichen Verstand einfach nicht zu begreifen ist:

[youtube url=»https://youtu.be/lVCKP97jzg0″]

Wir vergessen nichts.

Wir verzeihen es nie.


Bitte helft uns, Donbass am Leben zu erhalten  

Unterstützt unsere aktuelle Mission zur Sicherung des Überlebens der Donbass-Bewohner, die sich bereits seit über 1,5 Jahren mitten in der Beschusszone befinden. Einfach per Überweisung oder PayPal euren persönlichen Spendenbeitrag an unseren deutschen Partner-Verein „Friedensbrücke“ senden (Betreff: Remembers & Angel) und sich schon heute auf unsere neuen Erfolgsberichte aus den Kriegsgebieten freuen.

Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe e.V.
PayPal: Friedensbruecke@gmx.de
Konto: Volksbank Berlin
IBAN: DE56100900002582793002
BIC: BEVODEBB
Betreff (wichtig!): Remembers & Angel 

Wir sagen “DANKE & SPASIBO”.
 Für euren Spenden-Einsatz. In unserem Kampf ums Überleben der Zivilbevölkerung im Kriegsgebiet Donbass. Auch im Namen von Aleksej Smirnov – dem Kopf des humanitären Bataillons „Angel“ und unserem treuen Partner vor Ort.

***

„DONBASS WIRD LEBEN“ ist eine internationale Hilfskooperation von REMEMBERS (Deutschland) & dem humanitären Bataillon „Angel“ (Donbass), die wir Anfang November gestartet haben. In diesem Zusammenhang erscheint bei uns seitdem in regelmäßigen Zeitabständen eine mehrteilige Kurzvideo-Dokumentationsreihe, die unsere aktuelle Mission und den leidvollen Kriegsalltag der Zivilisten mitten in der Beschusszone hautnah widerspiegelt.

> Der Hintergrund/Aktionsstart (Start: November 2015): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben/

> Erfolgreich abgeschlossene Hilfeleistung für:

Kiewskij Gebiet (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-2/

Aleksandrowka (150 Zivilsten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-3/

Spartak (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-4/

Jakowlewka (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-5/

Grigorowka & Nowaja Marjewka (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-6/

2.Plattform,„Volvo-Zentrum“ (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-volvo-zentrum/

Spartak 2.0 (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-7/

Oktjabrskij (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-oktjabrskij/

– Kurganka (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-kurganka/

– Gorlowka (Direkthilfe für ausgewählte Familien mit Kindern): https://remembers.achtungpartisanen.ru/gorlowka/

– Neujahrsmarathon durch die DVR und LVR (über 500 behinderte und Waisenkinder sowie Familien in Not): https://remembers.achtungpartisanen.ru/danke-liebes-deutschland/

— Staromihajlowka & Schirokaja Balka (50 Rentner und rund 500 Familien mit Kindern): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-8/

– weitere Berichte aus der Volksrepublik Donezk und Lugansk (über 400 Zivilisten) folgen.

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AKTUELLER SPENDENSTAND:

Aktionszeitraum: 16.11. – 31.12.2015

Spenden-Einnahmequelle: PayPal & Konto-Überweisung

Stephan & Julia D. 20 €

Anja R. 50 €

Susann I. 20 €

Regina & Wilfried K. 20 €

Thomas W. 50 €

Barbara F. 50 €

Dirk H. 250 €

Stephan & Julia D. 40 €

Reinhard N. 100 €

Waltraut D. 50 €

Aljona M. 15 €

Alexander B. 10 €

Hartmut M. 20 €

Andreas K. 25 €

Andrea T. 222 €

Maria Z. 50 €

Hubert T. 100 €

Daniel P. 35,15 €

Rabija S. 200 €

Helga T. 100 €

Rita V. 50 €

Paul P. 10 €

Angelika H. 20 €

Rita A. 50 €

Andreas F. 75 €

Christian S. 100 €

Volkmar S. 50 €

Martin C. L. 500 €

Edith K. 20 €

Elisabeth S. 200 €

Th. Jäsch 50 €

Katja P. 15 €

Michael H. 25 €

Gerald P. 1.000 €

Adrian A. 50 €

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3.642,15 € (teilweise abzgl. Paypal-Gebühren)

Bei Fragen zur Ihrer (Wunsch)Spende schreiben Sie uns gerne eine Mail an remembers.achtungpartisanen.ru@yandex.ru

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REMEMBERS.

Für Donbass. Gegen Genozid.