ZWISCHEN BESCHUSS DER STADT UND SEHNSUCHT NACH FRIEDEN

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Ein Tag aus dem Leben von Donezk.

Strahlend blauer Himmel und verträumte Spätherbstatmosphäre über den Dächern der Stadt. Auf den ersten Blick scheint dieser Tag für Donezk ein wirklich schöner Tag zu sein. Wenn man nur noch das rege Dröhnen und Donnern, die unverkennbaren Geräusche eines Krieges, noch irgendwie stumm schalten könnte. Und zwischendurch immer mal wieder den Himmel klar wischen, wenn er vom Rauch einer Granate plötzlich seinen Glanz verliert.

Unser deutscher Journalist und Kriegsreporter Mark Bartalmai hat an diesem Tag interessante Begegnungen gemacht. Zum Beispiel mit einem Widerstandskämpfer der Volksrepublik Donezk, der in seinem Vorkriegsleben Bergarbeiter war. Und heute — ist er Koch der Volksarmee. «Unsere Soldaten müssen immer satt, warm angezogen und gut erzogen sein», meint Wladimir Wladimirowitsch. Deshalb nimmt er gerne nicht nur eine Waffe in die Hand, um sein Land vor den ukrainischen Faschisten zu verteidigen, sondern auch mal den Kochlöffel, um auf diesem Wege beim Widerstand für Kraft zu sorgen. Gleichzeitig bedankt er sich bei der Zivilbevölkerung für ihre persönliche Unterstützung der Soldaten. Mit allen (Lebens-)Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen.

Mehr vom Tag aus dem Leben der Stadt Donezk hier:
https://www.youtube.com/watch?v=KABPLuRSVck

Wir vergessen nichts. Wir verzeihen es nie.
#REMEMBERS #FürDonbassGegenGenozid