UKRAINE: «JE SUIS ISIS»?

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BITTE HELFT UNS, DONBASS AM LEBEN ZU ERHALTEN. Unterstützt unsere aktuelle Mission zur Sicherung des Überlebens der Donbass-Bewohner, die sich bereits seit über 1,5 Jahren mitten in der Beschusszone befinden. Einfach per Überweisung oder PayPal euren persönlichen Spendenbeitrag an unseren deutschen Partner-Verein „Friedensbrücke“ senden (Betreff: Remembers & Angel) und sich schon heute auf unsere neuen Erfolgsberichte aus den Kriegsgebieten freuen. DANKE & SPASIBO! Auch im Namen von unserem Partner vor Ort – dem humanitären Bataillon „Angel“.

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Obwohl die Ukraine heute in Blut, Chaos und Armut ertrinkt, bietet Petr Poroschenko der Türkei im aktuellen «Syrien-Konflikt» nicht nur seine Freundschaft an, sondern auch eine Rundum-Unterstützung. Von Hass gegen Russland über Waffen bis hin zum Kanonenfutter in Form von seinen eigenen Bürgern — den ukrainischen Soldaten, die im Rahmen der aktuellen 7. Mobilisierungswelle in der Ukraine sowohl ins Kriegsgebiet Donbass als auch nach Syrien geschickt werden sollen.

Doch was hat die Ukraine eigentlich in Syrien verloren und warum kommt ausgerechnet jetzt der Wille von Poroschenko, seinem Neu-Verbündeten Erdogan so schnell, wie möglich, zur Hilfe zu eilen?

Poroschenko & Erdogan: Eine gefährliche Alliance

Ja, die Türkei schoss vor wenigen Wochen einen russischer Bomber direkt an der Grenze ab. Und nein, dieser Akt ist laut internationaler Militärethik bis heute unannehmbar. Denn der Jet und dessen Operationen fanden nicht im türkischen Territorium statt. Das Wesentliche dabei ist und bleibt jedoch: Dieser «Schlag in den Rücken», wie es auch von vielen russischen Medien getauft wurde, ist unmittelbar nach der Vernichtung der großen Kolonnen aus Tankwagen des «Islamischen Staates» geschehen. Doch theoretisch hat ja all dies die Ukraine nicht zu interessieren. Oder doch?

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Noch bis vor kurzem sahen sich die Türkei und Russland laut Putin als «Partner» an. Es gab enge Handelsbeziehungen, den Plan, eine Gas-Pipelines zu bauen, sowie den Tourismus, von dem alle Seiten seit Jahren enorm profitiert haben. Natürlich gab es auch Differenzen zwischen den beiden Parteien, aber auch nicht mehr und nicht weniger, als zwischen Russland und allen traditionell pro-amerikanischen Kräften.

Doch im Jahr 2015 änderte sich alles. Putin bot ausdrücklich Syrien und Assad seine militärische und wirtschaftliche Unterstützung an, die zuvor im Großen und Ganzen nur auf moralischer Ebene stattfand.

 

Was hat sich also seitdem geändert?

Alles! Und wieder nichts. Russland hat die primäre Teilnahme an der Regelung des Konfliktes in Syrien übernommen. Und weil für den ukrainischen Präsidenten Putins Kampf gegen den IS eine erneute, willkommene Kampfansage gegen seinen Erzfeind Russland bedeutet (nach dem Motto «Der Feind meines Feindes ist mein Freund), hat Poroschenko Anfang Oktober in einem Interview dem Islamischen Staat in aller Öffentlichkeit sein großes Mitgefühl ausgesprochen und dem russischen Präsidenten vorgeworfen, «die Situation im Islamischen Staat zu destabilisieren»:

[youtube url=»https://youtu.be/sYW5qnTS0us»]

Und nur wenige Tage später ging der «Petr der Schreckliche» sogar noch einen Schritt weiter, indem er «Russlands Aggression gegen die IS-Stellungen in Syrien» als den «Beginn eines 3. Weltkrieges» deklarierte:

[youtube url=»https://youtu.be/6gLHobBiNb8″]

Es scheint jedoch, dass in den Beziehungen zwischen den ukrainischen Faschisten und den radikalen IS-Kämpfern bereits seit längerem eine enge «Freundschaft» herrscht. Denn einerseits kämpfen im Osten der Ukraine neben den ukrainischen Rechtsradikalen und westlichen Söldnern zahlreiche Islamisten, u.a. auch aus Tschetschenien, die sich heute, mit ihrem Einsatz in Donbass, für die Unterstützung der ukrainischen Faschisten in ihrem Tschetschenien-Krieg gerne bedanken möchten:

[youtube url=»https://youtu.be/osN9hE67w4w»]

Andererseits gerät die Ukraine immer stärker in den Verdacht, Waffen über die Türkei an den IS nach Syrien zu liefern. Doch es gibt auch noch einen dritten, wesentlichen Grund für die Ukraine-IS/Erdogan-Alliance: Das lukrative Geschäft mit dem Öl.

Odessa — der Hafen für das IS-Öl

Die Tatsache, dass die Türkei das Haupt-Transitland für illegal geschmuggeltes Öl aus dem Krisengebiet ist, scheint heute wohl kein Geheimnis mehr zu sein. Doch eine bestimmte logische Kette UkraineTürkeiSyrien führt zu interessanten Schlussfolgerungen.

Der sicherste Weg des Öles aus Syrien durch die von der Regierung unkontrollierten Gebiete führt durch die Türkei. Und dann? Welches Land hat denn große Häfen, diverse Ölterminals sowie ein umfangreiches System von Öl-Pipelines und grenzt an die Türkei? Ganz genau! Die Ukraine. Und der Hafen von Odessa. Von dort aus kann das Öl durch die Pipelines nach Europa  auf einem «legalen» Wege kommen, welches quasi reingewaschen wird.

Und genau DAS könnte auch der Grund sein, warum die ukrainischen Politiker heute ernsthaft den Wunsch zum Ausdruck bringen, die Türkei in ihrem «Befreiungskrieg» zu unterstützen.

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Zudem konnte man in den letzten Monaten auf der offiziellen Webseite des Hafens von Odessa einige interessante Punkte entdecken. Zum einen haben vor kurzem erneut einige Mitglieder des US-Kongresses den Hafen besucht. Zum anderen wurden einige Initiativen beschlossen, welche die Inspektionen und Freigabe von ankommenden Schiffen erleichtern sollen. Klar. Man könnte es auch auf die Notwendigkeit schieben, damit den Handelsumsatz erhöhen zu wollen. Doch es liegt auch nahe, dass dadurch versucht wird, staatliche Aufsichtsbehörden zu sabotieren, um lukrative Nebengeschäfte entspannt zu betreiben.

Fazit:

Die Türkei muss ihre Treue zu den Turkmenen halten. Ebenso ist es auch für die Türkei notwendig, die Bildung eines kurdischen Staates zu verhindern, welche für Erdogan ein größeres Problem darstellt, als die Stärkung von Assad. Und das faschistische Kiewer Regime braucht einfach das Geld, um das Blutbad in Donbass weiter am «Leben» zu erhalten.

Ja, die neue Ukraine will ihren Psycho-Kampf gegen Russland und ihr eigenes Volk im Osten des Landes weiterführen. Und dafür ist ihr wieder jedes Mittel recht. Hauptsache «Heil der Ukraine! Tod den Feinden! Russen auf die Messer!» (ukra-faschistische Parolen).

Weitere Quellen:

http://ukraine2025.net/turetskij-tranzit-2/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/20/russland-waffen-fuer-isis-sollen-aus-der-ukraine-gekommen-sein/

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Betreff (wichtig!): Remembers & Angel

Wir sagen “DANKE & SPASIBO”. Für euren Spenden-Einsatz. In unserem Kampf ums Überleben der Zivilbevölkerung im Kriegsgebiet Donbass. Auch im Namen von Aleksej Smirnov – dem Kopf des humanitären Bataillons „Angel“ und unserem treuen Partner vor Ort.

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„DONBASS WIRD LEBEN“ ist eine internationale Hilfskooperation von REMEMBERS (Deutschland) & dem humanitären Bataillon „Angel“ (Donbass), die wir Anfang November gestartet haben. In diesem Zusammenhang erscheint bei uns seitdem in regelmäßigen Zeitabständen eine mehrteilige Kurzvideo-Dokumentationsreihe, die unsere aktuelle Mission und den leidvollen Kriegsalltag der Zivilisten mitten in der Beschusszone hautnah widerspiegelt.

> Der Hintergrund/Aktionsstart (Start: November 2015): 

https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben/

> Erfolgreich abgeschlossene Hilfeleistung für:

Kiewskij Gebiet (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-2/

Aleksandrowka (150 Zivilsten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-3/

Spartak (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-4/

Jakowlewka (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-5/

Grogorowka & Nowaja Marjewka (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-6/

[if !supportLists]2   [endif]Plattform, „Volvo-Zentrum“ (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-volvo-zentrum/

Spartak 2.0 (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-7/

Oktjabrskij (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-oktjabrskij/

Kurganka (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-kurganka/

weitere Berichte, u.a. zu Gorlowka, Lugansk und Donezk (über 450 Zivilisten), folgen.

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AKTUELLER SPENDENSTAND:

Aktionszeitraum: 16.11. — 4.12.2015

Spenden-Einnahmequelle: PayPal & Konto-Überweisung

Stephan & Julia D. 20 €

Anja R. 50 €

Susann I. 20 €

Regina & Wilfried K. 20 €

Thomas W. 50 €

Barbara F. 50 €

Dirk H. 250 €

Stephan & Julia D. 40 €

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500,00 €

(teilweise abzgl. Paypal-Gebühren)

Bei Fragen zur Ihrer (Wunsch)Spende schreiben Sie uns gerne eine Mail an remembers.achtungpartisanen.ru@yandex.ru

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REMEMBERS.

Für Donbass. Gegen Genozid.