TROTZ OFFIZIELLER GENOZID-BEWEISE: KIEW TÖTET WEITER DUTZENDE ZIVILISTEN

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Offiziell bestätigt: Kiew führt Krieg gegen das eigene Volk

Nun ist es keine Verschwörungstheorie seitens der Putin-Versteher oder der s.g. «pro-russischen Separatisten» mehr, sondern die Wahrheit und nichts als die Wahrheit: Am Krieg in Donbass sind keine russische Einheiten beteiligt. Das wurde nun endlich offiziell von mehreren Seiten bestätigt. Und zwar sowohl von den OSZE-Beobachtern als auch von der Ukraine selbst.

 

OSZE: Kein Putin an den Grenzübergängen im Osten der Ukraine

Monatelang hat die Monitoring-Mission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in der Ukraine die Grenzübergänge an der ukrainische-russischen Grenze beobachtet und… nichts (!) gefunden, wovon die Kiewer Verbrecher und die ganze Welt seit knapp einem Jahr redet.

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In ihrem aktuellen Bericht vom 22. Januar teilt uns die OSZE mit, dass sie “keinerlei Bewegung von russischen Militärs an den Grenzpunkten” beobachten konnte. Dabei betonte sie, dass an den Grenzpunkten Donezk und Gokowo keine Bewegung von Militärs zu erkennen war. Das Einzige, was dem Missions-Team im Laufe der Monate ins Auge fiel, waren die Fahrzeuge der Grenzwache der Russischen Föderation. http://www.osce.org/om/135686

Und diese haben ja auch schließlich das Recht auf ihrem eigenen Boden zu stehen, nicht wahr?

 

Ukraine: Keine regulären Einheiten der russischen Armee in Donbass

Doch jetzt wird’s richtig spannend. Denn gestern kam nun auch der ukrainische Generalstabchef Viktor Muzhenko im Rahmen seines Briefing in der RADA offiziell zu dem Schluss, dass in Donbass KEINE Einheiten der regulären russischen Armee auf der Seite der «pro-russischen Separatisten» kämpfen. KEINE.

 

Damit widerlegt sowohl die Ukraine selbst als auch die EUSA ihre eigene, allseits beliebte und tausendfach durchgekaute Floskel, Russland stelle nicht nur eine politische, wirtschaftliche und militärische Gefahr für die Ukraine dar, sondern ist auch aktiv am Krieg in Donbass beteiligt und muss daher, am liebsten mit Hilfe der ganzen Weltgemeinschaft, bekämpft und vernichtet werden.

 

Kiew: Keine Einsicht in Sicht

Noch ein paar Tage zuvor hat Kiew seinen Erzfeind Russland erneut darin beschuldigt hat, er habe wieder neue Truppen über die Grenze geschickt. Am 21. Januar hat der Schoko-Präsident Poroschenko in Davos, in seiner kunsttränenreichen «Ich bin Wolnowacha»-Rede, vor einem Weltpublikum sogar beteuert, dass sich im Osten seines Landes über 9.000 (!) russischer Militärs befinden, die auf der Seite des Donezker und Lugansker Widerstandes kämpfen.

Beweise für all diese und unzählige weitere Beschuldigungen hat die Welt natürlich bis heute nicht gesehen. Ganz im Gegenteil, wie man es heute sehen kann. Doch das hindert Kiew mal wieder nicht daran, auch weiterhin zu halluzinieren und am Leid seines Landes den ehemals besten Freund Russland zu beschuldigen. Klar. Wie soll man den sonst seinem Volke erklären, dass Ukraine gerade mit Vollgas in den Abgrund stürzt. Oder will man eigentlich dem Westen offiziell klar machen, dass die Ukraine bereits seit Monaten gezielt den Völkermord in seinem Land betreibt.

 

Donbass aktuell: Mindestens 13 tote Zivilisten innerhalb von 24 Stunden

Doch Donbass merkt auch heute nichts davon. Die Menschen sterben einfach reihenweise weiter. Die Städte verlieren in den tonnenschweren Trümmern immer weiter ihr Gesicht. Die Hoffnung auf ein Überleben in dieser unerträglichen Kriegszeit sinkt für Donbass mit jedem Artilleriebeschuss der Zivilisten und ihrer Wohngebiete seitens der ukrainischen Armee immer weiter.

 

Donezk heute, Kujbyshewskij Gebiet

Durch einen Direktbeschuss einer Bushaltestelle sowie eines humanitären Hilfszentrums, wo Hunderte von Menschen in einer Schlage auf die Verteilung von Hilfsgütern warteten, wurde das Leben von mindestens 12 Zivilisten einfach ausgelöscht12 weitere wurden mit Schwerverletzungen ins Krankenhaus gebracht.

 

Die Leichenteile liegen einfach verteilt auf dem Boden. Man hört die Männer weinen. Das Leid ist groß und einfach unerträglich.

(18+)

 

Eine Frau kann einfach nicht glauben, dass ihr Mann gerade getötet wurde:

 

Wie RT Deutsch berichtet, wurden die Angriffe aus einer Wohnsiedlung heraus verübt, einer neutralen Zone im Norden des Donezker-Flughafens. Ukrainische Kräfte führten diesen Angriff aus und zogen sich dann auf ihre Positionen zurück.

29.01.2015: Donezk, Kiewskij Gebiet

1 zufälliger Passant wurde durch einen Direktbeschuss getötet

 

STOPPT DEN GENOZID IN DONBASS! 

STOPPT DEN FASCHISMUS IN DER UKRAINE!

STOPPT DAS KIEWER UKRA-REGIME!

STOPPT DAS SCHWEIGEN UNSERER WELT!

STOPPT DEN KRIEG!!

 

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Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie.

 

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