UKRAINISCHE MEDIEN GEBEN KRIEGSVERBRECHEN ZU

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Eine Journalistin des TV-Senders «5. Kanal», der dem ukrainischen Präsidenten Petr Poroschenko gehört, hat festgestellt, dass die Medienberichte, in denen es um Artilleriebeschuss der Wohngebiete und Zivilbevölkerung in Donbass seitens der ukrainischen Armee geht, sich negativ auf das Ansehen der Ukraine auswirken. Na so was! Welch’ eine Erkenntnis! Deshalb hat sie bei der letzten Pressekonferenz in Kiew einfach ein Verbot derartiger Meldungen in ukrainischen TV-Medien gefordert. Mit einer Begründung, die jeder neuer, echter Patriot der Ukraine mit Sicherheit nachvollziehen kann:

«Könnt ihr euch vorstellen, dass CNN ganz öffentlich zeigt, wie Amerikaner zum Beispiel ein falsches Ziel getroffen haben? Ich nicht», so Kristina Bondarenko.

Da müssen wir dir, Kristina, ausnahmsweise mal Recht geben: Nein. Auch wir können uns nicht vorstellen, dass CNN seinen Zuschauern jemals die ganze Wahrheit über die politischen und militärischen Machenschaften der USA zeigen wird. Und weil ihr ein nichtiger Schatten eurer EUSA-Vorbilder seid, glaubt ihr natürlich, dass auch in eurem Land keiner die Wahrheit über die Wahrheit erfahren soll.

Doch für uns habt ihr damit mal wieder zugegeben, dass eure Ukraine kaltblutige Kriegsverbrechen in Donbass begeht.

Video von der Kiewer Pressekonferenz, inklusive O-Ton Bondarenko: http://russian.rt.com/article/60326#ixzz3JWmlIQdE

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Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie.