WOLNOWACHA: DIE NEUE MH17

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Status Quo: 12 tote Zivilisten und 17 Schwerverletze durch Busbeschuss

Am Blockposten des ukrainischen Militärs in der Nähe der Kleinstadt Wolnowaha, südlich von Donezk, kam gestern, am 13. Januar 2014, ein Bus mit Zivilisten, der auf dem Weg von Donezk nach Mariupol war, (laut ukrainischen Medien) unter einen massiven Beschuss mit Grad-Raketen des Widerstandes.

Dabei starben insgesamt 10 Menschen vor Ort, darunter 5 Frauen und 5 Männer. 19 weitere wurden mit schweren Verletzungen ins städtische Krankenhaus von Wolnowaha gebracht. Die Ärzte kämpften um deren Leben. Leider starben heute 2 weitere Passagiere an ihren schweren Verletzungen.

Video (18+)

Wichtig aber zu wissen: Der o.g. Vorfall, oder besser gesagt, das Massaker, ereignete sich auf dem Territorium, welches unter Kontrolle der ukrainischen Armee steht.

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Wer ist der Mörder: Nazi-Kiew oder antifaschistischer Widerstand? 

Laut dem ukrainischen Sprecher des Innenministeriums Wjatscheslaw Ambroskin war gleich kurz darauf klar, wie es dazu kam und v.a. wer der Schuldige ist: Der Bus sei von einer Grad-Rakete getroffen worden, die der Widerstand abgefeuert habe. Und zwar von Dokutschajewsk aus — 20 km südwestlich von Donezk — auf einen ukrainischen Kontrollposten im Raum Wolnowacha — 40 km südwestlich von Donezk.

Die Volkswehr von Donezk wies den Vorwurf zurück. „Niemand hat dorthin geschossen“, sagte Volkswehr-Kommandeur Eduard Bassurin. Die Volkswehr suche Kontakt mit Kiew, um die Umstände des Vorfalls zu klären. Der stellvertretende DVR-Volksratschef, Denis Puschilin, sagte seinerseits, dass es in der Region keine Zusammenstöße gegeben habe.

Auch dem ukrainischen Präsidenten Poroschenko war sofort klar, dass der Bus mit Zivilisten mit Gradraketen beschossen wurde. Aber irgendwie stimmt da irgendwo irgendwas nicht. Und zwar einiges…

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Beweise, Beweise und Augenzeugenberichte: Darum war es nicht der Widerstand

  1. a) Zu schnelle Schuldzuweisung

Ohne jegliche, handfeste Beweise verkündete Poroschenko gleich am Abend des Massakers:

«Der Massenmord an unschuldigen Menschen in Paris und Wolnowaha haben viele Gemeinsamkeiten. Die zivilisierte Welt muss sich zusammenschließen im Kampf gegen Terror».

Auch der ukrainische Politologe Mihail Pogrebnickij hat seine Zweifel, dass es wirklich die Widerstandskämpfer waren:

«Alle ukrainischen Massenmedien, die ein Informationskrieg gegen Donbass und Russland führen, haben sofort geschrieben, dass die Tragödie bei Wolnowaha das Resultat eines Beschusses durch die Widerstandskämpfer der Donezker Volksrepublik ist. Jedoch ohne jegliche Beweise. Genau so war es auch bei der Boing».

 

  1. b) Tod der Businsassen nicht durch Mehrfachraketenwerfer «Grad», sondern MON-50

Denis Puschilin, der Sprecher des Parlaments der Donezker Volksrepublik, legt Fakten auf den Tisch, die das Verschulden des Widerstandes aus logischen bzw. mathematischen Gründen einfach unmöglich macht:

«Unsere Stellungen sind mindestens 50 km von hier entfernt. Somit liegt Wolnowaha und die Umgebung außerhalb unserer Artillerie-Möglichkeiten.»

Desweiteren mussten die Militärexperten sowie der Widerstand anhand der vorliegenden Fotos und Videos vom Tatort feststellen, dass der Bus keineswegs mit Grad-Raketen beschossen wurde, wie es Poroschenko kurz nach dem Massaker der ganzen Welt verkündet hat. Denn wenn der Bus von den Mehrfachraketenwerfern Grad beschossen wurde, wäre von ihm nichts mehr übrig geblieben.

So sieht beispielsweise ein Grad-Beschuss aus:

 

Im Moment deuten alle Hinweise darauf hin, dass die Businsassen nicht durch einen Beschuss mit den Mehrfachraketenwerfern Grad, sondern vorerst durch einen Minen-Einsatz getötet wurden. Wer diesen Überlebte, starb anschließend in Folge einer Erschießung vor Ort, wie man es anhand der Foto- und Video-Beweise, die im Internet kursieren, erkennen kann.

 

Wie kommt man eigentlich zu solchen Behauptungen?

Zu dieser Erkenntnis verhalfen den Experten v.a. die Ukras selbst, nachdem diese folgendes Video ins Netz gestellt haben:

 

Wäre ein Grad-Geschoss in der Nähe gelandet, würde der Bus ganz andere Schäden aufweisen.

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Aber auch die Leichen bzw. die Körper der Schwerverletzten wären mit mehrfachen Splitterverletzungen versehen. Doch weder das eine, noch das andere kann man auf dem Original-Video erkennen:

 

Ab der 2:35 min erkennt man einen Mann, der, warum auch immer, mit einer Mine MON 50 in der Hand, um den Bus herumläuft. Womöglich hat er die übrigen Minen gerade entschärft, um den Ukras einen ungehinderten Zutritt in den Bus zu ermöglichen.

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Was ist eine MON-50-Mine? 

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Dazu Wikipedia: 

«MON-50-Mine ist einer Antipersonenmine mit Richtwirkung. Sie kann mittels Zweibein im Gelände verlegt, oder mit der Halterung an Bäumen angebracht werden. Sie ist inklusive Zweibein und Zünder ca. 360 Millimeter hoch, 226 Millimeter breit und 66 Millimeter tief.

Verpackt werden die Minen mit dem Zubehör in einer Holzkiste zu je sechs Minen, drei Halterungen, drei Tragetaschen und sechs Behältern zum Zündertransport.

Nach Auslösen des Zünders wird die Verstärkerladung zur Wirkung gebracht und dadurch die Hauptladung initiiert. Dadurch werden die ca. 500 zylindrischen Splitter etwa 50 Meter in die durch den Pfeil gekennzeichnete Richtung geschossen.

Die Mine kann elektrisch ferngezündet (ÄDP-r-Zünder), oder durch Stolperdraht ausgelöst werden (Zugzünder der MUV-Serie oder RO-1). Durch den Zeitzünder WZD-6Tsch kann eine Auslösezeit von 15 Minuten bis sechs Stunden eingestellt werden.»

Das heißt: Es war kein Grad vom Widerstand. Der Ort und der Bus wurden von Kiewer Faschisten und ihren Militär-Sklaven extra vermint.

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Was sagen die Überlebenden?

Auch die Überlebenden aus dem Bus widerlegen die Kiewer Version und berichten, dass der Bus nicht durch Grad getroffen wurde, sondern dass es u.a. zu einer plötzlichen Denotation kam:

 

Eine Frau, die es überlebte, berichtet sogar, dass der Bus vor dem Vorfall absichtlich einen Beton-Block, vor dem er stand, streifte, anstatt ihm aus dem Weg zu fahren:

«Hier steht ein Betonblock am Kontrollposten. Der Bus beginnt ihn zu umfahren, nach links, biegt aber nicht 90 Grad ab, sondern nur vielleicht 60 Grad. Plötzlich kommt es zu einem Zusammenstoß, Explosion… und durch einen massiven Druck werde ich nach hinten zu den anderen geworfen.»

 

Und was machen eigentlich die ukrainischen Medien wieder?

Das Gleiche wie immer: Dreckige Kriegspropaganda.

So zeigt das ukrainische Fernsehen ihren «Beweis» dafür, dass der Bus durch Grad-Raketen des Widerstandes unten den Beschuss kam. Mit einer gekürzten Version des Original-Videos, auf dem man beispielsweise keinen Grad-Beschuss erkennen kann. Es sieht sogar eher nach Minenwerfer aus:

 

Und so war es wirklich: Der Bus hielt genau an der Stelle der Aufnahmen an und ist somit nie soweit vorgefahren.

 

  1. c) Merkwürdige Zufälle

Am 6. Januar hat Kiew jeden Busverkehr in der s.g. «Anti-Terror-Zone», also in den von den Regierungstruppen kontrollierten Gebieten, verboten. Unsere Frage: Was hatte der Bus dann am 13. Januar dort zu suchen?

Auch interessant:

Heute, also nur einen Tag später, erklärte Poroschenko, dass der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, ihm gegenüber bestätigte hätte, dass das EU-Parlament die so genannten Volksrepubliken von Donezk und Lugansk als terroristische Organisationen einstufen werde.

 

 

Unser Fazit:

Alle o.g. Details sprechen gegen eine Beteiligung des Widerstandes am Busbeschuss. Im Gegenteil. Es wird immer mehr deutlicher, dass der «Busbeschuss» eine geplante False-Flag-Aktion war.

Wolnowaha ist ein von Kiew organisiertes Kriegsverbrechen, um DVR und LVR offiziell zu Terrororganisationen zu erklären.

 

Verbrecher!

Mörder!

Schlimmer als Faschisten!

 

Quellen:  

http://timer.od.ua/news/pod_donetskom_v_avtobus_popal_snaryad_10_chelovek_pogibli_13_raneni_894.html
http://de.sputniknews.com/panorama/20150113/300564845.html
http://www.rtdeutsch.com/9462/headline/ukraine-eu-parlament-wird-volksrepubliken-donezk-und-lugansk-als-terrororganisation-einstufen/
http://ukraina.ru/news/20150114/1011780361.html
http://rusvesna.su/recent_opinions/1421227159
http://de.wikipedia.org/wiki/MON-50

 

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Wir verzeihen es nie.

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