UN-SICHERHEITSRAT: 11 TOTE UND 52 VERLETZTE IN 1 «WAFFENRUHE»-WOCHE

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Laut dem aktuellen Bericht des UN-Sicherheitsrates wurden in Donbass, trotz geltender «Friedenzeiten», allein im Zeitraum vom 21. bis zum 27. März mindestens 11 Menschen getötet. 52 weitere Donbass Bewohner mussten mit schweren Verletzungen hospitalisiert werden.1

  1. MÄRZ: 4 TOTE UND 19 SCHWERVERLETZTE DURCH MINENEXPLOSION

So starben am 25. März bei einer Minenexplosion 4 Passagiere eines Buses, der von Awdeewka (aktuell unter Kontrolle der Kiewer Truppen) nach Gorlowka (in guten Händen des Widerstandes) fuhr. 19 weitere Businsassen wurden dabei verletzt. Der Busfahrer habe einen ukrainischen Kontrollposten umfahren wollen und dabei mit dem Hinterrad eine Mine zur Explosion gebracht, teilte die Gebietsverwaltung von Donezk mit.

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  1. MÄRZ: 1 TOTER UND 1 VERLETZER DURCH PKW-BESCHUSS

Davon, dass vielseitige Verstöße der Kiewer Truppen und der freiwilligen Nazi-Bataillone gegen die vereinbarte Waffenruhe erneut gezielt zum Tot von unschuldigen Menschen in Donbass führen, zeugt u.a. das aktuelle Massaker in der Volksrepublik Lugansk.

Am 29. März haben die ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Schirokino ein ziviles Auto beschossen.
Im Zuge dieser «friedlichen» Auseinandersetzung starb ein Zivilist auf der Stelle. Ein anderer kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus.2

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„Bei der Fahrt aus Schirokino in Richtung Bezymjannoe wurde auf ein Auto des Types „Tawrija“, in dem sich 2 örtliche Einwohner befanden, von den Positionen der ukrainischen Straftruppen aus mit Antipanzerraketen geschossen.“


Nach den Worten Basurins, stellvertretender Chef des Donezker Widerstandes, wurde dieser Beschuss bereits auch vom Zentrum zur Kontrolle und Koordination der Feuereinstellung bestätigt.

„Nach den vorliegenden Informationen, die von unserer Aufklärung eingegangen sind, werden die Positionen westlich von Schirokino von Abteilungen der Nationalgarde eingenommen. Zum wiederholten Mal sind wir Zeugen davon geworden, dass das Kommando der ukrainischen Streitkräfte nicht in der Lage ist, die vollständige Kontrolle und Steuerbarkeit der Abteilungen privater Oligarchen-Armeen zu garantieren. Trotz aller Versprechungen und unterschriebenen Vereinbarungen hören die Beschüsse nicht auf, die Anzahl der Opfer wächst weiter.“


Bereits seit letztem Freitag steht die kleine Ortschaft Shirokino, östlich der Hafenstadt Mariupol, unter einem intensiven Beschuss durch die ukrainischen Streitkräfte. Dies wurde nun auch von der Sonderbeobachtermission der OSZE, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, am Samstag bestätigt.
Der Beschuss der zivilen Wohngebiete und der Stellungen des Widerstandes soll derzeit aus Granatwerfern vom 120mm-Kaliber, Antipanzerraketen, Artillerie und verschiedenen Arten von Schusswaffen erfolgen.

In diesem Zusammenhang ruft die OSZE-Mission auf, eine sorgfältige Untersuchung der Tragödie vorzunehmen:

„Wir hoffen, dass das ukrainische Kommando noch nicht vollständig die Kontrolle über die bewaffneten Formationen verloren hat, die sich an der Kontaktlinie befinden und tatsächliche Maßnahmen in Richtung der schuldigen Kommandeure unternimmt.“3

Und wir hoffen, dass die Wahrheit und Gerechtigkeit ganz bald über die medialen Lügen und den ukrainischen Faschismus siegen werden. Damit nicht noch mehr unschuldige Menschen den Kampf der Oligarchen und der Weltmachthabern mit ihrem Leben und dem Leben ihrer Liebsten bezahlen müssen.

Es lebe die Wahrheit.

Es lebe die Gerechtigkeit.

Es lebe Donbass.

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Quellen:

1 http://www.vesti.ru/doc.html?id=2466521

2 http://achutngpartizanen.ru/novorossiya-segodnya-slepcy-iz-obse-pod-shirokino/

3 http://dan-news.info/foto/fotoreportazh-inspekciya-obse-mesta-obstrela-grazhdanskogo-avtomobilya-pod-n-p-shirokino.html

 

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Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie.