VOM UKRAINISCHEN STAATSDIENST ZUM LUGANSKER WIDERSTAND: BRÜDER MIROSCHNITSCHENKO WECHSELN DIE SEITEN

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Die Brüder Aleksej und Jurij Miroschnitschenko, die ursprünglich aus Lugansk kommen, Jahre lang jedoch außerhalb von Donbass lebten, konnten das Sterben unschuldiger Zivilisten in ihrer Heimat sowie die Lügen der ukrainischen Medien und Machthaber nicht mehr mit ihrem Gewissen vereinbaren. Deshalb entschlossen sie sich — trotz Lebensgefahr in jedem Sinne — die Fronlinie zu überqueren und sich in die Volksarmee des Lugankser Widerstandes einzuschreiben. Ihre Entscheidung trafen sie sowohl mit dem Herzen als auch mit dem Verstand. Denn…

Das Sensationelle dabei: Die beiden sind keine «einfachen» Bürger der Ukraine oder Soldaten der ukrainischen Armee gewesen. Aleksej war bis dato beim ukrainischen Geheimdienst im Inneren des Landes tätig. Jurij arbeitete in der Botschaft der Ukraine in Paris.

Dem Journalisten von «NTW» konnten die Brüder Miroschnitschenko somit in aller Ausführlichkeit und aus erster Hand erzählen, was sich hinter den Kulissen des faschistischen Kiewer Regimes in Donbass abspielt.

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Laut Aleksej Miroschnitschenko tut die ukrainische Armee im Moment alles, um die Minsker Vereinbarungen und den damit verbundenen Waffenstillstand, der seit dem 12. Februar 2015 in Donbass gilt, zu brechen. Und zwar mit allen Mittel: Von Einsatz schwerer Artillerie bis hin zu ständigen militärischen Provokationen, um anschließend dem antifaschistischen Widerstand dafür die Schuld in die Schuhe zu schieben. Und zwar vor den Augen und Kameras der ukrainischen Journalisten.

«Die ukrainischen Truppen nähern sich immer stärker an die Frontlinie, zum Beispiel mit einem Panzer, schießen ein paar Mal und bekommen als Antwort einen Rückschuss. Und genau diesen Moment nehmen die ukrainischen Journalisten auf und präsentieren es in den Medien so, als wäre es eine Provokation seitens des Lugansker Widerstandes.»

Desweiteren berichtet der ukrainische Ex-Geheimdienstagent Aleksej u.a. über die Kiewer Spezialeinheiten, die all diejenigen, die sich weigern, den Mord an unschuldigen Zivilisten auszuführen, einfach hinrichten.

Aber auch Plünderungen und Qualen der Widerstandskämpfer und der zivilen Donbass Bewohner sollen laut seines Wissens schon längst zum blutigen Alltag faschistischer Freiwilligen-Bataillone gehören.

Zudem sind den Brüdern die Methoden des Informationskrieges der Ukraine gegen Russland bis ins Detail bekannt. Und sowohl Aleksej als auch Jurij sind sich entsprechend ihrer Insider-Informationen ganz sicher, dass dieser Krieg unter der skrupellosen Führung der Vereinigten Staaten geführt wird.

Den Kenntnisse von Miroschniteschenko zufolge wächst auch im Geheimdienst der Ukraine immer mehr der Widerstand, der sich gegen die neo-faschistischen Machenschaften der aktuellen Regierung richtet. U.a. weil es eine Vielzahl von Menschen geben soll, die genau so wie Jurij und Aleksej die Seiten wechseln würden, jedoch Angst um ihr eigenes und das Leben ihrer Familien und Liebsten haben, die sich auf dem Territorium der Ukraine befinden.

Super, Jungs. Eure selbstlose Tat ist mehr als nur eine Ehrensache, sondern vielleicht sogar eine neue Chance, dem Ende des Genozids in Donbass einen Schritt näher zukommen. Die Welt braucht mehr von euch. Denn nur mit einer geballten Kraft der wahren Helden kann man diesen Kampf ums Überleben der Donbass Bewohner und die Wahrheit rund um den s.g. «Ukraine-Konflikt» gewinnen.

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