REMEMBERS BEWEISDOKUMENTATION 2015: KIEW FÜHRT KRIEG GEGEN DAS EIGENE VOL

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Seit Beginn der s.g. «Anti-Terror-Operation», die die ukrainische Regierung in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk gegen die Donbass Bewohner durchführt, berichten sowohl die Kiewer Politiker und die ukrainische Presse als auch unsere westlichen Medien non-stop über einen russischen „Einmarsch“ sowie die Waffenlieferungen seitens Russischer Föderation in die Ukraine. Trotz fehlender Beweise werden diese Berichte bis heute von unserer «Nicht-Lügen-Presse» täglich aufgegriffen. Obwohl Russland jede Verwicklung in den Ukraine-Konflikt zurückweist und eine Vielzahl von Gegenargumenten vorliegt.

Doch bereits seit Monaten ist es keine Verschwörungstheorie seitens der Putin-Versteher oder der s.g. “pro-russischen Separatisten” mehr, sondern die Wahrheit und nichts als die Wahrheit, die nun von allen Seiten der Welt offiziell bestätigt wurde:

Am Krieg in Donbass sind keine russische Einheiten beteiligt.

Und damit diese nackten Tatsachen und harten Fakten endlich jeden unserer 80 Millionen deutscher Köpfe erreichen, legen wir hiermit alle offiziellen Beweise der letzten Monate für den Genozid in Donbass auf den Tisch und hoffen dabei, dass die ganze Welt endlich zur Einsicht und Vernunft kommt.

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31.03.2015

KREML: KEINE RUSSISCHEN TRUPPEN IN DER UKRAINE

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Der Kreml-Sprecher Dmitrij Peskow hat ein weiteres Mal die Medienspekulationen über eine angebliche russische Militärpräsenz in der Ukraine zurückgewiesen. Nach seinen Angaben stimmen sowohl die internationalen Beobachter als auch die Führung in Kiew zu, dass es in der Ukraine keine russischen Truppen gibt:

„Medien schreiben, was sie wollen. Wir weisen das kategorisch zurück. Auch die internationalen Beobachter und die offiziellen Vertreter in Kiew weisen das zurück. Wir sagen das ganz offen.“1

20.02.2015

HOLLANDE: KEINE BESTÄTIGUNG FÜR RUSSISCHE PANZER IN DER UKRAINE

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Der französische Präsident Francois Hollande hat eingestanden, er habe keine Bestätigung für eine Präsenz russischer Kriegstechnik in der Ukraine. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte er:

„Wir können nicht bestätigen, dass russische Panzer in die Ukraine eingerückt sind.»2

22.01.2015
OSZE: KEINE BEWEGUNG RUSSISCHER MILITÄRTECHNIK AN DER UKRAINISCHEN GRENZE

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Monatelang hat die Monitoring-Mission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in der Ukraine die Grenzübergänge an der ukrainisch-russischen Grenze beobachtet und… NICHTS gefunden, wovon die Kiewer Verbrecher und die ganze Welt seit rund einem Jahr reden.

In ihrem Bericht vom 22. Januar teilt die OSZE mit, dass sie “keinerlei Bewegung von russischen Militärs an den Grenzpunkten” beobachten konnte. Dabei betonte sie, dass an den Grenzpunkten Donezk und Gokowo keine Bewegung von Militärs zu erkennen war. Das Einzige, was dem Missions-Team im Laufe der Monate ins Auge fiel, waren die Fahrzeuge der Grenzwache der Russischen Föderation.3

Die OSZE-Sonderbeobachtermission in der Ukraine konnte auch im Januar 2015 keinerlei Bewegungen von russischer Militärtechnik an den Krenzkontrollpunkten Gukowo und Donezk feststellen können. Außer von Transportmitteln des russischen Grenzdienstes.
29.01.2015

UKRAINISCHER GENERALSTAB: KEINE REGULÄREN TRUPPEN RUSSLANDS IN DER UKRAINE

Ende Januar gestand auch der ukrainische Generalstabschef Wiktor Muzhenko offiziell ein, dass keine regulären russischen Truppen am militärischen Konflikt im Osten der ehemaligen Ukraine beteiligt seien:

„Wir haben einige Fakten, dass einzelne Soldaten der russischen Streitkräfte und russische Staatsbürger im Bestand der illegalen bewaffneten Formationen an den Kampfhandlungen teilnehmen. Wir führen aber keine Kämpfe mit Einheiten der regulären russischen Armee.“

21.01.2015

US-AUSSENAMT: KEINE BELEGE FÜR PRÄSENZ RUSSISCHER TRUPPEN IN DER UKRAINE

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Das US-Außenministerium konnte — selbst nach 9 Monaten Bürgerkrieg in Donbass — keine Angaben darüber vorweisen, dass russische Militärs sich auf dem Territorium der Ukraine aufhalten. Dies teilte am 21. Januar 2015 die Ministeriumssprecherin Jen Psaki auf einer Pressekonferenz in Washington mit.

Auf die Bitte von Journalisten, Stellung zur damaligen Erklärung des ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko zu nehmen, wonach Russland bis zu 9.000 Soldaten in das Nachbarland eingeschleust hatte, sagte Psaki:

„Wir haben Meldungen gelesen, dass Russland zwei taktische Bataillone in die Ukraine entsandt haben soll. Aber unabhängige Quellen können das bislang nicht belegen.“4

Damit widerlegt sowohl der Westen als auch die USA und die Ukraine selbst ihre eigene, allseits beliebte und tausendfach durchgekaute Floskel, Russland stelle nicht nur eine politische, wirtschaftliche und militärische Gefahr für die Ukraine dar, sondern ist auch aktiv am Krieg in Donbass beteiligt und muss daher, am liebsten mit Hilfe der ganzen Weltgemeinschaft, bekämpft und vernichtet werden.

Teilt bitte diesen Artikel mit allen euren Freunden und Nicht-Freunden in den sozialen Netzwerken, um die Informationsblocke endlich durchbrechen zu können und somit die Medienlügen unserer Welt zum Stoppen zu bringen. Und wenn euch jemand erneut vom Gegenteil überzeugen will, mit leeren Worten statt harten Fakten, dann legt diesen Menschen einfach unsere Beweissammlung auf den Tisch. Und freut euch schon heute auf ihre Gesichter beim Verspeisen der bitteren Wahrheit dabei. Wir haben es ausprobiert und bei manchen hat es sogar Wunder bewirkt.

Quellen:
1 http://de.sputniknews.com/politik/20150331/301717737.html#ixzz3VyyKMw5t
2 http://de.sputniknews.com/politik/20150220/301213005.html#ixzz3Vywb4iXD
3 http://www.osce.org/om/135686
4 http://de.sputniknews.com/militar/20150121/300716770.html#ixzz3VyxCUzM3

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Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie.