WOLNOWAHA, 13.01.2015: 12 ZIVILISTEN STERBEN BEIM TERRORANSCHLAG AUF BUS

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Heute, am 13. Januar, vor genau einem Jahr, starben am Blockposten des ukrainischen Militärs in der Nähe der Kleinstadt Wolnowaha, südlich von Donezk, insgesamt 12 Zivilisten. In Folge eines Terroranschlags seitens der Kiewer Truppen auf einen Bus, der auf dem Weg nach Mariupol war und sich auf dem von der Ukraine kontrollierten Gebiet befand.

10 unschuldige Menschen starben direkt vor Ort, darunter 5 Frauen. 19 weitere wurden mit schweren Verletzungen ins städtische Krankenhaus von Wolnowaha gebracht. Obwohl die Ärzte unermüdlich um ihr Leben kämpften, starben anschließend 2 weitere Businsassen an den Folgen ihrer schweren Verletzungen.

[youtube url=»https://youtu.be/QwsMwwQvlNg»]

Widerstand, Unfall oder False-Flag?

Laut Kiew sei der Bus von einer «Grad»-Rakete getroffen worden, die der Widerstand abgefeuert habe. Ohne jegliche, handfeste Beweise verkündete Poroschenko gleich am Abend des Massakers:

„Der Massenmord an unschuldigen Menschen in Paris und Wolnowaha haben viele Gemeinsamkeiten. Die zivilisierte Welt muss sich zusammenschließen im Kampf gegen Terror“.

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Doch die Ermittlungen zeigten, dass die Businsassen nicht durch einen Beschuss mit den Mehrfachraketenwerfern Grad, sondern vorerst durch den Einsatz einer Mine MON 50 getötet wurden. Wer diesen Überlebte, starb anschließend in Folge einer Erschießung vor Ort, wie man es anhand der Foto- und Video-Beweise erkennen kann. D.h.: Der Ort und der Bus wurden im Vorfeld extra vermint.

[youtube url=»https://youtu.be/HbFOWQjCFc4″]

Puschilin (DVR): «Wolnowaha und die Umgebung liegen außerhalb unserer Artillerie-Möglichkeiten»

Denis Puschilin, der Sprecher des Parlaments der Donezker Volksrepublik, legte noch am gleichen Tag die Fakten auf den Tisch, die das Verschulden des Widerstandes aus logischen bzw. mathematischen Gründen einfach unmöglich macht:

„Unsere Stellungen sind mindestens 50 km von hier entfernt. Somit liegt Wolnowaha und die Umgebung außerhalb unserer Artillerie-Möglichkeiten.“

Ukrainischer Politologe: «Genau so war es auch bei der Boing»

Auch der ukrainische Politologe Mihail Pogrebnickij hat seine Zweifel, dass es wirklich die Widerstandskämpfer waren:

„Alle ukrainischen Massenmedien, die ein Informationskrieg gegen Donbass und Russland führen, haben sofort geschrieben, dass die Tragödie bei Wolnowaha das Resultat eines Beschusses durch die Widerstandskämpfer der Donezker Volksrepublik ist. Jedoch ohne jegliche Beweise. Genau so war es auch bei der Boing“.

Desweiteren mussten die Militärexperten und der Widerstand anhand der vorliegenden Fotos und Videos vom Tatort feststellen, dass der Bus keineswegs mit Grad-Raketen beschossen wurde, wie es Poroschenko kurz nach dem Massaker der ganzen Welt verkündet hat. Denn wenn der Bus von den Mehrfachraketenwerfern Grad beschossen wurde, wäre von ihm nichts mehr übrig geblieben.

So sieht beispielsweise ein Grad-Beschuss aus:

[youtube url=»https://youtu.be/WUMcU1qhgx8″]

Neben Logik und Fakten verhalfen den Experten zu dieser Erkenntnis auch die Ukras selbst, nachdem sie folgendes Video ins Netz stellten:

[youtube url=»https://youtu.be/gUrE2IL5BWo»]

Wäre also ein Grad-Geschoss (Bus links) in der Nähe gelandet, würde der Wolnowaha-Bus (rechts) ganz andere Schäden als die im o.g. Video aufweisen.

Aber auch die Leichen bzw. die Körper der Schwerverletzten wären mit mehrfachen Splitterverletzungen versehen. Doch weder das eine, noch das andere kann man auf o.g. Original-Video erkennen.

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Überlebende: «Plötzlich kam es zu einer Explosion»

Sie widerlegen die Kiewer Version und berichten, dass der Bus nicht durch Grad getroffen wurde, sondern dass es u.a. zu einer plötzlichen Denotation kam:

[youtube url=»https://youtu.be/Gi13Ufsv4Ls»]

Eine Frau, die das Massaker überlebte, berichtete sogar, dass der Bus vor dem Vorfall absichtlich einen Beton-Block, vor dem er stand, streifte, anstatt ihm aus dem Weg zu fahren:

https://www.youtube.com/watch?v=-9UrXGT9MaU

„Hier steht ein Betonblock am Kontrollposten. Der Bus beginnt ihn zu umfahren, nach links, biegt aber nicht 90 Grad ab, sondern nur vielleicht 60 Grad. Plötzlich kommt es zu einem Zusammenstoß, Explosion… und durch einen massiven Druck werde ich nach hinten zu den anderen geworfen.“

Wolnowaha — die neue MH17

Merkwürdige Zufälle:

Am 6. Januar 2015 hat Kiew jeden Busverkehr in der s.g. „Anti-Terror-Zone“, also in den von den Regierungstruppen kontrollierten Gebieten, eingestellt.

Am 14. Januar 2015, also nur einen Tag nach dem «Bus-Unglück», erklärte Poroschenko, dass der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, ihm gegenüber bestätigte hätte, dass das EU-Parlament die so genannten Volksrepubliken von Donezk und Lugansk als terroristische Organisationen einstufen werde.

Am 21. Januar 2015 kam der ukrainischen Präsident Petr Poroschenko zum Weltwirtschaftsforum WEF nach Davos. Mit dem Ziel: Finanzielle Unterstützung für die Fortsetzung der s.g. «Anti-Terror-Operation» im Osten der ehemaligen Ukraine zu erhalten. Dafür nahm er auch ein durchlöchertes Teil eines Busses mit  und präsentierte es dem Weltpublikum, um die Folgen der «russischen Aggression» in der Ukraine zu verdeutlichen.

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Das Fazit:

Das Massaker von Wolnowaha, bei dem 12 unschuldige Menschen ihr Leben verloren haben, ist eine der von Kiew organisierten False-Flag-Aktionen, um die Volksrepubliken Donezk und Lugansk offiziell zu Terrororganisationen zu erklären und mit Hilfe des Westens den Genozid in Donbass weiter begehen zu können.

Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie.

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 Für euren Spenden-Einsatz. In unserem Kampf ums Überleben der Zivilbevölkerung im Kriegsgebiet Donbass. Auch im Namen von Aleksej Smirnov – dem Kopf des humanitären Bataillons „Angel“ und unserem treuen Partner vor Ort.

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„DONBASS WIRD LEBEN“ ist eine internationale Hilfskooperation von REMEMBERS (Deutschland) & dem humanitären Bataillon „Angel“ (Donbass), die wir Anfang November gestartet haben. In diesem Zusammenhang erscheint bei uns seitdem in regelmäßigen Zeitabständen eine mehrteilige Kurzvideo-Dokumentationsreihe, die unsere aktuelle Mission und den leidvollen Kriegsalltag der Zivilisten mitten in der Beschusszone hautnah widerspiegelt.

> Der Hintergrund/Aktionsstart (Start: November 2015): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben/

> Erfolgreich abgeschlossene Hilfeleistung für:

Kiewskij Gebiet (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-2/

Aleksandrowka (150 Zivilsten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-3/

Spartak (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-4/

Jakowlewka (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-5/

Grigorowka & Nowaja Marjewka (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-6/

2.Plattform,„Volvo-Zentrum“ (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-volvo-zentrum/

Spartak 2.0 (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-7/

Oktjabrskij (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-oktjabrskij/

– Kurganka (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-kurganka/

– Gorlowka (Direkthilfe für ausgewählte Familien mit Kindern): https://remembers.achtungpartisanen.ru/gorlowka/

– Neujahrsmarathon durch die DVR und LVR (über 500 behinderte und Waisenkinder sowie Familien in Not): https://remembers.achtungpartisanen.ru/danke-liebes-deutschland/

— Staromihajlowka & Schirokaja Balka (50 Rentner und rund 500 Familien mit Kindern): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-8/

– weitere Berichte aus der Volksrepublik Donezk und Lugansk (über 400 Zivilisten) folgen.

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AKTUELLER SPENDENSTAND:

Aktionszeitraum: 16.11. – 31.12.2015

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Für Donbass. Gegen Genozid.